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In der Abwasserreinigung unterscheidet man zwischen der aeroben und der anaeroben Abwasserreinigung. Der Unterschied zwischen diesen beiden Prozessen liegt in den Stoffwechselanforderungen der jeweils abbauaktiven Bakterientypen.
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Dimensionierung palettengerechter Flaschen -- Im Zuge der zunehmenden Internationalisierung und Globalisierung der Märkte werden an die Logistik neue Anforderungen gestellt. Wachsende Gütermengen müssen über immer größere Entfernungen transportiert werden, so daß wich-tige Produkte und Verpackungen palettengerecht dimensioniert werden müssen, um Versandkosten zu minimieren. So denken Brauereien darüber nach, die Abmessungen von Flaschen oder Dosen im Einwegbereich optimal auf die Gebinde oder Palettengrößen abzustimmen. Da Bier ein Massenprodukt ist, kann durch geringfügige Änderungen zur Erreichung einer besseren Palettenausnutzung ein großes Kosteneinsparpotential erzielt werden. Unit besitzt ein Modul für rundförmige Packstücke mit der Funktion Entwicklung palettengerechter Flaschen..
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Dosenfreie Zone Ostbayern -- Das ungebremste Vordringen der Getränkedose hat die Region Ostbayern dazu gebracht, jetzt nach Allgäuer Vorbild eine dosenfreie Zone zu fordern. Am 30. Januar 1996 trafen sich Vertreter der Brauereien aus der Region, beider Brauerverbände, des Bundes Naturschutz, der Abfallzweckverbände sowie der Gewerkschaft NGG in Passau, um eine gemeinsame Erklärung abzugeben. Heinz Hinterdobler, Direktor des Gräflichen Brauhauses Arcobräu, Moos, erinnerte daran, daß die Verordnung über die Vermeidung von Verpackungsabfällen vom 12. Juni 1991 ein wirksames Instrument zum Erhalt des Mehrwegsystems sei, sofern sie nur konsequent angewendet würde. In jedem Fall müsse endlich Rechtssicherheit herrschen..
Diverses
Der gemeinsam vom Bayerischen Brauerbund e.V. und dem Ingenieurbüro IGS (Energieberatungsstelle des Bayerischen Brauerbundes) durchgeführte Betriebevergleich Energie wurde 1994 zum fünften Mal angeboten.
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Dosen - nein danke! -- Wir brauchen kein Tausend-Kilometer-Bier, sagte Staatsminister Dr. Thomas Goppel anläßlich einer Pressekonferenz des Verbandes mittelständischer Privatbrauereien zur Dosenproblematik am 1. Februar 1996 in Bamberg. In der Ökobilanz gewinnt die Dose nämlich erst dann den Wettbewerb mit der Flasche, wenn beide mindestens 1000 Kilometer unterwegs sind. Wegen dieser schlechteren Ökobilanz der Dose sei 1991 in der Verpackungsverordnung beschlossen worden, die Dosen bei Unterschreitung einer bestimmten Quote automatisch zu bepfanden. Goppel zeigte sich enttäuscht über den Neuentwurf, nach dem es künftig den Ländern überlassen bleiben soll, ein Pflichtpfand einzuführen oder nicht. Eine derartige Novellierung widerspricht einer ökologisch orientierten Abfallwirtschaft..
Diverses
Nach etwa 1 1/2jähriger Bauzeit wurde am Stadtrand Freibergs das Freiberger Brauhaus in Betrieb genommen. Nach den üblichen Stolpersteinen eines Produktionanlaufs konnten die Besucher bei der Einweihungsfeier im April dieses Jahres einen gut funktionierenden Betrieb erleben.
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Sens Label, Rotterdam, hat in Zusammenarbeit mit der Backsteinindustrie ein Verfahren entwickelt, in dem naßfeste Altetiketten zu Granulat verarbeitet werden, das dann als Ersatz für Sägemehl bei der Herstellung von Backsteinen als Trockenhilfsstoff (Porositätsmittel) eingesetzt werden kann. -- Sens Label produziert mit 200 Mitarbeitern täglich 40 Mio Etiketten.
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Die Kapazität der Warsteiner Brauerei ist mit einem Jahresausstoß von 6,2 Mio hl erschöpft. Aus diesem Grunde wurde eine komplett neue, autonome Braustätte auf dem Gelände der Brauerei aufgebaut. Diese neue Anlage soll im folgenden Bericht vorgestellt werden.
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Durch die Kombination von anaerober Reinigung hochkonzentrierter Abwasserteilströme mit einer aeroben Nachbehandlung lassen sich deutliche Einsparungen erzielen.
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In Schweden und Dänemark sind die Stromkosten für ein Industrieunternehmen (Maschinenfabrik, 300 Mitarbeiter, 500 KW, 2500 Benutzungsstunden/Jahr) nicht einmal halb so hoch wie in Deutschland. -- Setzt man den Wert für Deutschland mit 100 an, dann ergibt sich für Portugal, auch nach Umrechnung mit Kaufkraftparitäten, ein Wert von 144, für Italien 138 und für Spanien 118. In Österreich und Irland ist der Strom etwa gleich teuer.