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So lautet der Titel eines kleinen Büchleins, das Dr. Friedrich Hoepfner, Karlsruhe, jetzt im Getränke-Fachverlag Hans Carl, Nürnberg, herausgegeben hat. Dr. Hoepfner will Anregungen geben, wie das wunderbare Getränk Bier, die mit ihm verbundene Kultur und die, zumindest in Mitteleuropa, aussterbene Spezies Bierbrauer ins nächste Jahrtausend hinübergerettet werden können. Bier als Volksgetränk ist mega-out, wenn man von manchen bayerischen Ausnahmen absieht. Daß es dennoch einen Weg in die Zukunft gibt, zeigt der Autor an Hand einer Reihe von Ideen. Diese sind zwar zugegebenerweise subjektiv. Einige der in diesem Büchlein publizierten Gedanken wurden auch an dieser Stelle bereits geäußert. Zu all diesen und noch vielen anderen Punkten gibt Dr..

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Die richtige Hefebehandlung und die korrekte Herführung der Reinzuchthefe sind entscheidend für die Bierqualität. Wir stellen die grundlegenden Anforderungen dar.

Diverses

Idealaufstellung im Flaschenkeller und Produktivitätsverbesserung -- Im letzten Jahr fand in Murau die 45. Arbeitstagung des Bundes Österreichischer Braumeister und Brautechniker statt. Nachfolgender Beitrag gibt den Vortrag von Dipl.-Ing. D. Scheiba zusammenfassend wieder.

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Norwegen Bier-pro-Kopf-Verbrauch bei 51 l -- Die 14 Brauereien Norwegens brauten 1994 mit 2,19 Mio hl Bier 2% mehr als 1993. Nach einem Bericht in Bier aktuell Nr. 6, 1995, herausgegeben von der Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft sind in diesen Zahlen selbstgebrautes und geschmuggeltes Bier nicht enthalten. Dominiert wird der norwegische Biermarkt von der Ringnes-Gruppe, die mit sieben Braustätten eine Kapazität von 1,9 Mio hl besitzt. In den beiden Brauereien in Oslo werden allein 1 Mio hl Bier gebraut. Die Nummer 3 auf dem Markt ist Borg Bryggerier mit rd. 260 000 hl in Sarpsborg-Halden und einer weiteren Braustätte in Frederikstad. In Drammen braut die Aass-Bryggeri rd. 90 000 hl Bier und 170 000 hl AfG. Die Mack's Brauerei in Thomsö kommt auf rd..

Rohstoffe

Hopfensorten-Entwicklung -- Die Anbauflächen der wichtigsten Sorten in allen Anbaugebieten Deutschlands entwickelten sich in den letzten fünf Jahren wie folgt: Tabelle

Rohstoffe

Mittlere bis gute Ernte bei Hopfen und Gerste -- Das Hans- Pfülf-Institut für Hopfenforschung erwartet eine mittlere bis gute Hopfenernte1995 quer durch alle Sorten. Nach jüngsten Schätzungen dürften in Deutschland 693 775 Ztr Hopfen bei einer Fläche von 21 885 ha (21 930 ha) geerntet werden. Im letzten Jahr waren 575 089 Ztr Hopfen zur Abwaage gekommen. In der Hallertau wird die Ernte in diesem Jahr auf 590 000 Ztr (1994: 482 360 Ztr) geschätzt. Der Aromahopfenanteil ist in der Hallertau auf knapp 63% gestiegen. Nach Angaben von Dr. Johann Maier, Leiter des Instituts, sind Aroma und äußere Qualität quer durch die Sorten gut. Der Alpha-Säurengehalt dürfte mittel bis gut ausfallen. Bei der Aromasorte Perle liegt er bei 6 bis 6,5%. 11% bis 12%. Das Rohprotein liegt mit 10,8% recht günstig..

Rohstoffe

Großtechnische Brauversuche mit verschiedenen Hopfenextrakten -- Für Hopfen sind verschiedene Extraktionsmethoden im Einsatz. Im wesentlichen handelt es sich um das Lösungsmittel Ethanol (1), das kürzlich noch eine Verbesserung erfuhr (2), und um hochverdichtetes Kohlendioxid (3). Die resultierenden Extrakte sind aufgrund der unterschiedlichen Polarität der Lösemittel leicht differenzierbar. Auf die Charakteristika der beiden Extraktformen wird hier nicht eingegangen.

Rohstoffe

Hopfenmarkt-Bericht -- Nachstehend wird eine Zusammenfassung von Informationen über die diesjährige Hopfenernte gegeben (Berichtsstag 25. August 1995), die die Firma H. Meier GmbH, Hopfenkommission, Georgensgmünd, für die Brauwelt zusammengestellt hat.

Rohstoffe

Hopfenanbau in Deutschland -- Der folgende Bericht gibt einen Überblick über den Hopfenanbau und die Ernteerwartungen für 1995 hinsichtlich Qualität und Menge.

Rohstoffe

Welthopfenernte 1995 -- Bei Abschluß der deutschen Ernteschätzung lagen nur wenige Daten vom IHB (Internationales Hopfenbau Büro) vor, da der Kongreß bereits im Frühsommer stattfand und naturgemäß die Zahlen noch nicht vorliegen konnten.

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