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Bei zunehmender Artikelvielfalt verlagern sich Kommissionierplätze immer häufiger in die Vertikale. Crown Gabelstapler möchte mit der Mittelhub-Kommissionierstapler-Serie LP 3500 die Arbeitsweise in Lägern mit mehreren Regalebenen nun effizienter gestalten.

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Was der Gabelstaplerfahrer für seine Gesundheit wissen muss, Ulrich Kuhnt, 42 S., farbige Abbildungen, 10 EUR, die Broschüre ist zu bestellen beim Fachverlag Hans Carl, Nürnberg. Tel.: 0911/952 85 31, Fax: 0911 85 81 42, E-Mail:

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Das Softwarehaus Lunzer + Partner bietet mit dem Logstar-Modul „Lagerleitstand“ eine Möglichkeit zur Überwachung der wichtigsten Logistikprozesse an, ob vom vom Arbeitsplatz aus oder von unterwegs. Das Modul greift auf die in der Lagerlogistiksoftware Logstar vorhandenen Daten zu, wertet sie aus und bereitet die ermittelten Kennzahlen grafisch auf. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv zu bedienen und die Darstellung der Ergebnisse erfolgt den Aufgaben entsprechend als Tacho-, Balken- und Liniendiagramm. Ampelfarben signalisieren optimal verlaufende und kritische Prozesse. Das Management-Informations-System kann die relevanten Grafiken der Leitstandsoftware auf Smartphone-Displays darstellen und ist somit auch mobil verfügbar.

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Alexandre Bazzo aus Brasilien ist mit seiner Brauerei, die den Namen „Bamberg“ trägt, zur „Brauerei des Jahres“ auserwählt worden. Das brasilianische Magazin Prazeres da mesa wählte die 2005 gegründete „Cervejaria Bamberg“ zum Gewinner des nationalen Rankings. Der studierte Lebensmittelingenieur, Brauer und Brauereibesitzer erhielt schon zahlreiche Auszeichnungen für seine Bierspezialitäten. 2010 gewann das hauseigene Rauchbier bei den World Beer Awards in England, vorangegangen waren eine Silber- und zwei Bronzemedaillen bei den Australian Beer Awards 2010 sowie zwei Goldmedaillen beim Award der Mondial de la Bière in Frankreich. Ende 2009 war der ausgebildete Biersommelier Alexandre Bazzo zudem beim European Beer Star Award

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Prof. Dr.-Ing. Frank-Jürgen Methner, Leiter des Fachgebietes Brauwesen der TU Berlin, und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Dipl.-Ing. Thomas Kunz entwickelten zusammen mit Studierenden ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von alkoholfreiem Bier.

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Wahrscheinlich gehören Sie nicht zu denen, die die russische Talkshow „Lass sie sprechen“ regelmäßig gucken. Wenn doch, wüssten Sie um das zahlreiche Wehklagen der Nataschas, Tatjanas und Galinas über ihre versoffenen Partner. Alkoholismus und Alkoholprobleme von Jugendlichen im Besonderen haben in Russland epidemische Ausmaße angenommen. Das führte dazu, dass die Duma jetzt dabei ist, Bier als alkoholisches Getränk zu klassifizieren.

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Der Zeitpunkt ist unglücklich gewählt. Während die Anti-Alkoholdebatte an Schwungkraft gewinnt, bringt AB-InBev ausgerechnet seinen ersten Softdrink à la Bionade mit dem Namen Jupiler Force auf den Markt. Eigentlich sollten sich die Anti-Alkohol-Lobbyisten freuen. Jedoch, viele von ihnen – vor allem Frauen – wittern Unrat. Ein Softdrink darf nicht mit Bier verwechselt werden. Warum also heißt das Produkt Jupiler Force wie die wichtigste belgische Biermarke und nicht etwa Manneken Stolz? Dass Jupiler Force auf männliche Kunden zielt, macht alles nur noch schlimmer.

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Weise Worte, die Heineken-CEO Jean-François van Boxmeer da von den Lippen perlten. Wie tief kann man sich denn ins eigene Fleisch schneiden, bevor der Knochen bricht? Londons Analysten wurde es dennoch ganz heiß unter dem Kragen ihrer 140-EUR-Hemden. Was kann der CEO denn bloß gemeint haben? Dass Heineken mehr Geld in seine Marken in Europa pumpen will? Das ist es in der Tat, was van Boxmeer auf der Bilanzpressekonferenz im Februar mitteilen wollte. Das wird natürlich auf die Gewinne drücken.

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Es war wohl ein Fehler, dass Carlsberg die massive russische Biersteuererhöhung vom Januar 2010 nicht sofort auf die Verkaufspreise aufgeschlagen hat. Die Nummer vier des Brau-Kosmos hat sich erst im vergangenen Sommer zu einer Preiserhöhung entschlossen. Prompt sank Carlsbergs Nettogewinn im vierten Quartal 2010 von 383 Millionen DDK nach 301 Millionen DDK (40,4 Mio EUR) im Vergleichszeitraum 2009. In Osteuropa, wo Carlsberg knapp die Hälfte seiner Gewinne erzielt, rutschte das Betriebsergebnis um 56 Prozent ab.

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Wer kauft Foster’s Bier-Business nach der Trennung von Foster’s Wein-Geschäft? Gute Frage. Japans Asahi Breweries haben schon abgewinkt. Zu teuer. Coca-Cola-Amatil-Chef Terry Davis ist die Sache ebenfalls zu hochpreisig. Bleibt von den üblichen Verdächtigen nur SABMiller. Wer auch immer das Schnäppchen schlägt, Foster’s Bier Unit ist noch engstens mit seinem Wein-Zwilling auf der gemeinsamen IT-Plattform vernetzt. Wie konnte es dazu kommen, und wer ist verantwortlich? Das aktuelle Foster’s-Management.

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