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Der Trend zur Vereinheitlichung des Geschmacks bei deutschen Bieren scheint sich fortzusetzen. ...
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Drei Schwerpunkte bestimmten die Arbeitstagung des Doemens-Technikums in Gräfelfing: ...
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Nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes sowie der Statistischen Ländesämter von Bayern und Baden-Würrtemberg gab es bei den Sorten in diesen beiden Bundesländern folgende Verschiebungen bei den Anteilen an der Gesamtanbaufläche. Die Zahlen sind ANgaben in %: --- Tabelle ---
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Nun neun Prozent aller Deutschen glauben, daß ihr Leben im Wettbewerb um die Vorherrschaft bei den Online-Diensten und den neuen Medien eine führende Roolle übernehmen wird. Dies hat eine Umfrage der GfK-Tochter "contest census" ergeben, die zur Jahrestagung am 21. Juni 1996 in Nürnberg vorgestellt wurde. ...
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Nach dem Reinheitsgebot ist auf Antrag der zusatz von Wasser auch zum fertigen Bier erlaubt. ...
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Anläßlich der Brau ’96 und des 22. Management-Seminar für die Brauwirtschaft in München setzten sich die Kenner der deutschen Brauwirtschaft intensiv mit den Herausforderungen auseinander, denen sich die deutsche Brauwirtschaft in den nächsten Jahren gegenüber sieht. ...
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Der WPFS kombiniert die Wärmepumpentechnik mit der Großraumspeichertechnik und verbindet die bewährten Eigenschaften beider Element. Diese innovative Kombination erzielt einen deutlich höheren Wirkungsgrad bei der Umsetzung von Primär- in Gebrauchtenergie als herkömmliche Techniken. Auf diese Weise lassen sich erheblich Mengen fossilen Brennstoff auf Kosten sparen.
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Nachfolgender Bericht über die diesjährige Interpack 1996 in Düsseldorf bietet einen Überblick über die wichtigesten Trends und Innovationen in den Bereichen Verpackungsmaschinen und Dienstleistungen im Verpackungsbereich
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Anläßlich der 115. Mitgliederversammlung der Wissenschaftlichen Staion für Brauerei am 20. Juni 1996 in München gab unter anderem Dr.-Ing. Peter Hellich, München, einen Einblick in die Forschungsvorhaben, die neu in die Förderung aufgenommen wurden. Interessant waren für die Teilnehmer die Kurzberichte über die laufenden bzw. abgeschlossenen Forschungsvorhaben, die von der Wissenschaftlichen Station gefördert wurden oder werden.
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Ende Juli nahm die Wild GmbH ihre neue Prozesswasseraufbereitungsanlage am Standort Heidelberg-Eppelheim in Betrieb. Wild baute diese Anlage zur Reinigung und Rückgewinnung des Wassers sowie zur Energierückgewinnung und schafft es somit, die Produktionsprozesse unter ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten weiter zu optimieren. Am Bau waren neben der Gelsenwasser-Tochter AWS, die das Projekt leitete, auch die Firmen Pöyry GKW GmbH und Krüger Wabag beteiligt.