Rohstoffe
Sommergerste 1995 in Deutschland -- Nachstehend wird eine Zusammenfassung von Informationen über die diesjährige Sommergerstenernte (Stand: 30. August 1995) gegeben. Alle Zahlen sind ca.- bzw. Durchschnittswerte; die Vorjahresdaten stehen in Klammern.
Rohstoffe
Sommergerste 1995 in Europa -- Nachstehend wird eine Zusammenfassung von Informationen über die diesjährige Sommergerstenernte (Stand: 30. August 1995) gegeben. Alle Zahlen sind ca.- bzw. Durchschnittswerte; die Vorjahresdaten stehen in Klammern.
Rohstoffe
40. Braugerstenrundfahrt in Unterfranken -- Das Jahr 1995 beschert den unterfränkischen Landwirten eine mittlere bis gute Sommergerstenernte mit insgesamt guten Qualitäten. Zu dieser Einschätzung kam der Fachbetreuer der Arbeitsgemeinschaft zur Pflege des unterfränkischen Braugerstenanbaues in Unterfranken, Peter Schwappach, auf der 40. Braugerstenrundfahrt. Der Vorsitzende Gottfried Bauer, Präsident des Deutschen Mälzerbundes betonte die Bedeutung der Sommerbraugerste, die in Unterfranken nach wie vor einen festen Platz hat. Weiterhin sprach er sich dafür aus, rechtzeitig zur Anbauplanung fürs kommende Jahr Verhandlungen über Vorvertragspreise aufzunehmen. Zur Jubiläumsrundfahrt der Arbeitsgemeinschaft kamen wie in den vergangenen Jahren fast 200 Teilnehmer zusammen.
Rohstoffe
Warenterminbörse in Deutschland. Ein Instrument für Mälzereien und Brauereien? -- Für das erste Halbjahr 1996 ist eine europäisch ausgerichtete Warenterminbörse in Hannover geplant. Im Auftrage des Fördervereins Warenterminbörse e.V. und unter maßgeblicher Beteiligung der Agrarwirtschaft wird ein internationales Expertenteam eine Projektstudie erstellen. Neben der Agrarwirtschaft wird die Projektstudie in Höhe von 1,5 Mio DM durch das Land Niedersachsen und drei internationale Banken finanziert.
Recht
Im Rahmen des Fakultätsballs der Fakultät für Brauwesen, Lebensmitteltechnologie und Milchwissenschaft der TU München-Weihenstephan wurde am 30. Juni 1995 erstmals der Max-Kettner-Preis verliehen. -- Die Auszeichnung geht jedes Jahr an die besten Absolventen der beiden Studiengänge Technologie und Biotechnologie der Lebensmittel sowie Lebensmitteltechnologie (FH). Da in diesem Jahr in einem der beidenStudiengänge zwei Absolventinnen mit der gleichen Punktezahl abschlossen, konnte Dipl.-Ing. Dietrich Scheiba, Verkaufsleiter der Fa. Max Kettner, München, gleich drei Geldpreise überreichen. Das Bild zeigt von links: Dekan Prof. Dr.-Ing. H. Weisser, die Preisträgerinnen Birgit Kess- ler, Annette Bockhardt und Silvia Danner sowie D. Scheiba.
Recht
Änderung der Trinkwasser-Richtlinie geplant -- Vorgelegt wurde von der Kommission der Europäischen Union der Vorschlag für eine Änderung der Trinkwasser-Richtlinie, der nunmehr im Amtsblatt Nr. C 131 vom 30. Mai 1995 veröffentlicht wurde. Ausgangspunkt ist, daß die derzeit geltende Trinkwasser-Richlinie, das ist die Richtlinie 80/778/EWG des Rates vom 15. Juli 1980, über die Qualität von Trinkwasser für den menschlichen Gebrauch nach Auffassung der Kommission an den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt angepaßt werden muß. Die bei der Umsetzung dieser Richtlinie gewonnenen Erfahrungen zeigten, daß für die Fälle, in denen die Standards nicht eingehalten werden könnten, ein angemessener, flexibler und transparenter Rechtsrahmen für die Mitgliedsstaaten geschaffen werden müsse.
Recht
Mustersatzung für kommunale Verpackungssteuern -- Der Städte- und Gemeindebund von Nordrhein-Westfalen hat den Entwurf einer Satzung über die Erhebung einer kommunalen Verpackungssteuer auf der Basis der Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes vom 29. 6. 1995 erstellt. Dieser Satzungsentwurf soll mit allen kommunalen Spitzenverbänden abgestimmt wor-den sein und dem Innenmini- sterium von Nordrhein-West- falen zur Genehmigung vorliegen. Ob und inwieweit die Aussage von Bundesumweltministerin Dr. Angela Merkel, für kommunale Verpackungssteuern sei auch aus rechtlicher Sicht kein Platz, hier eine Änderung bewirkt, ist im Moment noch offen. Wesentlicher Punkt der Mustersatzung ist ein Befreiungstatbestand..
Recht
Zugelassene Süßstoffe in der EU -- Die Süßstoff-Richtlinie 94/35/EG legt fest, daß in der Europäischen Union (EU) insgesamt sieben Süßstoffe bei Nahrungsmitteln und Getränken verwendet werden dürfen. Vier von ihnen sind auch bei Bier erlaubt, und zwar mit den folgenden Mengen in mg/l: - Acesulfam (E950) 350 - Aspartam (E951) 600 - Saccharin (954) 80 - Neohesperidin (E959) 10 Für Erfrischungsgetränke sind fünf Süßstoffe in der Richtlinie aufgeführt: - Acesulfam (E950) 350 - Aspartam (E951) 600 - Cyclamat (E952) 400 - Saccharin (E954) 80 - Neohesperidin (E959) 30
Recht
Technische Anforderungen zur Genehmigungsfähigkeit von Schrotereien. Anforderungen nach UVV, BImSchG, TA Luft und TA Lärm -- Brauereien mit mehr als 5000 hl Bierproduktion/Jahr und damit auch Schrotereien sind gemäß Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes genehmigungsbedürftig. Der folgende Beitrag erklärt, worauf bei der Errichtung einer solchen Anlage zu achten ist.
Archiv
Großtechnische Brauversuche mit verschiedenen Hopfenextrakten -- Für Hopfen sind verschiedene Extraktionsmethoden im Einsatz. Im wesentlichen handelt es sich um das Lösungsmittel Ethanol (1), das kürzlich noch eine Verbesserung erfuhr (2), und um hochverdichtetes Kohlendioxid (3). Die resultierenden Extrakte sind aufgrund der unterschiedlichen Polarität der Lösemittel leicht differenzierbar. Auf die Charakteristika der beiden Extraktformen wird hier nicht eingegangen.
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