Eingabehilfen öffnen

Rohstoffe

Was früher gang und gäbe war, ist heute zur Seltenheit geworden: Brauereien, die für ihr Bier auch eigenes Malz herstellen. Neben den Bamberger Rauchbierbrauereien Schlenkerla und Spezial leisten sich nur noch wenige Betriebe eine eigene Mälzerei und beziehen den wichtigen Bier-Rohstoff stattdessen von Großmälzereien, die sich auf eine breite Angebotspalette spezialisiert haben. Eine der ältesten Brauereimaschinenfabrik der Welt, Kaspar Schulz aus Bamberg, greift nun den Trend zur Rückbesinnung auf regionale Produkte auf und kehrt zu ihren Wurzeln zurück.

Archiv

Das Bierbrauen ist ein Prozess bei dem lange Tradition und viel Erfahrung der Braumeister zusammenfließen. Heutzutage sind viele Brauereien auf dem neuesten Stand der Technik, um eine effiziente und energieoptimierte Produktion sicherzustellen. Dabei ist das Sudhaus neben dem Gärkeller der kostenintensivste Bereich. Der Einsatz von verlässlicher Mess- und Regeltechnik unterstützt die Braumeister bei einer effizienten Produktion. Mit dem hier vorgestellten neuen Mess-, Regel- und Automatisierungssystem können nun viele Prozessschritte in einem System kombiniert werden, wodurch auf Dauer Kosten erheblich reduziert werden können. Die Größe des Sudhauses spielt dabei kaum eine Rolle.

Reinigung/Desinfektion

Das Auftreten von Gushing kann zu einem Imageverlust der Brauerei führen und im gesamten Wertschöpfungsprozess zwischen Brauerei und Mälzerei zu einem nicht unerheblichen ökonomischen Einflussfaktor werden. Vor diesem Hintergrund sind die Brau- und auch die Malzindustrie sehr an praktikablen Lösungsansätzen interessiert. Im folgenden Artikel wird ein innovatives Reinigungsverfahren zur Verringerung des Phänomens Gushing vorgestellt.

Wasser

Die neue Produktwasser-Aufbereitungsanlage für den niederländischen Lohnabfüller DIS B.V. lässt sich mit Heißwassersanitisierung der Umkehrosmose, Flexibilität der Abfüllung und minimierter Abwasseranfall beschreiben. Durch drei Mehrschichtfilter mit speziellem Filtermaterial ist ein pa­ralleles Abfüllen von Softdrinks und Mineralwasser möglich. Trotz der kurzen Bauzeit von nur fünf Monaten konnte ATN Aqua Technologie Nörpel die komplexe, schlüsselfertige Anlage fristgemäß an den Kunden übergeben.

Archiv

Jedes Unternehmen des produzierenden Gewerbes muss, wenn es weiter vom Spitzenausgleich profitieren will, ein Energiemanagementsystem (EnMS) oder ein Umweltmanagementsystem (UMS) nach EMAS betreiben. Mit der Einführung muss noch im Jahr 2013 begonnen werden, um für 2013 den Spitzenausgleich zu bekommen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben darüber hinaus noch die Möglichkeit, anstelle eines EnMS oder UMS ein Energieaudit EN 16247-1 oder ein alternatives System zu nutzen. Zur Gewährung des Spitzenausgleichs für 2013 muss auch hier die Einführung noch in diesem Jahr begonnen werden.

Verpackung

Zusammen mit der Indeed Innovation GmbH, Hamburg/München, hat die can2close GmbH, München, eine innovative Getränkeverpackung entwickelt. Die Besonderheit liegt in dem neuartigen Verschlussmechanismus aus spritzgegossenem Polypropylen. Dieser wird zusammen mit einer Dichtung in den Deckel eines Standard-Dosenkörpers integriert. Durch das Drehen des Verschlusses entweicht der Druck; die Dose öffnet sich. Nach Gebrauch wird der Bedienhebel in die Gegenrichtung zurückgedreht und das Getränk ist wieder luft- und tropfdicht eingeschlossen.

Archiv

Im Juli 2012 startete das Braufässchen als Entwicklung von vier Studenten der Technischen Universität München in den Verkauf. Das einfache Schnell-Bier-Brau-Konzept im 5-l-Dosenmaßstab hat mittlerweile zahlreiche Bierliebhaber begeistert. Allein in den ersten sechs Monaten nutzten mehr als 3000 Kunden die Möglichkeit Bier nach ihrem persönlichen Geschmack zu individualisieren und nach nur einer Woche Gärzeit das fassfrische Resultat zu verkosten.

Archiv

Die Verschlüsse der Serie Select Bio bestehen aus erneuerbaren pflanzlichen Rohstoffen, sind zu 100 Prozent recyclebar und wurden für nachhaltig wirtschaftende Weingüter und deren Weine entwickelt.

Markt

Der DLG-Ausschuss für Sensorik hat zum dritten Mal eine Umfrage unter deutschsprachigen Experten aus Wissenschaft und Praxis durchgeführt. Der unter Federführung des DLG-Ausschusses für Sensorik gemeinsam mit der Hochschule Fulda, Fachbereich Lebensmitteltechnologie, durchgeführte DLG-Trendmonitor 2013 knüpft an die Ergebnisse der Umfragen in 2009 und 2011 an. Er zeigt auf, inwieweit und in welchen Bereichen sich Veränderungen hinsichtlich des Einsatzes der Sensorik in der Praxis ergeben haben. Die diesjährigen Ergebnisse bauen auf den Antworten der Vorjahre auf, fokussieren jedoch zusätzlich ein breiteres Spektrum sensorischer Methoden sowie geplante Investitionsvorhaben im Bereich Sensorik. Darüber hinaus wurden seitens der Anwenderpraxis Themen erfasst, die für die Branche aktuell und in naher Zukunft von Relevanz sind. Befragt wurden mittels eines Online-Fragebogens im Zeitraum Januar und Februar 2013 rund 600 Fach- und Führungskräfte aus der deutschsprachigen Lebensmittelbranche. Der Fünf-Jahresvergleich zeigt, dass ein Großteil der befragten Teilnehmer für Unterschiedsprüfungen weiterhin bekannte Methoden wie Dreieckstests, Paarvergleiche und Rangordnungsprüfungen anwenden. Aber auch neuere Methoden wie der „Difference-from-Control“-Test oder der „Zeit-Intensitäts“-Test stoßen in der Praxis auf Interesse und Informationsbedarf. Bei den beschreibenden Prüfungen werden weiterhin die „Einfach beschreibende Prüfung“ und die „Beschreibende Prüfung mit anschließender Bewertung“ präferiert, wenngleich Profilprüfungen wie „Konventionelles Profil“ und „Konsensprofil“ auch verstärkt angewandt werden. Informationsbedarf besteht weiterhin in der Anwendung sensorischer Schnellmethoden, der Instrumentellen Sensorik und der Online-Sensorik. Insbesondere im Bereich der standardisierbaren Sensorikprüfungen in der Qualitätskontrolle und im -monitoring wünscht man sich eine höhere Effizienz und Ergebniszuverlässigkeit.

Archiv

932 Energetische Optimierungsmöglichkeiten beim Hopfentrocknungsprozess

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT unterwegs

DBMB Braumeistertag
Datum 05.06.2026 - 07.06.2026
5. Kulmbacher Bierrechtstag
02.07.2026 - 03.07.2026
kalender-icon