Diverses
Brauereien, die nicht über eine eigene Hefereinzuchtanlage verfügen, bietet die in Hamburg beheimatete Rabek Engineering GmbH einen weltweiten Versandservice mit frisch gepreßter Brauereihefe. Rabek knüpft hier an die über 15jährige Tradition und Zuverlässigkeit der Brauerei Hürlimann, Zürich, an, die im Sommer dieses Jahres das Hefegeschäft abgegeben hat. Nicht nur die Technologie zur Hefepressung wurde übernommen, sondern auch die Hefepresse mitsamt allem sonstigen Zubehör. Vorerst wird Hefe des Stammes W 34/70 angeboten, welche in Kooperation mit einer europäischen Großbrauerei, unter strengster Beachtung der qualitativen und mikrobiologischen Anforderungen, direkt aus der Produktion in optimalem Zustand entnommen und gepreßt wird..
AfG
Der Absatz alkoholfreier Getränke in Europa - Wässer, fruchtsafthaltige Produkte und Erfrischungsgetränke - ist in den letzten zehn Jahren von 122 Litern pro Kopf um 35 Prozent auf 190 Liter gestiegen. Das Wirtschaftsforschungsinstitut Canadean sieht in einer im August veröffentlichten Studie gerade für mittelständische, innovative AfG-Hersteller gute Wachstumschancen, da die Eintrittsbarrieren zu diesem Markt nicht allzu stark ausgeprägt sind.
Diverses
Zur Optimierung zunehmend komplexer werdender Versandaufgaben bei einem Getränkeproduzenten wird nach technischen Lösungen gesucht, um den zeitaufwendigen und platzintensiven Versand von Mischpaletten zu komprimieren.
Diverses
Da eine konventionelle Finanzierung von Investitionen aus Eigen- bzw. Fremdmitteln immer schwieriger wird, muß nach neuen, sinnvollen Wegen für eine schnelle Realisierung gesucht werden.
Diverses
Die Qualitätssicherung hat aufgrund der technisch-technologischen Veränderungen der letzten 10 – 15 Jahre eine neue Wertstellung erhalten. So ziehen Innovationen im Bereich der Würzebereitung, der Gärung, Reifung und Lagerung des Bieres gegenüber den früheren klassischen Methoden, zumal sich die Produktionseinheiten vergrößert haben, einen erhöhten Kontrollaufwand nach sich.
Marketing
Als für ein Getränk in Mehrwegflaschen geworben wurde, kam es zu einer blickfangmäßigen Herausstellung des reinen Getränkepreises. Der Pfandbetrag und der Gesamtpreis wurden weniger deutlich angeführt. Jedoch sind gemäß § 1 Abs. 6 Preisangabenverordnung bei der Aufgliederung von Preisen die Endpreise hervorzuheben. Das Erfordernis der Heraushebung des Endpreises soll – ebenso wie die Pflicht zur Angabe des Endpreises überhaupt – verhindern, daß der Letztverbraucher seine Preisvorstellung anhand von untereinander nicht vergleichbaren Preisen, von Basispreisen, Teilpreisen oder bloßen Preisbestandteilen bildet. Die Aufgliederung von Preisen erhöht zwar für den Verbraucher die Preistransparenz, begründet aber gleichzeitig die Gefahr von Irreführungen. 2. Dr. -tt-.
Rohstoffe
DieErzeugergemeinschaft HVG Hallertau e. G. nimmt, zeitlich begrenzt bis 30. Oktober 1997, zur Bildung eines Hopfenpools folgende Hopfensorten auf: Hallertauer Northern Brewer, Hallertauer Magnum, Hallertauer Perle, Hallertauer Tradition, Hallertauer Spalter Select, Hallertauer Taurus, Hallertauer Mfr., Hallertauer Nugget.
Mit der Unterzeichnung der Ablieferungserklärung geht die Entscheidungsbefugnis für die Vermarktung auf die Ezeugergemeinschaft über. Der Pflanzer kann über die Hopfen nicht mehr frei verfügen.
Abhängig vom Verkauf der Hopfen erhalten die Pflanzer Ratenzahlungen für die an die Erzeugergemeinschaft gelieferten Hopfen. Die Ratenzahlungen bzw. der Gesamtpreis pro Ztr sind dabei innerhalb einer Sorte einheitlich.U. erst nach längerer Zeit, evtl..
AfG
In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres wurden in Deutschland nach Angaben der GfK, Nürnberg, im LEH und in den Getränkeabholmärkten 150 000 hl an leichtalkoholischen Mischgetränken verkauft. Marktführer ist hier, lt. GfK, Berentzen mit einem Marktanteil von rd. 50%. Die vier großen Hersteller deratiger Getränke halten zusammen rd. 95% des Marktes. Jeweils die Hälfte der Konsumenten ist unter bzw. über 40 Jahre alt. Der Schwerpunkt liegt bei den 20- bis 40jährigen. Diese Zielgruppe besitzt die ausgeprägteste Probier- und Genußorientierung. Trotz der relativ guten Absatzzahlen konnten die hochgesteckten Erwartungen in dieses Segment, die sich aufgrund der Entwicklung vor allem in Großbritannien gebildet hatten, nicht erreicht werden.-% aufweisen..
AfG
Nach den jetzt vorliegenden Zahlen des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM), Bonn, lag der Geamtabsatz der Branche im 1. Halbjahr 1997 um 0,3% höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Während der Absatz von Mineral- und Heilwasser insgesamt auf Vorjahresniveau lag, konnten Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke um 1,8% zulegen. Nach Aussagen von VDM-Geschäftsführer Wolfgang Stubbe haben in erster Linie die überproportionale Entwicklung in den neuen Bundesländern (+8,5%) und der Erfolg der Innovationen zu dem zufriedenstellenden Ergebnis beigetragen. Mineralwässer mit natürlichen Fruchtauszügen stiegen um 30% an, in erster Linie in Nordrhein-Westfalen (+103%) und in den neuen Bundesländern (+ 95%). Insgesamt scheint sich der Trend zu stillen Mineralwässern fortzusetzen.n
Rohstoffe
Die Vereinigug der Erzeugergemeinschaften für Qualitätsgetreide Nord- und Südbaden, Karlsruhe, vertritt angesichts der schlechten betriebswirtschaftlichen Aussichten auch für die Gerstenernte 1998 die Ansicht, daß mindestens 30% der Braugerstenanbaufläche stillgelegt werden müßten, um eine Marktkorrektur zu erreichen. Als Alternativen zur Braugerste werden Stoppelweizen, Raps, Mais und Erbsen genannt.
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