Diverses
Verbraucher schnallen den Gürtel enger. Aber Diageo glaubt nach wie vor an einen Markt für „erschwinglichem Luxus“. „Die Leute trinken nicht mehr, aber sie trinken besser“, findet Paul Walsh, CEO des weltgrößten Drinkskonzerns (Smirnoff, Johnnie Walker, Guinness).
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August Busch IV, CEO von Anheuser-Busch, darf sich über eine Abfindung in Höhe von 125 Millionen USD als Abrundung des Deals mit InBev freuen.
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Lange blickte die Welt neidvoll auf die Franzosen, auf ihren lockeren Umgang mit Alkohol, Creme fraîche und Pâte und auf ihre schlanken Taillen. Damit scheint es jetzt vorbei zu sein. Fettleibigkeit und Koma-Saufen greifen auch bei den französischen Teenagern um sich. Die Fettleibigkeit der Jugend wächst um 17 Prozent jährlich. Fachleute unken, die Franzosen würden bis 2020 „so fett wie die Amerikaner“ daherwatscheln.
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Bier und Milch passen nicht zusammen? Aber sie sind Teil eines Getränkecocktails, den die Kirin Holding ihren Aktionären kredenzt.
Markt
Die Betrachtung der GFGH in Deutschland findet hier ihre Fortsetzung. Nach dem Gesamtumsatz und Großhandels-umsatz (Brauwelt Nr. 34-35, 2008, S. 985 ff) stehen hier der eigene Einzelhandel sowie Einzelhandelsketten im Mittelpunkt.
Reinigung/Desinfektion
Der Teutoburger Christinenbrunnen GmbH & Co. in Bielefeld hat neue Möglichkeiten im Bereich der Füllerhygiene erkannt und kurzfristig umgesetzt. Im Juni 2007 wurde eine Abfülllinie in der Betriebsstätte Bielefeld so umgerüstet, dass im laufenden Betrieb der erforderliche hygienische Status über die gesamte Abfüllzeit erhalten bleibt. So können Getränke in ihrer ursprünglichen Eigenschaft ohne Konservierungsstoffe abgefüllt werden.
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Alkohol-Jahrbuch 2008, Herausgeber Dr. Franz Eckert, Tholey (Eigenverlag), 276 Seiten, A 5, broschiert mit Kalendarium, Abbildungen, Tabellen, Anhang, ISBN 978-3-89053-116-8, Preis 17 EUR
Gastronomie
Der vorliegende Kurzbericht dokumentiert schlaglichtartig einige Beispiele aus der Realität des Schankanlagenumfeldes und versucht, vorsichtig eine Antwort darauf zu geben, weshalb unter den gegebenen Randbedingungen nur schwer etwas gegen die bestehenden Missstände unternommen werden kann. Eine Analyse der Gegebenheiten ist in dieser Kürze nicht möglich und muss gegebenenfalls noch einmal nach Anhörung der verschiedenen Parteien (Gastronom, Brauereien, Fachverband, HoGa, etc.) ausführlicher dargestellt werden.
Marketing
Unterstützend für Entscheider im Mittelstand bietet der Verband Private Brauereien regelmäßig Fortbildungen an, so auch das Seminar „Verkauf und Verkaufsförderung im Handel“, das am 20. Oktober 2008 in Regensburg stattfindet. Ziel dabei ist, die sich wandelnden Märkte besser zu verstehen und sich systematischer auf Gespräche und Verhandlungen mit dem Handel vorzubereiten. Die Brauwelt sprach mit dem Hauptgeschäftsführer der Privaten Brauereien Bayern, Dr. Werner Gloßner, darüber.
Archiv
Normalerweise vermitteln Kalendersprüche alltägliche Weisheiten. Man liest sie, reißt das Kalenderblatt ab, wirft es fort und ist sicher, dass am nächsten Tag ein anderer weiser Rat folgt. Nichts von Dauer. Nichts worüber man lange nachdenkt. In diesem Fall ist es ganz anders. Das Firmen-Motto „Wir setzen einzigartige Maßstäbe“ findet sich in jedem Bereich wieder. Alles ist wohl durchdacht, eben auch der Firmenkalender. Diesen Hang zur Perfektion spüren auch die Kunden ... und lassen die Firma schnell wachsen. Die Brauwelt traf sich mit Günter Ruland und Dr. Uwe Biermann, Ruland Engineering & Consulting, in Neustadt an der Weinstraße.