Archiv
Eine aktuelle Studie des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) zeigt, dass Zeitfenstersysteme aktiv zur Verbesserung der Situation an den Rampen beitragen können. Hierfür hat die Logistische Informationssysteme AG (LIS), Greven, das Modul Zeitfensterverwaltung konzipiert. Dieses erweitert funktional die Speditionssoftware WinSped und gestattet Frachtführern mittels einer webbasierten Plattform, Zeitfenster für den Beladevorgang individuell zu reservieren. Eine Kalenderfunktion erleichtert die Übersicht über verfügbare sowie bereits gebuchte Ladezeitintervalle der jeweiligen Verladeeinrichtung (Tore, Rampe, Abholstelle). Der Nutzer kann für jede Verladeeinrichtung individuelle und tagesbezogene Zeitfenster (so genannte Slots) definieren und die Taktung der Ladezeiten unterschiedlich festlegen. Mit der Slot-Steuerung weisen autorisierte Frachtführer Transportaufträge einer verfügbaren Verladeeinrichtung selbstständig zu. Nach einem vom Auftraggeber zeitlich definierten Buchungsabschluss überträgt das Modul die Buchungen ins WinSped-System und setzt die einzelnen Frachtführer via E-Mail über die verbindliche Slot-Buchung in Kenntnis. Anschließende Änderungen können nur noch durch den Auftraggeber erfolgen.
Archiv
In the spirits industry, where brands rule supreme, takeover frenzy seems to have caught on now that Fortune Brands (Jim Beam, Sauza, Maker’s Mark, Courvoisier) is about to be split up. At the end of May 2011 it was reported that Diageo is in talks with the Mexican Beckmann family and owner of Cuervo on whether to continue distributing the Cuervo tequila brand or to buy it outright. Bankers value Cuervo tequila at USD 3.4 billion.
Archiv
Im Laderaum von Fahrzeugen hat das Verladepersonal oft mit Temperaturen zu tun, die die Beweglichkeit, Sensibilität sowie Geschicklichkeit sehr einschränken, sodass Arbeitssicherheit und -qualität leiden. Es bedarf einer Lösung, die keine Stellfläche benötigt, möglichst wenig Energie verbraucht, leicht nachrüstbar ist und sowohl im Sommer als auch Winter für eine angenehme Temperatur im Laderaum sorgt. Mit diesem Ziel entwickelte Arnold Verladesysteme Magic Air. In der Ecke des Tores montiert, zieht es die angenehm temperierte Luft aus der Halle an und befördert diese kontinuierlich in den Lkw. Durch das Prinzip der Weitwurfdüsen wird die Luft oberhalb der Mitarbeiter in die Tiefen des Laderaums eingebracht, sodass dieses nicht im Zug steht und dennoch eine stetige Kühlung bzw..
Recht
Die Vergütung von Strom aus erneuerbaren Energien ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschrieben. Der aktuelle Höchstwert beläuft sich derzeit auf 3,53 ct./kWh. Durch den geforderten beschleunigten Ausbau der regenerativen Stromerzeugung ist nach Ansicht der Firma Ecotec langfristig mit einem weiteren Anstieg der EEG-Belastung zu rechnen. Großverbraucher müssen die Umlage in Zukunft als relevanten, dynamischen Bestandteil des Gesamtstrompreises einkalkulieren und Strategien entwickeln, um ihn zu reduzieren. Eine einfache Methode, um den Preisfaktor EEG-Umlage zu reduzieren, ist die Befreiung von der allgemeinen Umlage durch Inanspruchnahme der „Besonderen Ausgleichsregelung“. Hierdurch können in Praxisanwendungen bereits jährliche Einsparungen von mindestens 300 000 EUR (verbrauchsabhängig) erzielt werden. Die Inanspruchnahme der „Besonderen Ausgleichsregelung“ ist allerdings nur energieintensiven Industrieunternehmen im produzierenden Gewerbe vorbehalten. Der Stromverbrauch muss sich für die jeweilige Abnahmestelle auf mindestens 10 GWh/a belaufen, das Verhältnis der Stromkosten zur Bruttowertschöpfung muss mindestens 15 Prozent betragen. Außerdem gilt es, den Nachweis für ein zertifiziertes Energiemanagement zu erbringen.
Markt
Für die Schweiz prognostiziert GfK GeoMarketing im Jahr 2011 eine verfügbare Kaufkraft von 32 086 EUR je Einwohner. Den Österreichern stehen pro Kopf im Schnitt 20 200 EUR pro Jahr für Konsum, Miete oder Lebenshaltungskosten zur Verfügung. Damit liegen die Österreicher und die Schweizer vor den Deutschen: Für den durchschnittlichen Bundesbürger wird 2011 eine Kaufkraft von 19 684 EUR erwartet.
Verpackung
Die Kennzeichnungsverordnung für Einweg und Mehrweg ist für den Getränkefachgroßhandel von zentraler Bedeutung. Rund die Hälfte der Verbraucher wisse sieben Jahre nach Einführung des Einwegpfandes nicht, dass es neben Mehrwegflaschen auch Einwegverpackungen mit Pfand gibt. „Der Verbraucher glaubt, weil er Pfand zahlt und die Flasche zurück in den Laden bringt, habe er Mehrweg gekauft. Mit einem deutlichen Logo kann der Verbraucher dagegen sofort erkennen, ob es sich um Mehrweg oder Einweg handelt“, resümierte Günther Guder, geschäftsführender Vorstand, Bundesverband des Deutschen GFGH. Günther Guder mahnt: „Die Getränkehersteller sowie die Getränkegroß- und -einzelhändler beschäftigen insgesamt noch über 170 000 Menschen in nicht exportierbaren Arbeitsverhältnissen..
Archiv
Der U.S. Craft-Bier-Export ist seit acht Jahren beständig und 2010 noch einmal deutlich angestiegen. Die Brewers Association (BA) meldete einen internationalen Absatzanstieg von Craft-Bieren um 28 Prozent, wobei einige Regionen mit über 90 Prozent Plus die Nase deutlich vorne haben.
Gastronomie
Über hundert Jahre waren Bierbrauen und Gastronomie eng und oft unmittelbar miteinander verflochten. Jetzt feiert die alte Zusammengehörigkeit eine Art Renaissance. Weltweit entstehen mehr und mehr Gasthausbrauereien, meistens mit gutem Erfolg.
Management
Gerade kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) stehen häufig vor dem Problem, dass ihnen das notwendige Know-how fehlt, um ihr Unternehmen ökonomisch sinnvoll und dennoch ausreichend vor Angriffen von innen und außen zu schützen. Die Partner des BMWi/NEG-Verbundprojekts „Sichere E Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk“ haben daher unter www.kmu-sicherheit.eu eine Online-Plattform gestartet, auf der mehr als 80 Materialien rund um das Thema IT- und Informationssicherheit für KMU und Handwerk neutral aufbereitet und kostenfrei als Download zur Verfügung gestellt werden. Das Verbundprojekt wird im Rahmen des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) seit dem Jahr 2002 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. Das Informationsangebot reicht von bundesweiten Veranstaltungsreihen über jährliche Studien bis hin zur praxisnahen Vermittlung von Kenntnissen nationaler und internationaler Standards in Vorträgen und Broschüren. Auf der neuen Online-Plattform finden sich auch aktuelle Studienergebnisse, Praxisbeispiele und Experteninterviews.
Archiv
Neben der bekannten Energieschaukel zwischen Läuterwürzeerhitzer und Würzekochung, gespeist durch den Pfannendunstkondensator, kann im Sudhaus durch das von der Krones AG angebotene Energierückgewinnungskonzept EquiTherm der Energiebedarf einer Brauerei weiter stark gesenkt werden (vgl. BRAUWELT, Nr. 5-6, 2011, S. 137-138). In Abhängigkeit vom jeweiligen Brauverfahren werden Einsparungen an Primärenergie von 20 Prozent und mehr ermöglicht. Dazu wird der gekochten Würze Energie auf hohem Temperaturniveau entzogen, um den Primärenergieeinsatz beim Maischprozess möglichst vollständig zu ersetzen. Eine Voraussetzung für die Anwendung des Konzepts ist die Nutzung des weiterentwickelten Maischgefäßes ShakesBeer EcoPlus, das mit seinen Pillow Plates einen sehr hohen Wärmestrom auch bei niedrigen Vorlauftemperaturen ermöglicht.