Archiv
Wer hätte das gedacht! Jo Van Biesbroeck (55), Chef des strategischen Unternehmensbereichs bei AB-InBev, ist Gerüchten entgegengetreten, die Nummer eines unter den Brauern sei scharf auf SABMiller oder PepsiCo. Freilich lehrt die Erfahrung, dass ein Stratege, der die Wahrheit spricht, ein Widerspruch in sich selbst ist.
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Ist Nigeria wirklich das gelobte Land für internationale Brauer, wie Heineken, Diageo und SABMiller glauben machen wollen? Oder ist Nigeria nur ein wackeliges, baufälliges Gebäude, das einzig vom Dach zusammengehalten wird? Letzteres sei der Fall, behauptet das Risikoberatungsunternehmen Menas Associates, London.
Archiv
Der Großbrauer Lion hat die Marke Corona von Foster’s übernommen. Die Schwestermarken Negra Modelo und Pacifico sind noch im Angebot. Doch keiner will sie! Auch nicht Australiens größte Privatbrauerei Coopers. Kein Wunder, ging Coopers doch bei der Grupo Modelo-Auktion um Corona (600 000 hl/2011) leer aus. Was zu Spekulationen geführt hat, Lion könnte die beiden mexikanischen Biere auch noch schlucken.
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Sind das die berühmten Zeichen an der Wand? Mitte Mai enthüllte der Investor Ralph Whitworth, sein Hedgefonds Relational Investors habe sich für 600 Millionen USD bei PepsiCo eingekauft. Dies zum Zeitpunkt, da alle Welt davon spricht, PepsiCo solle das maue Softdrinkgeschäft von der munter wachsenden Snacksparte abspalten.
Archiv
Schottland setzt den Mindestpreis für Alkohol auf 0,50 GBP (0,63 EUR). Wenn das neue Gesetz durchs schottische Parlament ist, werden eine Flasche Wein nicht unter 4,69 GBP (5,87 EUR) und ein Viererpack Lager nicht unter 3,52 GBP (4,40 EUR) zu haben sein.
Markt
Auch im vergangenen Jahr sank die Gesamtproduktion von Fruchtsäften, Gemüsesäften und Nektaren, ebenso fiel der Verbrauch im Inland. Nach Angaben des Verbandes der Deutschen Fruchtsaftindustrie ging die Produktion im letzten Jahr um 4,4 Prozent auf 3023,6 Millionen Liter zurück (vs. 3162,1 Mio Liter 2010). Der Pro-Kopf-Verbrauch fiel von
Marketing
In der allgemeinen Wahrnehmung gehören Deutschland und Bier genauso unzertrennlich zusammen wie „Salz und Pfeffer“. Deutsche trinken gerne Bier, Deutsche sind für ihr Bier bekannt – viele meinen auch, das weltweit beste Bier stammt aus „Old Germany“. Vor allem die Deutschen selbst sind überzeugt davon, die besten Biere herzustellen. Allzu gern wird das von Verbraucherseite mit dem Reinheitsgebot begründet. Doch wird das auch außerhalb der Grenzen Deutschlands genauso gesehen? Und ist deutsches Bier gut genug für die Welt außerhalb Deutschlands und insbesondere für den American Way of Life?
Management
„Bescheidenheit ist eine Zier – doch weiter kommt man ohne ihr!“ ist ein alter Verkäuferspruch, den viele Brauereien beherzigen, wenn es darum geht, ihr Bier der Öffentlichkeit schmackhaft zu machen. Bezogen auf das eigene Unternehmen überwiegt dann doch lieber Bescheidenheit und Verschwiegenheit. Die Banken erhalten die Informationen, die ihnen nach Gesetz und Kreditvertrag zustehen, im Internet wird veröffentlicht, was unbedingt sein muss (s. BRAUWELT Nr. 12-13, 2012, S. 342-344). Es gibt jedoch durchaus Gründe für eine weiter gehende Information, da sich so die eigene Bonität verbessern lässt. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.
Recht
In einer Folge von mehreren Beiträgen sollen Gerichtsentscheidungen vorgestellt werden, die ein möglichst breites Spektrum an rechtlichen Themen für Brauereien betreffen. Die Gerichtsentscheidungen befassen sich im ersten Teil mit dem Getränke- und Bierbezugsrecht, im zweiten Teil mit dem Recht der Sicherheiten, gefolgt von sonstigen interessanten rechtlichen Fragestellungen. Ausgenommen ist die aktuelle Rechtsprechung zum Gaststättenpachtvertrag, die bereits im letzten Jahr (s. BRAUWELT Nr. 39-40, 2011, S. 1190, und Nr. 43, 2011, S. 1330) betrachtet wurde.
Management
Globaler werdende Märkte, Steuer- und Nebenkostenerhöhungen sind trotz stabiler Konjunktur Gründe dafür, dass viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) nicht immer in der Lage sind, ihre Rechnungen pünktlich auszugleichen. Viele Unternehmen „arbeiten“ daher mit dem Geld ihrer Vorlieferanten. KMU, die um jeden Auftrag hart kämpfen müssen und sich Chancen bei Nischenmärkten ausrechnen, haben häufig überhöhte Forderungsstände und werden so in die Insolvenz getrieben oder zu einer Liquidation gezwungen. Banken und Sparkassen erheben bei KMU immer höhere Anforderungen an Liquiditätsvergaben.
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