Archiv
Wenn aufgrund von Lecks, defekten Schiebern oder anderen technischen Mängeln wertvolles Trinkwasser über Frischwasser-Zuleitungen unbemerkt über den Wasserspeicher in den Kanal abfließt, können schnell einige hundert Kubikmeter Trinkwasser zusammenkommen. Doch das muss nicht sein: Mit dem Maximelder-R bekommt man hohe Sicherheit. Der Maximelder ist ein Füllstandgrenzschalter, der permanent in Wasserbehältern über eine Sonde den Maximalfüllstand überwacht. Die Verbindung der Sonde zum Signalteil erfolgt über eine zweiadrige Signalleitung, wobei die maximale Entfernung bis zu 50 m betragen kann. Im Alarmfall ertönt ein gut hörbarer Alarmton und eine rote Alarmlampe leuchtet. Der Maximelder-R ist für Umgebungstemperaturen von –5 °C bis +55 °C geeignet und wird mit AC 230 V versorgt..
Qualitätssicherung
Der Arbeitskreis „Schnittstellenproblematik bei Aseptikanlagen“ hat die Fachverbandsschrift Nr. 6/2002 „Hygienische Abfüllmaschinen der Klasse V nach VDMA: Prüfung von Packmittelentkeimungsvorrichtungen auf deren Wirkungsgrad“ überarbeitet. Das vom VDMA gemeinsam mit der Industrievereinigung für Lebensmitteltechnologie und Verpackung e. V. herausgegebene Merkblatt beschreibt Prüfverfahren, mit denen der mikrobiologische Wirkungsgrad von Packmittelentkeimungsvorrichtungen von hygienischen Abfüllmaschinen der Klasse V nach VDMA (aseptisch arbeitende Abfüllmaschinen) ermittelt werden kann. Im Frühjahr 2008 erfolgte eine redaktionelle Überarbeitung durch den oben erwähnten VDMA-Arbeitskreis. Die überarbeitete Fachverbandsschrift wird unter www.vdma..
Diverses
Am 11. Juli 2008 trafen sich die Mitglieder der Landesgruppe Sachsen in der Krostitzer Brauerei zur diesjährigen Exkursion nach Berlin/Potsdam. Erste Station machten die Reisenden bei der VLB, wo Dr. Josef Fontaine die Ausflügler zur Erfrischung mit einem kühlen Bier empfing. Peter Weichenhain, Vorsitzender der LG Berlin-Brandenburg, sprach der Gruppe anschließend sein herzliches Willkommen aus, bevor es nach einigen kurzen Informationen rund um die VLB an die Besichtigung der Studienbrauerei, der Brennerei und Labore sowie der Bibliothek ging.
Archiv
Die Leichtbau-Schwenkwandaufbauten „Hurowa plus“ von Ewers sind auch als 40 Tonnen Tandem-Durchladezug lieferbar: Durch das 1200 mm ausziehbare Zugrohr des Tandemanhängers kann der Motorwagen mit einer 2000 mm hohen Ladebordwand ausgerüstet werden, die das Handling der Getränkepaletten im Solo-Betrieb wesentlich erleichtert. Die Doppelflügeltüren vorn und hinten am Anhänger (optional Anhänger hinten mit Ladeboardwand) ermöglichen die Rampenentladung des kompletten Zuges. Mehr dazu unter www.ewers-online.de
Archiv
Zur Herstellung von Lebensmitteln dürfen in der EU Tausende von Zusätzen wie Aroma- und Farbstoffe, Geschmacksverstärker und Enzyme beigemischt werden. Viele von ihnen müssen nicht einmal deklariert werden. Selbst bei Bioprodukten sind zahlreiche Zusatzstoffe erlaubt. Das Deutsche Zusatzstoffmuseum erklärt, warum das so ist: es zeigt, wo nicht deklarierte Zusätze enthalten sein können, wie sie manchmal verschleiert werden und welche Möglichkeiten bestehen, auf derartige Zusätze zu verzichten. Mehr Informationen über Öffnungszeiten, Preise und Anfahrt erhalten Sie unter .
Marketing
Derzeit sorgen in Politik und Medien die drohende Verarmung weiter Verbraucherkreise einerseits und der wachsende Reichtum einer Minderheit andererseits für Zündstoff in der gesellschaftlichen Diskussion. Die fortschreitende Polarisierung in „Arm“ und „Reich“ spiegelt sich auch in der Handelsrealität wider. Discounter werden für eine immer größere Zahl von preissensiblen Verbrauchern zur regelmäßigen Anlaufstelle für die Güter des täglichen Bedarfs. Doch Wachstum findet nicht nur dort statt. Viele Verbraucher sind bereit und in der Lage, für innovative Produkte mehr Geld auszugeben. Und dies in Einkaufsstätten, die eben nicht nur auf den Preis setzen, sondern Dimensionen wie Frische, Sortimentsvielfalt und erlebnis-orientierte Outlet-Gestaltung als Erfolgsstrategie erkannt haben.
Verpackung
Angesichts der weiter fallenden Mehrwegquote bei alkoholfreien Getränken fordert die Deutsche Umwelthilfe [EV] (DUH) die Bundesregierung zur Einführung einer Klimaschutzabgabe von 20 Cent auf ökologisch nachteilige Getränkeverpackungen auf. Nach Ansicht der Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation muss zum Schutz der akut gefährdeten Mehrwegsysteme bei Mineralwasser- und Erfrischungsgetränkeabfüllern zusätzlich zum Einwegpfand eine Verteuerung der ökologisch nachteiligen Einweg-Getränkeverpackungen wie PET-Plastik und Getränkedosen erfolgen.
AfG
Seit zwei Jahren tüfteln Prof. Dr.-Ing. Frank-Jürgen Methner und sein Team an dem Malztrunk, der ähnlich wie Bier gebraut wird. Nach mehreren Studien- und zwei Diplomarbeiten, die sich mit der Entwicklung eines nichtalkoholischen Getränks beschäftigten, braucht das eigens kreierte Malzgetränk den Geschmacksvergleich zum derzeitigen Marktführer nicht zu scheuen. Jetzt steht das Produkt in den Startlöchern, bereit zur Vermarktung. Und nach Methners Aussage laufen auch schon Verhandlungen mit Interessenten.
Marketing
„Weltweit hat der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen 2007 um rund zehn Prozent zugenommen“ – Überschriften wie diese aus dem Jahr 2008 unterstreichen: Die grüne Gentechnik verbreitet sich. Vor diesem Hintergrund haben die drei mittelständischen Brauereien Neumarkter Lammsbräu (Neumarkt/Oberpfalz), Brauhaus Riegele (Augsburg) und Stralsunder Brauerei die Internetseite „Bier ohne Gentechnik“ online gestellt. Hierin informieren sie über die Risiken der grünen Gentechnik für deutsche Brauereien.