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BRAUWELT FIVE/Firmennachrichten
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Ceisa Packaging konnte die Foliendicke bei den bedruckbaren Nano’Clear-Shrinkfolien auf 25 µm reduzieren, wovon die Umwelt und die Kunden gleichermaßen profitieren. Mit dem Carbon’Slim-Simulator stellt das Unternehmen ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem sich die durch den Einsatz von Ceisa Packaging-Produkten erzielbare Verringerung des O2-Fußabdruckes der jeweiligen Fertigprodukte errechnen lassen.

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Modular und durchdacht | Die Schrumpfverpackung ist weltweit populär und unterstützt die Wirkung von Marken am Point of Sales. In unbedruckte Folie eingeschrumpft, nehmen

Reinigung/Desinfektion

In der Trinkwasserstufenkontrolle benötigen konventionelle Verfahren bis zu 48 Stunden für ein Ergebnis. Ein schnelles Aufdecken von Kontaminationen oder die rasche Freigabe gesperrter Rohrleitungssysteme sind hiermit nicht zu bewerkstelligen. Die von der vermicon AG angebotene VIT-Gensondentechnologie soll die Analysedauer stark reduzieren. Bei diesem Verfahren dringen kurze, einzelsträngige DNA- oder RNA-Moleküle mit bekannter Basensequenz, die als Gensonden bezeichnet werden, in die Bakterien ein und bringen diese hochspezifisch zum Leuchten. Dies ermöglicht eine genaue Identifikation und Quantifizierung der Mikroorganismen. Für den Einsatz im Trinkwassermonitoring wurde das Nachweissystem ScanVIT-E.coli/Coliforme entwickelt, das sichere Ergebnisse bereits nach zwölf Stunden liefert..

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Verpackungsstraße | Die erste im praktischen Betrieb installierte Verpackungsstraße Varioline läuft bei der Kölner Privat-Brauerei Heinrich Reissdorf. „Mit der Varioline wollen wir in Zukunft diverse Verpackungen nach unseren Vorstellungen frei nutzen können. Dabei unterstützt uns die Modularität der Varioline“, kommentiert der Technische Betriebsleiter der Kölner Privat-Brauerei Heinrich Reissdorf, Diplom-Brauerei-Ingenieur Werner Kraus, die Investition.

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Druckverfahren und ihr Einsatz | Trends beherrschen den Etikettenmarkt. Es gilt diese zu erkennen, zu analysieren, umzusetzen und dabei neue Wege zu gehen. Interessant ist die Kombination von Markenkommunikation und Druckverfahren – eine spannende und lösbare Aufgabe.

Verpackung

Kreative und intelligente Lösungen | Glasflaschen haben schon viele Trends erlebt, so wie aktuell die Premiumisierung. Dies ist derzeit eine Schlüsselentwicklung auf dem Bier- und AfG-Markt. Ein attraktives Design kann eine Flasche zum Blickfang machen – mit Hilfe von Farben, Formen, Prägungen und anderen Dekorationen. Obwohl die grundlegenden Produktionsmethoden für Glasflaschen über Jahrhunderte mehr oder weniger unverändert geblieben sind, hat der Einfluss von Innovationen in jüngster Zeit bedeutend zugenommen.

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Schonend verpackt | Der Name Kulmbach hat seit jeher einen guten Klang bei Bierkennern, und das ist kein Wunder: Schon im Altertum hatten sich die Bewohner der Braukunst verschrieben, wie der Fund einer 3000 Jahre alten Bieramphore belegt, der heute als ältestes Indiz für Bierbrauen in Deutschland gilt. Ein nicht unerheblicher Teil der Kulmbacher Biere wie die Marken Kulmbacher, EKU, Mönchshof und Kapuziner, die exportiert werden oder die man als Einweg verkauft, werden in Kartons gepackt: 0,33- oder 0,5-l-Einzelflaschen, als 6er-Packs, 4er-Packs oder 4er-Trays. Diese verschiedenen Karton-Endverpackungen werden ebenso wie die empfindlichen 5-l-Dosen von einem Palettierroboter in einer Palettieranlage vom Typ MultiPal-ROB von Beyer Maschinenbau aus Roßwein palettiert.

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Kennzeichnung | Für die Qualitätssicherung und Produktrückverfolgung müssen Produkte heute mit MHD, Los- und Chargenkennzeichnung versehen werden, Stichwort EU-Richtlinie 178/2002. Wie kann für den Konsumenten mehr Produkttransparenz geschaffen werden? Tetra Pak geht hier neue Wege. Für die Umsetzung der verschiedenen Kennzeichnungsaufgaben stehen unterschiedliche Druck- und Etikettiertechnologien zur Verfügung.

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RFID | Weil einfach einfach einfach ist, gibt es ein unverwechselbares System für Brauereien und abfüllende Betriebe zur Behälteridentifikation. Durch unterschiedliche Transpondertypen, abgestimmte Anbringungssysteme und eine leicht zu bedienende Erfassungssoftware ist der Einsatz von RFID für Brauereien schnell und langfristig mit hohen Kosteneinsparungen zu implementieren.

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Fremdkörperdetektion | Inline-Systeme zur Detektion von Fremdkörpern in Vollgut hält so mancher Abfüller noch immer für verzichtbar. Doch das Risiko einer Kontamination von Getränken durch Glassplitter und andere Objekte ist nicht zu unterschätzen. Wird eine betroffene Flasche nicht erkannt und rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen, drohen imageschädigende Rückruf- und Produkthaftungsfälle. Um das zu verhindern, stehen, abhängig von der Beschaffenheit der Verpackung, ihres Inhalts und der zu identifizierenden Fehler, verschiedene Erkennungsverfahren zur Verfügung.

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