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Die Aufarbeitung und Wieder- bzw. Weiterverwendung von (Ab-)Wasserteilströmen erscheint als eine aussichtsreiche Möglichkeit, die anfallenden Abwassermengen zu reduzieren und somit die erwarteten Mehrbelastungen aufgrund zunehmender Abwassergebühren zu senken. Der folgende Beitrag schildert die Ergebnisse einer Untersuchung der TU Hamburg-Harburg in Zusammenarbeit mit der Bavaria-St. Pauli-Brauerei AG, Hamburg.
Diverses
Der Energieverbrauch der deutschen Brauereien ist 1995 gegenüber 1994 bei allen Energieformen gesunken, und zwar bei der Kohle auf 30,9 x 10 hoch 3 t, bei Heizöl auf 95,4 x 10 hoch 3 t, bei Gas auf 312,9 x 10 hoch 6 m3 und bei Strom auf 1317,8 x 106 kwh. -- Quelle: Die deutsche Brauwirtschaft in Zahlen, 1995, herausgegeben vom Deutschen Brauer-Bund, Volkswirtschaftliche Abteilung, Bonn.
Diverses
Die Paulaner AG, München, plant einen Brauereineubau in München-Riem mit einem Investitionsvolumen von 600 Mio DM und einer Ausstoßkapazität von 4 Mio hl/Jahr sowie Ausbaumöglichkeiten auf 6 Mio hl/Jahr. -- Die Marken Paulaner und Hacker-Pschorr liegen zur Zeit bei etwa 2 Mio hl/Jahr. Produktionskooperationen mit anderen Münchner Brauereien werden nicht ausgeschlossen.
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Treber fallen in den Brauereien als ein Nebenprodukt des Brauprozesses im Sudhaus an. Ihre Menge steht mit der Produktionsmenge an Bier in unmittelbarem Zusammenhang. In der Steirerbrau, Graz, werden neben 2,5 Mio hl Bier auch 43 000 to Treber produziert. Im folgenden werden die Anlage zu Herstellung gepreßter Treber sowie ein Verfahren zur Konservierung der Treber beschrieben.
Diverses
In Finnland ist der Wasserkraft-Anteil recht hoch, doch setzen die Finnen auch - wie die Schweden - in besonderem Maße auf Atomkraft. In Südeuropa fällt die Stromrechnung aber nicht so hoch aus: die Familien verbrauchen deutlich weniger Strom als im Norden.
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Zunehmend wird von kommunaler Seite eine Vorbehandlung des Abwassers gefordert; immer häufiger werden Starkverschmutzerzuschläge erhoben. Wie sich organisch hochbelastetes Brauereiabwasser auf die kommunale Abwasserreinigung auswirkt, wird anhand von Fallbeispielen erläutert.
Diverses
Moderne Kronenkorkherstellung -- Am 28. Juni 1996 trafen sich Mitglieder der Landesgruppe Nordbayern und des Vereins ehemaliger Weihenstephaner zu einer Betriebsbesichtigung bei der Fa. Rauh GmbH & Co. KG in Küps bei Bayreuth.
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Zylindrokonische Tanks -- Über die Erforschung der Bewegungsvorgänge in zylindrokonischen Tanks während der Gärung und Reifung berichtete Dipl.-Ing. C. Schuch vom Lehrstuhl für Fluidmechanik und Prozeßautomation während des 29. Technologischen Seminares in Weihenstephan. Bei der Untersuchung von im brautechnischen Prozeß stehenden zylindrokonischen Tanks (ZKTs) hinsichtlich der Verteilung von Temperaturen, Inhaltsstoffen und Hefezellen traten unabhängig von der Geometrie oder der Größe des Tanks technologisch relevante Unterschiede auf. Die Probenahme durch einen Zwickelhahn oberhalb des Konus erbrachte nicht für alle Prozeßabschnitte repräsentative Proben. Zellen/ml auftreten. Die Hefezellen scheinen in Wolken unterschiedlicher Konzentration den Tankinhalt zu durchziehen..
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Im Bereich der betriebsinternen Vorreinigung organisch hochbelasteter Abwässer der Nahrungs- und Genußmittelindustrie hat sich die Anaerobtechnik in den letzten Jahren als Verfahren der Wahl erwiesen.
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Was und wieviel trinken die Deutschen? -- Im vergangenen Jahr tranken die Deutschen nach Angaben des Bundesernährungsministeriums mit 692 l pro Kopf um fast 4 l weniger als 1994, aber immer noch um knapp 2 l mehr als 1991. Nach diesen vorläufigen Angaben entfielen 20% bzw. 131 l pro Kopf (132 l) auf Bier. Der durchschnittliche Verbrauch an Mineralwasser lag bei 97 l (97 l) und an Erfrischungsgetränken bei 90 l (89 l). Gegenüber 1991 ergab sich bei den alkoholhaltigen Getränken ein Minus von 9,1% auf 159 l, während bei den alkoholfreien Getränken ein Plus von 14,8% auf 233 l zu verzeichnen war. Starke Zuwachsraten gab es vor allem bei Apfelsaft um 51,3% auf 12 l, bei Mineralwasser um 22,9% auf 97 l und bei Orangensaft um 22,5% auf 10 l. a. S. 1803).B. Ihr Zusatznutzen, wie z.B..