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Archiv

China Lion Nathan plant neue 2-Mio-hl-Brauerei -- Lion Nathan Ltd., Neuseeland, will 171,4 Mio US-Dollar für den Neubau einer Brauerei in China ausgeben. Man will vor allem für den Premium-Bereich brauen. Mit diesem Projekt könnte Lion Nathan nach eigenen Angaben der erste ausländische Investor sein, der in China auf der grünen Wiese eine Brauerei mit 100% eigenem Kapital errichtet. Lion Nathan ist dann an zwei Brauereien, in Wuxi und Suzhou, beteiligt, der Konkurrent aus Australien, die Foster's-Brewing Group, an drei Brauereien in Tianjin, Guangdong und in Shanghai. Die Bauarbeiten in Suzhou sollen im Sommer 1998 abgeschlossen sein. Man will dort zunächst mit einer Jahreskapazität von 2 Mio hl starten. Eine Verdoppelung des Ausstoßes ist vorgesehen..

Archiv

Und wie jedes Jahr ziert dieses Motiv auch den offiziellen Oktoberfestkrug, der für Sammler ebenso wichtig erscheint wie der Besuch des größten Volksfestes der Welt. Den 19. Sammlerkrug aus der traditionsreichen Reihe der Rastal Steinzeug-Krüge gibt es mit echtem Zinndeckel für 46 DM und ohne für 18 DM. Die Krüge sowie ein Kaffeehaferl sind vom 21. September bis zum 6. Oktober 1996 bei allen Wies'n-Wirten und den Andenkenläden auf der Theresienwiese in München erhältlich

Markt

LEH muß umdenken -- Anläßlich eines Pressegespräches zum 5. LBE/LZ-Symposium Suche nach dem verlorenen Kunden (s.a. Brauwelt Nr. 4, 1996, S. 141), ging Hans-Jürgen Bönsch, Vorsitzender des bayerischen Lebensmittel-Einzelhandels am 16. Januar 1996 in München auf die Situation sowie die sich abzeichnenden Veränderungen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) ein. Der westdeutsche LEH hat 1995 rd. 202 Mrd DM an Umsatz erzielt, 1,5 % weniger als 1994. In Gesamtdeutschland lag der Umsatz des LEH bei ca. 250 Mrd DM (- 1,1%). Bei einer durchschnittlichen Preissteigerungsrate von 0,9% bedeutet dies einen realen Umsatzverlust von 2%. Lt. Bönsch war dies für den LEH bereits das vierte Jahr in Folge mit einem realen Umsatzrückgang.B. Edeka, Spar oder Rewe erreichen..

Recht

Neues zur Verordnung über neuartige Lebensmittel -- Seit längerer Zeit versucht man auf europäischer Ebene die Verordnung über neuartige Lebesmittel auf den Weg zu bringen. Nach dem Votum des Europäischen Parlaments zum gemeinsamen Standpunkt zur sogenannten Novel-Food-Verordnung wurden nun unter italienischer Ratspräsidentschaft Diskussionen zwischen den Mitgliedstaaten und Kommissionen zu den Änderungsanträgen des Parlaments in Brüssel geführt, die letztlich in einer Stellungnahme der Kommission zu den Änderungsanträgen vorerst abgeschlossen wurden. Insbesondere geht es um die Frage der Kennzeichnung. Hier liegt bislang keine Einigung vor. Gleichwohl hält man seitens der Kommission eine baldige Verabschiedung für dringend erforderlich.

Rohstoffe

Ermittlung von Faktoren zur frühen Bewertung von Braugersten-Neuzüchtungen -- Nach Dipl.-Ing. Franz Mader (27. Technologisches Seminar in Weihenstephan) ist die Braugerste einer der wichtigsten Rohstoffe, die bei der Bierbereitung verwendet wird. Die Wahl der geeigneten Sorte stellt dabei für den Brauer eine ständige Herausforderung dar. Es liegt nahe, daß der Geschmack im Bier durch die Gerstensorte wesentlich bestimmt wird. Bei Neuzüchtungen ist es demzufolge wichtig, in einem möglichst frühen Stadium die Brautauglichkeit zu ermitteln. Trotz der 350 Analysendaten, die je Malz zur Verfügung stehen, ist eine Aussage über den Biergeschmack nur bedingt möglich. Der Schwerpunkt der jetzigen Untersuchungen liegt dabei auf der Aromastoffanalyse im Malz, in der Würze und im Bier..

Archiv

Honig-Weisse in den USA -- Die Jacob Leinenkugel Brewing Co. in Chippewa Falls, Wisconsin, 1867 gegrYndet und jetzt eine Tochter von Miller, hat unter der Bezeichnung Leinenkugelås Honey Weiss mit dem deutschen Zusatz Bier ein neues Saisonbier fYr den Sommer auf den Markt gebracht. Die SchYttung besteht aus Weizen- und Gerstenmalz, gehopft wird mit Clusters aus dem Yakima-Tal, seinen Namen verdankt dies Bier einem Schuõ Honig. Honey Weiss rundet das Angebot von Spezialbieren fYr die vier Jahreszeiten ab, das bislang aus Spring Bock, Autumn Gold und Winter Lager bestand. Der Vertrieb erfolgt national Yber alle GroõhSndler, die Leinieås Red Lager fYhren.

Archiv

Birma Carlsberg investiert nicht in Birma -- Die dänische Brauereigruppe Carlsberg, Kopenhagen, wird in der Union Myanmar, Birma, keine Brauerei bauen. Der Plan, eine Brauerei in Birma zu bauen, war auf heftige Kritik gestoßen, weil in Birma die grundlegendsten Menschenrechte mißachtet werden. Auch der niederländische Konzern Heineken zieht sich deswegen aus Birma zurück.

Archiv

Das Hopfenmuseum Siggenweiler wurde im Rahmen des Wettbewerbs Vorbildliches Heimatmuseum vom Regierungspräsidium Tübingen mit einem Preis bedacht. -- In Siggenweiler wird seit Anfang August auch die Ausstellung von Hopfenbildern, ausgeführt von Eva Wolf-Schlieser, Mannheim, gezeigt. Die Werke der in der Hallertau geborenen Malerin sind in unterschiedlicher Technik ausgeführt: Steindruck, Siebdruck, Mischtechnik, Aquarell und Öl.

Markt

Die Kölner Gaffel-Brauerei, in der Gastronomie Marktführer für Kölsch, hat mit einem neuen Glas für diese obergärige Spezialität für einen Sturm im Kölsch-Glas gesorgt. In gastronomischen Testbetrieben im Umland Kölns, wo die Gaffel 60% ihres Ausstoßes verkauft, hat sie die neue Form eines 0,2-l-Glases für Kölsch testen lassen, das deutlich höher und noch schmaler ist als die Standard-Kölschstange, auf einem breiten Fuß steht und sich nach oben weitet, also von der zylindrischen Reagenzglasform abweicht. Das vom Designer Horst Bartels entworfene Glas wird unterschiedlich beurteilt. Da die 1986 unterzeichnete Kölsch-Konvention in § 3, Satz 6 festhält, daß sich die Hersteller von "Kölsch" nach besten Kräften dafür einsetzen (werden), daß "Kölsch" nur in der sogenannten "Kölsch-Stange"

Recht

Novelle der Verpackungsverordnung vor Abschluß? -- Seit längerer Zeit wird die Novelle der Verpackungsverordnung diskutiert. Nun scheint Bewegung in die Sache gekommen zu sein, nachdem im Rahmen der Ressortbestimmungen in Bonn ein Konsens zwischen dem Bundesumweltministerium und dem Bundeswirtschaftsministerium gefunden worden sein soll. Es geht dabei um den Zwangsmechanismus zwischen einem Absinken der Mehrwegquote für Getränke und einer drohenden Rücknahme- und Pfandpflicht. Insbesondere von Handelskreisen wird eine solche Vorgehensweise abgelehnt. Ländermehrwegquote unterschritten wird. Ferner sollen einzelne Getränkearten von Widerruf und Zwangspfand ausgenommen werden können, sofern bei diesen die Mehrwegquote nicht unterschritten wurde..

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