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Marketing

Seit Anfang April 1997 kooperiert die Copa GmbH, Wesel, als Anbieter integrierter Standardsoftware in der Getränkewirtschaft, mit der SSW Software GmbH, Heusenstamm. Die erwarteten Synergieeffekte sollen neue Perspektiven sichern.

Diverses

Die Filtrox-Werk AG, St. Gallen/CH, konnte in den letzten Jahren in Lateinamerika eine Reihe von hochmodernen Filtrationsanlagen planen und installieren, die in Aufbau und Funktionsweise beispielhaft sind. Diese Anlagen werden im folgenden Beitrag vorgestellt.

Gastronomie

Im Rahmen dieser Reihe werden Gasthausbrauereien aus aller Welt kurz vorgestellt, im vorliegenden Falle das Tohaku Platz Brew Pub and Beer Factory in Tohaku, Japan und die Abington Park Brewery Company in Northampton, Vereinigtes Königreich

Diverses

Anfang März dieses Jahres nahm man die Montage und Inbetriebnahme einer neuen Abfüllanlage zum Anlaß, den Bodenbereich, in dem sie installiert wurde, zu sanieren. Der alte, mit Dehnfugen verlegte Vakuum-Beton hatte während einiger Jahrzehnte Belastung etliche Risse bekommen. Auf dieser Grundlage waren biologisch einwandfreie Bedingungen für die Abfüllung des Lebensmittels Bier - die neue Anlage befüllt pro Stunde 90 000 Halbliter-Dosen - nicht möglich.

Markt

Die Entwicklung des Bierexports von 1994 bis 1996 in Deutschland und in 58 weiteren Ländern der Erde werden hier mit Zahlen dargestellt. Im Detail werden die Veränderungen der 28 größten deutschen Exportbrauereien beschrieben.

Markt

Für das erste Halbjahr 1997 liegt die Produktion der Erfrischungsgetränke-Industrie nach Angaben von Carl J. Bachem, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Erfrischungsgetränke-Industrie, 2% unter dem entsprechenden Wert des Vorjahres. Die Branche hoffe jetzt auf eine sommerliche Hitzeperiode, die das schwache erste Halbjahr noch ausgleichen könnte. Wachstum ist, so Bachem, in den Zeiten hoher Kostenbelastungen unabdingbar. Die Branche setzt weiterhin auf ihre hohe Innovationskraft. Laufend kommen Getränke mit neuen Geschmacksrichtungen auf den Markt, oder gänzlich neue Getränkearten wie z.B. die Ballaststoffgetränke.
Auch im Bereich Verpackung setzt die Branche auf Innovation. Den größten Erfolg hat aber die Mehrwegflasche aus PET gebracht..

Archiv

In der Pro und Contra-Sendung der ARD ging es am 24. Juli 1997 um die Einführung der 0,5-Promille-Grenze in Deutschland. Angefacht hatte die Diskussion der bayerische Innenminister Beckstein mit seiner Forderung, die 0,8-Promille-Grenze beizubehalten, ab 0,5 Promille Blutalkohol aber ein Bußgeld und Strafpunkte zu verhängen. Die Befürworter der 0,5-Promille-Grenze führten an, daß 47% der Deutschen für diesen Wert votierten und 27% für ein absolutes Alkoholverbot am Steuer. Sie führten aus, daß die Fahrtüchtigkeit bei Blutalkoholwerten von über 0,5 Promille deutlich nachlasse. Auch erhöhe sich die Risikobereitschaft, vor allem bei Jugendlichen, erheblich. In Frankreich und anderen europäischen Ländern habe man mit der 0,5-Promille-Grenze gute Erfahrungen gemacht. Die Politik sei gefordert..

Gastronomie

Durch eine Änderung der Technischen Regeln für Getränkeschankanlagen (TRSK 400) sind seit Mai 1996 alle Betreiber von Schankanlagen unter Erdgleiche (1,5 m) und unter Deck von Schiffen gesetzlich verpflichtet, vorbeugende Maßnahmen gegen Gasunfälle zu treffen.
Die Maßnahmen müssen bei Neuobjekten sofort, bei Altanlagen bis Mai 1998 durchgeführt werden. Bestandsschutz besteht nicht!
Maßnahmen gegen Gasunfälle nach Absatz 5.3.2.2 sind:
1. „- wenn bei natürlicher Belüftung die Lüftungsöffnungen so groß sind, daß sie eine“ Durchlüftung bewirken und der Fußboden nicht mehr als 1,5 m unter der Geländeoberfläche liegt;“ oder
2. gewährleistet;“ oder
4. „- eine für das jeweilig verwendete Druckgas geeignete Gaswarneinrichtung.1).B.
Gaswarnanlagen dürfen nur von „s.

Archiv

Die Aufbereitung von Druckluft, CO2 und Dampf in der Brauerei ist sehr wichtig für die reibungslose Funktion der Anlagen und die Erhaltung einer konstant hohen Produktqualität. Wie Sterilfilter behandelt werden müssen, um gut zu funktionieren, wird in diesem Artikel beschrieben. Die Wirtschaftlichkeitsaspekte verschiedener Systeme werden ebenfalls untersuch

Gastronomie

Nach Aussagen von Annette Heinemann, Sprecherin des DEHOGA, liegen die Einbußen bei den klassischen Ausflugslokalen bei bis zu 50%. Schlimm sind auch die längerfristigen Auswirkungen auf die Urlaubspläne der Deutschen für die kommenden Jahre.

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