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Markt

Nach Erhebungen der A.C. Nielsen GmbH lag der Absatzanteil bei Pils im LEH und GAM in Deutschland im Jahre 1997 mit 66,5% genauso hoch wie 1996. Export ist von 7,5% auf 7,4% zurückgegangen, Lager Hell von 4,4% auf 4,2%. Alt und Kölsch sind mit 2,8% bzw. 2,3% konstant geblieben. Alkoholfreie Biere verringerten ihren Marktanteil von 2,9% auf 2,7%, die Leichtbiere von 1,1% auf 0,9%. Weizenbiere konnten sich von 5,7% auf 5,9% verbessern. Malz blieb mit 2,1% konstant. Bock verringerte sich leicht von 0,8% auf 0,7%. Schwarzbier dagegen nahm von 0,6% auf 0,9% zu. Die restlichen Biersorten bleiben mit 2,7% (2,6%) relativ konstant. Das Jahr 1997 hat demnach keine großen Verschiebungen in der Bierlandschaft gebracht..

Diverses

Ein Mineralbrunnenbetrieb plante, in einem vorhandenen Gebäude eine Abfüllanlage für Getränke in Glasflaschen mit einer Leistung von 12 000 Fl/h neu zu installieren. Die Raumabmessungen betrugen 15 m x 19 m x 7 m. Die Wände waren verputzt. Die Abbildung zeigt die Maschinenbestückung und den Fluß der Kästen und Flaschen.
Der Maschinenhersteller hatte seinem Angebot eine Lärmprognose beigefügt. Er hatte sie auf der Grundlage der von ihm ermittelten Schalleistungspegel der Anlagenteile für die Arbeitsplätze in der vorhandenen Halle ausarbeiten lassen. (s. Abb. 1). Die angegebenen Werte zeigen, daß der Pegel von 85 dB(A) an allen Arbeitsplätzen überschritten wird. Hersteller und Betreiber suchten daraufhin gemeinsam Rat beim Technischen Aufsichtsdienst der BGN..

Diverses

Der Deutsche Brauer-Bund hat Michael Breitenacher, Ifo-Institut, München, gebeten, die Kostenstrukturerhebung 1995 des Statistischen Bundesamtes für die deutsche Braubranche im Vergleich zur übrigen Getränkeherstellung auszuwerten. Dabei zeigte sich, daß die Brauereien mit einem durchschnittlichen Anteil der Vorleistungen von 57% am Bruttoproduktionswert zu den vorleistungsintensiven Branchen gehören. Allein für den Materialverbrauch (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) liegt der Anteil bei fast 20%. Die Personalkosten liegen im Durchschnitt bei 20%. Die Kapitalkosten und Kostensteuern, hier vor allem die Biersteuer, machen je 10% aus. Dies schlägt sich deutlich in der Ertragslage nieder. Es gibt also auch kleinere bzw. größere Brauereien, deren Ertragslage relativ gut bzw. schlecht ist..

Diverses

Anläßlich der 85. Brau- und maschinentechnischen Arbeitstagung der VLB in Mönchengladbach referierte Dipl.-Ing. Hans-Heinrich Töpfer, Kulmbach, über dieses Thema. Die Etikettenqualität und die Etikettenausführung sind entsprechend der Wertigkeit des Produktes gestaltet. Beim Reinigungsprozeß der Mehrwegflaschen kommen die unterschiedlichsten Etikettenqualitäten in die Reinigungslauge. Parameter der Laugenverschmutzung durch Etiketten sind:

q die verwendete Papierqualität;
q die auf das Etikett gedruckten Farben (schwermetallhaltige und schwermetallfreie Metallfarben);
q das Druckverfahren;
q Reinigungsmaschinentechnik;
q Laugenzusammensetzung und Konzentration. Die jeweilige Qualität ist bestimmt durch die Kundenanforderung und die vorgegebene Preisgestaltung.

Marketing

Wie bereits kurz berichtet, überlegt die Bundesregierung Bierwerbung im Fernsehen im Zusammenhang mit Sportsendungen zu verbieten, setzt zur Zeit aber noch auf eine „freiwillige” Vereinbarung mit der Wirtschaft. Wie die „Süddeutsche Zeitung” in ihrer Ausgabe Nr. 92 vom 22. April 1998, S. 29 schreibt, hat sich die Tabakindustrie vor längerem auf eine derartige Vereinbarung eingelassen und steht nun trotzdem in der EU vor einem totalen Reklameverbot. In Deutschland ist der Bierabsatz in den letzten Jahren leicht rückläufig, obwohl sich die Ausgaben für die Bierwerbung enorm erhöht haben. Im Jahre 1997 wurden für die Bierwerbung insgesamt 787,4 Mio DM (+2,1%) ausgegeben. Der Pro-Kopf-Verbrauch ist aber dennoch auf 131 l leicht gesunken. Der Löwenanteil der Bierwerbung, nämlich 57,2% bzw.

AfG

Im Rahmen der Gräfelfinger Praxistage 1997 referierte Markus Gerlach der Feldmann Chemie GmbH, Inning, über die Regeneration von Brunnen und Reserven unter Einbezug ökologischer Gesichtspunkte.

asser ist für Brauereien und Getränkeabfüller einer der wichtigsten Rohstoffe; die Wasserversorgung durch eigene Brunnen ist bei Betrieben aller Größenordnungen anzutreffen. Deshalb ist es für die meisten Betriebe unerläßlich, durch eine regelmäßige Instandhaltung Vorsorge für die Bereithaltung zu treffen.

Brunnen altern durch verschiedene Einflüsse.

Im vorliegenden Beitrag werden Ursachen der biologische Verockerung und die Regenerierung angesprochen..

Gastronomie

Im Rahmen dieser Reihe werden Gasthausbrauereien aus aller Welt kurz vorgestellt, im vorliegenden Falle Bradley‘s Restaurant & Brewery in Webster, TX, Vereinigte Staaten von Amerika und The Fuggle & Firkin in Oxford, Vereinigtes Königreich.


Name und Anschrift: Bradley‘s Restaurant & Brewery, 515 West Bay
Area Boulevard, Webster, TX 77058~Vereinigte Staaten von Amerika

Inhaber: Paul Wu

Eröffnung: Januar 1996

Verantwortlich für den Gary Heyne (Headbrewer) und Todd Roark
Brauvorgang: (Brewer)

Mitarbeiter im
Braubetrieb: 2
Gasthausbetrieb: 30 (plus 50 als Aushilfen)

Anlagenhersteller: Newlands Services Inc., Abbotsford, BC, Kanada

Ausschlagmenge bzw. 14 bzw.S.B..

Archiv

Der Augsburger Braumeister Max Kuhnle jun. („Thorbräu“) braut ein neues Spezialbier, das "Agenda-Bier" nach Art eines hellen Exportbiers aus Grundstoffen nur aus ökologisch kontrolliertem Landbau.

Archiv

Ab April ist Flensburger Dunkel, mit ausgewähltem Aromahopfen und einer Stammwürze von 12% eingebraut in der Gastronomie und dem Handel erhältlich. Es wird mit einer eigens in Flensburg gezüchteten Hefe unter Verwendung von fein geröstetem, dunklem Caramalz vergoren und nach einer Ruhepause in die umweltfreundliche Bügelverschlußflaschen und Fässer abgefüllt.

Diverses

Engste Platzverhältnisse, fehlende Erweiterungsflächen, vergebliche Suche nach einem Neubaugrundstück am Ort und Ausstoßzuwachs zwangen die Thüringer Privatbrauerei Gessner GmbH + Co, den gesamten Brauereibetrieb von Steinach in das 14 km entfernte Sonneberg zu verlegen. Für die gesamte Bau- und Anlagenplanung zeichnete das Spezialbüro Dipl.-Ing. Helmut Gaißmaier, Stegaurach, verantwortlich.

Die im Jahre 1622 gegründete Brauerei wurde bis zur Wende als kleine handwerkliche Brauerei unter widrigsten Umständen von Karl Schäfer betrieben. Im Jahre 1990 übernahm sein Sohn Otto Schäfer in der 5. Generation die Brauerei, in die 1996 seine Tochter Manuela als weitere Gesellschafterin eintrat.

Damit aber waren die Produktionsmöglichkeiten am Standort mehr als ausgereizt..

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