AfG
Die Deutschen liegen mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 41 l Fruchtsaft pro Jahr weltweit an der Spitze. Dies bedeutete erneut eine Steigerung von einem l je Einwohner und Jahr, vor dem Hintergrund eines scharfen Verdrängungswettbewerbs innerhalb der deutschen und europäischen alkoholfreien Getränke ist dies eine sehr positive Bilanz. Die Ostdeutschen liegen mit ihrem Verbrauch von etwas mehr als 21 l zwar weit hinter dem Westen zurück, befinden sich allerdings exakt auf der durchschnittlichen Quote des europäischen Binnenmarktes. Steigerungsmöglichkeiten für die technisch wie auch von der Markenvielfalt her weltweit führende deutsche Fruchtsaftbranche, sind also im eigenen Land wie auch im nahen Ausland möglich.
Archiv
Ein Bier in Sektlaune - Perl’bière - entwickelte Dipl.-Brm. Gerd Romeike von der Brauerei G. A. Bruch, Saarbrücken. Die Mischung aus frischem Pils und Sekt aus leichten Loire-Weinen hat einen Alkoholgehalt von 7,5 Vol.-% und sollte in dem speziell entwickelten eleganten Glas gut gekühlt genossen werden. Es wird in die 0,33-l-Vichy-Flasche abgefüllt.
Archiv
Um drei neue Apfelweingetränke hat die Rapp’s Kelterei GmbH, Karben, ihr Sortiment erweitert. Für Erfrischung sorgen Rapp’s Black Apple (Apfel-Cola-Getränk, 4 Vol.-%), Rapp’s Crazy Apple (Apfelwein mit Guarana, 4 Vol.-%) und Rapp’s Fresh Apple (Apfel-Schorle mit 70% Fruchtanteil und Guarana, alkoholfrei). Alle Produkte werden in der 0,33-l-Mehrweg-Longneck-Flasche preisgleich im 10er Kasten angeboten.
Archiv
Einen neuen Fruchtsaftlikör mit Pfirsichgeschmack und 20 Vol.-% bietet die Destillerie Dr. Gerald Rauch GmbH, Marktredwitz, als sommerlichen Trinkspaß an. „Gräf’s Ice Pfirsich“ wird in der 0,5-l-Flasche und in 0,02-l-Fläschchen angeboten und sollte eisgekühlt getrunken werden.
Diverses
„Unsere Zeit leidet allzusehr unter der Vorstellung, daß alles berechnet und geplant werden kann.“ So begann der Trendforscher und Kommunikationsberater Karl Heinz W. Smola, frei nach Friedrich Weinreb, seinen Vortrag im Hause Schitag Ernst & Young am 28. April 1997 in Nürnberg.
Marketing
Über das Thema „Kunden- und Markenbindungsprogramme“ - speziell im Hinblick auf Bier und alkoholfreie Erfrischungsgetränke - sprach die Redaktion mit Gerhard Abraham, Prokurist und Leiter des Geschäftsbereichs Getränke-Industrie beim Glasspezialisten Rastal.
Diverses
Glasflaschen, die gereinigt und im Mehrwegsystem verarbeitet werden, erkennt man deutlich an einem Phänomen, das als „Scuffing” bezeichnet wird. Zu diesem Thema referierte R. Eckle, Stadtallendorf anläßlich der 84. Brau- und Maschinentechnischen Arbeitstagung der VLB in Braunschwei
Archiv
Die bestehende Annahme, daß Innenkocherpfannen während des Aufheizens und Kochens eine natürliche Umwälzung der Würze erzeugen, muß nach neuesten Untersuchungen revidiert werden. Aufgrund der fehlenden Konvektion sind negative Auswirkungen auf die Würzequalität vorprogrammiert. An Hand der gewonnenen Erkenntnisse wurde ein neues Innenkochersystem entwickelt, das passiv und aktiv die Würzequalität bei gleichzeitiger Heizenergieeinsparung fördert.
Archiv
Dipl.-Ing. Marc Stamm, Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I, berichtete auf dem 30. Technologischen Seminar in Weihenstephan über den Vergleich verschiedener Nachweisverfahren für Hefeproteinasen im Bier.
In heutiger Zeit, in der der Verbraucher immer höhere Ansprüche an Produktqualität, Produktsicherheit und Naturbelassenheit des Bieres stellt, drängt sich dem Hersteller die Frage auf, inwieweit sich diese drei in sich teilweise widersprüchlichen, Anforderungen unter einen Nenner bringen lassen.
Das erste Qualitätskriterium, auf das der Bierkonsument sein Augenmerk lenkt, ist der Schaum in seinem Bierglas, auch wenn dieses Qualitätskriterium nicht in jedem Land zu finden ist.
Dies bringt aber einige Probleme mit sich.
Hierbei wurde von bekannten Verfahren, wie z. B..
Rohstoffe
Die Cargill Salzgitter GmbH, Salzgitter, schätzt die Gerstenernte 1997 in den 15 Staaten der EU auf 49 Mio t gegenüber 51,6 Mio t im Jahr 1996. Aufgrund der Absenkung der Flächenstillegungsprämie von 10% auf 5% hat sich die Anbaufläche von 11,42 Mio ha auf 11,84 Mio ha erhöht und zwar für Sommer- und Wintergersten gleichermaßen. Bei der Winterbraugerste in Frankreich und Großbritannien rechnet Cargill für die Ernte 1996/97 mit 2,364 Mio t, für die Ernte 1997/98 mit 2,632 Mio t.
Für die Sommerbraugerste werden folgende Zahlen genannt: 7,543 Mio t für die Ernte 97/98 (inkl. 2,5 Monate Übertrag) im Vergleich zu 7,594 Mio t für die Ernte 96/97 und 6,282 Mio t für die Ernte 1995/96.
Das nordeuropäische Braugerstenaufkommen bleibt unverändert gegenüber dem Vorjahr. Dr. R.B..
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
-
Transformation zeigt Wirkung
Einbecker Brauhaus AG
-
Geschäftsführung neu aufgestellt
Get N GmbH & Co. KG
-
Weiterer Abbau von Arbeitsplätzen
Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG
-
Generationswechsel eingeleitet
Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG
-
VLB Berlin erhält Forschungsanlage zur Membranentalkoholisierung
Bucher Unipektin AG