Recht
Aktuelle Anwendungshinweise zur Gefahrgutverordnung-Straße für die Beförderung von Flüssiggas -- Nach der Gefahrgutverordnung-Straße (GGVS) und Gefahrgut-Ausnahmeverordnung (GGAV) durften bisher bestimmte Flüssiggasanlagen in Fahrzeugen nicht bzw. nur unter Einhaltung ganz erheblicher Forderungen der o.g. Verordnungen betrieben werden. Hiervon ist z.B. Flüssiggas für den Betrieb von Heizungen, Kühleinrichtungen und Kochgeräten in Nutzkraftwagen bzw. Fahrzeugen zu Wohn- und Aufenthaltszwecken (wie z.B. Schaustellerfahrzeugen), Imbißfahrzeugen, Baustellencontainern sowie eine ganze Reihe anderer Fahrzeuge, wie Flugförderzeuge mit Treibgasanlagen oder Arbeitsmaschinen für Erd- und Straßenbauarbeiten, die bei der Fahrt betrieben werden mußten, ganz erheblich betroffen.g. Gesetzes fällt.B.B.B.
Rohstoffe
Alphasäurenerzeugung -- Die Alphasäurenerzeugung des Weltmarktes wurde im Barth-Bericht 1994/95 nach folgenden Sortengruppen ermittelt: - Gruppe A: Feinste Aromahopfen wie zum Beispiel Saazer, Tettnanger, Spalter; - Gruppe B: Aromahopfen wie zum Beispiel Hallertauer, Hersbrucker, Hüller, Perle, Golding, Aromahopfen der USA, u.a.; - Gruppe C: Hopfen ohne Weltmarktgeltung (sowohl Aroma als auch Bitter); - Gruppe D: Bitterstoffhopfen wie zum Beispiel: Northern Brewer, Brewers Gold, Cluster, Pride of Ringwood, Hochalphahopfen aus USA, England, Australien und Deutschland sowie aus anderen Ländern. Bei der Aufteilung der Welthopfenmenge in diese Gruppierung ergab sich für 1994 im Vergleich zum Vorjahr eine Alphasäurenproduktion, wie sie der untenstehenden Tabelle zu entnehmen ist.a..
Archiv
Wiedergeburt der mittelstSndischen Braukunst in Kanada -- Eine Gruppe von rund 30 Fachleuten aus Deutschland, ...sterreich und Schweden besuchte vom 10. bis 19. Oktober 1995 Kanada.
Markt
Der Bierabsatz hat sich in Deutschland im ersten Halbjahr 1996 nach einer Mitteilung des Deutschen Brauer-Bundes, Bonn, um 0,3% auf insgesamt 56,088 Mio hl verringert, in den alten Bundesländern um 1,7%, in Berlin-Brandenburg um 2,8%. -- Dagegen hat er sich in den übrigen neuen Bundesländern noch einmal um 10,9% erhöht.
Archiv
Kanada wird auch im laufenden Wirtschaftsjahr seinen Anteil am Welthandel mit Braugerste und Malz von etwa 47% halten. Von den weltweit 3,2 Mio t Export-Braugerste dürften 1,5 Mio t aus Kanada stammen. Diese Zahlen entsprechen in etwa denen des Vorjahres. Die USA dürften mit 700 000 t der Hauptabnehmer der kanadischen Braugerste sein. Das sind 100 000 t weniger als im Vorjahr, weil in diesem Jahr die US-Ernte besser ausgefallen ist. 300 000 t dürften nach China gehen, der Rest nach Lateinamerika.hen Raum wird sich sicherlich positiv auf den kanadischen Malzexport auswirken. ltweit zu erwartenden Malzausfuhr ausmachen. Die stabile Nachfrage Japans und der steigende Bedarf im asiatischen Raum wird sich sicherlich positiv auf den kanadischen Malzexport auswirken..
Archiv
China Lion Nathan plant neue 2-Mio-hl-Brauerei -- Lion Nathan Ltd., Neuseeland, will 171,4 Mio US-Dollar für den Neubau einer Brauerei in China ausgeben. Man will vor allem für den Premium-Bereich brauen. Mit diesem Projekt könnte Lion Nathan nach eigenen Angaben der erste ausländische Investor sein, der in China auf der grünen Wiese eine Brauerei mit 100% eigenem Kapital errichtet. Lion Nathan ist dann an zwei Brauereien, in Wuxi und Suzhou, beteiligt, der Konkurrent aus Australien, die Foster's-Brewing Group, an drei Brauereien in Tianjin, Guangdong und in Shanghai. Die Bauarbeiten in Suzhou sollen im Sommer 1998 abgeschlossen sein. Man will dort zunächst mit einer Jahreskapazität von 2 Mio hl starten. Eine Verdoppelung des Ausstoßes ist vorgesehen..
Archiv
Und wie jedes Jahr ziert dieses Motiv auch den offiziellen Oktoberfestkrug, der für Sammler ebenso wichtig erscheint wie der Besuch des größten Volksfestes der Welt. Den 19. Sammlerkrug aus der traditionsreichen Reihe der Rastal Steinzeug-Krüge gibt es mit echtem Zinndeckel für 46 DM und ohne für 18 DM. Die Krüge sowie ein Kaffeehaferl sind vom 21. September bis zum 6. Oktober 1996 bei allen Wies'n-Wirten und den Andenkenläden auf der Theresienwiese in München erhältlich
Markt
LEH muß umdenken -- Anläßlich eines Pressegespräches zum 5. LBE/LZ-Symposium Suche nach dem verlorenen Kunden (s.a. Brauwelt Nr. 4, 1996, S. 141), ging Hans-Jürgen Bönsch, Vorsitzender des bayerischen Lebensmittel-Einzelhandels am 16. Januar 1996 in München auf die Situation sowie die sich abzeichnenden Veränderungen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) ein. Der westdeutsche LEH hat 1995 rd. 202 Mrd DM an Umsatz erzielt, 1,5 % weniger als 1994. In Gesamtdeutschland lag der Umsatz des LEH bei ca. 250 Mrd DM (- 1,1%). Bei einer durchschnittlichen Preissteigerungsrate von 0,9% bedeutet dies einen realen Umsatzverlust von 2%. Lt. Bönsch war dies für den LEH bereits das vierte Jahr in Folge mit einem realen Umsatzrückgang.B. Edeka, Spar oder Rewe erreichen..
Recht
Neues zur Verordnung über neuartige Lebensmittel -- Seit längerer Zeit versucht man auf europäischer Ebene die Verordnung über neuartige Lebesmittel auf den Weg zu bringen. Nach dem Votum des Europäischen Parlaments zum gemeinsamen Standpunkt zur sogenannten Novel-Food-Verordnung wurden nun unter italienischer Ratspräsidentschaft Diskussionen zwischen den Mitgliedstaaten und Kommissionen zu den Änderungsanträgen des Parlaments in Brüssel geführt, die letztlich in einer Stellungnahme der Kommission zu den Änderungsanträgen vorerst abgeschlossen wurden. Insbesondere geht es um die Frage der Kennzeichnung. Hier liegt bislang keine Einigung vor. Gleichwohl hält man seitens der Kommission eine baldige Verabschiedung für dringend erforderlich.
Rohstoffe
Ermittlung von Faktoren zur frühen Bewertung von Braugersten-Neuzüchtungen -- Nach Dipl.-Ing. Franz Mader (27. Technologisches Seminar in Weihenstephan) ist die Braugerste einer der wichtigsten Rohstoffe, die bei der Bierbereitung verwendet wird. Die Wahl der geeigneten Sorte stellt dabei für den Brauer eine ständige Herausforderung dar. Es liegt nahe, daß der Geschmack im Bier durch die Gerstensorte wesentlich bestimmt wird. Bei Neuzüchtungen ist es demzufolge wichtig, in einem möglichst frühen Stadium die Brautauglichkeit zu ermitteln. Trotz der 350 Analysendaten, die je Malz zur Verfügung stehen, ist eine Aussage über den Biergeschmack nur bedingt möglich. Der Schwerpunkt der jetzigen Untersuchungen liegt dabei auf der Aromastoffanalyse im Malz, in der Würze und im Bier..
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