Archiv
Closure Systems International (CSI) entwickelt und produziert Aluminium- und Kunststoffverschlüsse sowie Hochleistungsverschließmaschinen für die Getränke-, Brau- und Weinindustrie. CSI bietet auch breitgefächerte zusätzliche Serviceleistungen an. Mit weltweit 28 Produktionsstätten und Vertriebsbüros sowie fünf regionalen Entwicklungszentren steht CSI für ein globales Netzwerk. CSI stellt das neue Verschlussportfolio für die 1881er- und 1873er-PET-Flaschenmündungen vor. Die neue Generation der „Mini“-Verschlüsse deckt den gesamten Bereich der nichtcarbonisierten und carbonisierten Getränke für die Wasser-, Softdrink- und Brauindustrie ab. Außerdem zeigt CSI eine Vielzahl neuer 38-mm-Verschlüsse für die Kaltabfüllung und kaltaseptische Abfüllung. Im Bereich der Verschließtechnologie wird die neue Serie 8000 für den Einsatz für aseptische Abfülllinien sowie weitere Entwicklungen von Verschließköpfen vorgestellt.
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Centec präsentiert, basierend auf über 30 Jahren Erfahrung, innovative Techniken zur Prozessführung und -überwachung für die Brauerei- und Getränkeindustrie.
Diverses
Am 25. September traf sich der Verein zur Förderung des Bayerischen Qualitätsgerstenbaus unter dem Vorsitz von Hans Albert Ruckdeschel in München zur 58. Ordentlichen Mitgliederversammlung. Diesmal standen nicht nur die Entlastung des Vorstands und der Geschäftsführung, die im Übrigen einstimmig waren, und die Erörterung des diesjährigen Ernteverlaufs in den einzelnen Anbauregionen Bayerns auf dem Programm, sondern auch die Neuwahlen des Vorstands.
Diverses
Über den Einsatz von Spezialmalzen zur Differenzierung von Bieren berichtete Thomas Kraus-Weyermann, Weyermann® Malzfabrik, Bamberg, anlässlich der 58. Arbeitstagung des Bundes Österreichischer Braumeister und Brauereitechniker am 19.09.2008 in Zipf/Ober-österreich. Zur Verbesserung der Bierqualität bieten sich laut Kraus-Weyermann folgende Möglichkeiten:
Reinigung/Desinfektion
Gleichgültig welches Produkt abgefüllt wird, jede Hygienelücke im Produktions- und Abfüllprozess mildert die Qualität und Haltbarkeit. Durchgängige Ultra-Clean-Ketten mit „Sterivent“-Filtern für die keimfreie Belüftung von Prozesstanks (Lager- und Zwischenbehälter) sowie „Laminar-Flow“-Filtern als Hygienegarantie an Befüllungsanlagen müssen nicht unbedingt als Neuinstallationen aus einem Guss entstehen. Fischer-Planning aus Netanya/Israel hat bereits zahlreiche bestehende Fertigungsstraßen im Nachhinein auf Ultra-Clean-Niveau angehoben und damit die Haltbarkeit der Erzeugnisse verdoppelt. Die Aufsätze bestehen aus einem Vorfilter und einem Hepa-Filter (Hepa = High efficiency particulate Air filters), nämlich einem Papierfilter der Klasse 100 als Keimfilter. Mehr unter www.fischerplanning.
Reinigung/Desinfektion
Mit wachsender Komplexität der Trinkwasserversorgungsanlagen in Gebäuden wächst das Risiko von Krankheitserregern im Leitungsnetz und somit im Trinkwasser. Damit schafft man ein Problem, das durch nachhaltige Präventionsmaßnahmen gelöst werden muss. Die Verantwortung für die Einhaltung der Trinkwasser-Grenzwerte innerhalb des Gebäudes liegt dabei in der Hand des Betreibers. Um einer Verkeimung des Trinkwassers beispielsweise mit Legionellen zu begegnen, ist insbesondere in sensiblen Bereichen wie der Trinkwasserversorgung eine präventive Vorgehensweise empfehlenswert.
Reinigung/Desinfektion
Immer komplexere Materialien und verbesserte Qualitätsanforderungen machen das Ausspülen von Sauerstoff aus Edelstahl- Titan- und exotischen Legierungsschweißnähten notwendig. Davon betroffen sind auch Industriebereiche wie Nahrungsmittel, Getränke, Reinwasser, usw. Huntingdon Fusion Techniques Limited hat deshalb ein „Handbuch für die Schweißgasspülung“ geschrieben, um beim Verstehen der Anforderungen der Schweißgasspülung behilflich zu sein. Mehr unter www.huntingdonfusion.com
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Die ZD-Hochdruckkompressoren von Atlas Copco blasen Rohlinge für PET-Flaschen absolut ölfrei auf, die Gefahr einer Produktkontamination durch unreine Druckluft sinkt auf Null. Jetzt erhielten sie das Class-0-Zertifikat gemäß ISO 8573 vom TÜV Rheinland. Geprüft wurde auf die Verunreinigung durch Flüssigkeiten, Aerosole und Dämpfe bei verschiedenen Temperaturen und Drücken. Der vierstufige ZD-Kompressor, konstruiert aus einem Standard-ZR-Schraubenkompressor und einem nachgeschalteten Booster, verdichtet mit sehr niedrigem spezifischem Energiebedarf. Unter thermodynamischen Gesichtspunkten liege der Energieverbrauch beim vierstufigen Aufbau um sieben Prozent unter dem dreistufiger Konstruktionen. Der Geräuschpegel liegt bei maximal 77 dB (A).
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Die inconso AG stiftete den Preis für die beste Abschlussarbeit im Themenfeld „IT-Systeme in der Logistik“ an der Fachhochschule Gießen-Friedberg. inconso-Preisträger wurde Michael Kolb mit seiner Diplomarbeit über „Chancen und Risiken von elektronischen Transportmarktplätzen“. „Die Diplomarbeit behandelt kompetent ein hoch aktuelles Thema“, führte Dr. Gerd Wintermeyer, Mitglied des Vorstands der inconso AG, aus. Das zunehmende ökonomische Interesse der Dienstleister an der Optimierung von Transportprozessen trifft sich mit der aktuellen ökologisch motivierten Debatte um die „Grüne Logistik“. Große Hoffnung setzt die Branche dabei auf die Nutzung elektronischer Transportmarktplätze, auf denen Frachten und Transportkapazitäten gehandelt werden. Kolb untersuchte auf Grundlage einer umfangreichen Literaturrecherche und einer Reihe von Einzelinterviews die mögliche Angebotspalette von Internetportalen mit dem Schwerpunkt Straßentransport und prüfte, ob es noch Marktlücken gebe, die von neuen Anbietern besetzt werden könnten.
Reinigung/Desinfektion
Der Innovations- und Effizienzdruck in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie ist enorm. Auf der Suche nach bisher ungenutzten Potenzialen hat das ttz Bremerhaven gemeinsam mit Partnern aus der Bier-, Milch- und Weinindustrie den Reinigungsprozess von Getränkeanlagen, das so genannte Cleaning in Place (CIP), unter die Lupe genommen. Produktionsprozesse in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie erfordern häufig einen sehr hohen Wasserbedarf für Reinigung und Desinfektion von Anlagen. Durch seine desinfizierende Wirkung kann Ozon, das in Wasser eingeleitet wird, die Verwendung von Chemikalien überflüssig machen. Die Ergebnisse werden in einem anwendungsorientierten Workshop am 3. November in Bremerhaven erstmals dem Fachpublikum vorgestellt..