Archiv
An der Technischen Universität München (TUM) gab es Grund zu feiern: Der bayerische Umweltminister Dr. Otmar Bernhard und E.ON-Vorstandsmitglied Dr. Stefan Vogg vergaben den E.ON Bayern Umweltpreis 2008, dotiert mit 50 000 EUR, an ein Forscher-Team der TUM, entgegengenommen durch Prof. Karl Sommer und Dr. Jens Voigt vom Lehrstuhl für Maschinen- und Apparatekunde, Weihenstephan, sowie von Prof. Martin Faulstich und Dr. Doris Schieder vom Lehrstuhl für Rohstoff- und Energietechnologie, Straubing.
Management
Zum Erfolg der Oettinger Braugruppe tragen eine ausgefeilte Logistik und eine reibungslos funktionierende IT wesentlich bei. Anfang 2007 entschied sich Oettinger für die Zentralisierung seiner E-Mail-Architektur und die Umstellung auf Microsoft Exchange Server. Daraus ergaben sich für die Spam- und Virenabwehr neue „Arbeitsbedingungen“. Gesucht wurde eine zentrale Lösung, die jedem E-Mail-Nutzer Zugriff auf seine Quarantäne-Ordner ermöglicht. Das Aussortieren der in den Spam-Filter geratenen E-Mails sollten die Nutzer selbst kontrollieren und beeinflussen können.
Verpackung
Das Deutsche Verpackungsinstitut [EV] (dvi), Berlin, wählte für den Kongress
Reinigung/Desinfektion
…lud die Brauwelt dieses Mal Dr. Andreas John, Sektorleiter Food der JohnsonDiversey Deutschland GmbH & Co. oHG, Mannheim, ein. JohnsonDiversey bietet weltweit Produkte und Dienstleistungen im Bereich Reinigung und Desinfektion für die gesamte Nahrungsmittelbranche und die Pharmazie an. Neben der Produktsicherheit wird es in Zukunft verstärkt um die Verfügbarkeit der Anlagen gehen, denn gerade dort ist Zeit auch Geld.
Archiv
Getränkeschankanlagen – Handbuch und DIN-Normen, O. Fries, A. Hövel, G. Lohre, G. Steinl, H. Taschan, N. Tessin, Herausgeber: DIN Deutsches Institut für Normung [EV], Beuth Verlag GmbH, Berlin, 2. überarb. und erw. Auflage, 2008, 392 S., A5, broschiert, 78 EUR.
Archiv
Der Beitrag stellt eine neue Softwarelösung, den „virtuellen Anlagenführer“, vor. Die von der Firma gimbio entwickelten Produkte virtueller Filtermanager bzw. Läutermanager bestanden den Praxistest am InBev-Standort München (Franziskaner Weißbier, Löwenbräu und Spaten) erfolgreich. Die durchschnittliche Läuterzeit konnte um mehr als zehn Minuten reduziert werden, und das bei gleichzeitiger Verbesserung der Qualität und der Ausbeute. Beim Filtrieren wurde der Kiesel-gur-Verbrauch um 20 Prozent reduziert und die Standzeiten um 50 Prozent verlängert.
Archiv
Zwischen Weimar und Jena gelegen, präsentiert sich die Vereinsbrauerei Apolda als traditionsreiches Unternehmen, dessen Geschichte bis zur Gründung im Jahre 1887 zurückreicht. Aufgrund ihrer Tallage erhielt die Brauerei immer wieder Beschwerden über geruchsintensive Emissionen aus dem Brauprozess. Ein neues Verfahren zur Geruchsreduktion läuft jetzt im Testbetrieb.
Archiv
Die Ergebnisse des Betriebevergleichs Energie zeigen, dass der spezifische Strombedarf der Kälteversorgung in deutschen Brauereien zwischen 2,8 und 6,5 kWh/hl liegt. Der Energiebedarf einer Kälteanlage ergibt sich aus dem vorhandenen Kältebedarf einerseits und aus der Anlageneffizienz bzw. deren Leistungsziffer andererseits. Hier soll die Anlageneffizienz von Kompressionskälteanlagen im Vordergrund stehen, auch wenn sich der Kältebedarf selbst in vielen Fällen z. B. durch Änderungen von Prozessparametern, Verminderung von Verlusten usw. ebenfalls verbessern lässt.
Markt
Trotz einzelner Verschiebungen konnten die meisten Brauereien, Brunnenbetriebe, Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkehersteller stabile Absätze verzeichnen. Änderungen ergaben sich durch die Entwicklungen an den Märkten sowie innerhalb der einzelnen Unternehmen.
Marketing
Der Bier-Markt bietet einen Überfluss an Ähnlichem – an ähnlichen Brauereien mit ähnlichen Produkten und ähnlichen Ideen; mit ähnlichen Vertriebswegen und ähnlichen Marketingstrategien. Wie kann ich mich vom Wettbewerb absetzen?