Archiv
Dieser Artikel behandelt die Grundlagen der Bierstabilisierung mit Ionentauschern. Es wurde eine Vielzahl von Ionentauschern auf ihre technologische und lebensmittelrechtliche (Reinheitsgebot) Eignung geprüft.
lle heute in der Brauerei durchgeführten Maßnahmen zur Verbesserung der chemisch-physikalischen Haltbarkeit des Bieres zielen, neben der Vermeidung der Sauerstoffaufnahme des Bieres im Filtratbereich, hauptsächlich auf die Entfernung von Protein und Gerbstoff, welche als unlösliche Verbindungen zu einer Trübung im Bier führen. Die etablierte Methode zur Entfernung dieser Trübungsbildner ist der Gebrauch von Kieselgel, Bentonit und PVPP. Ein regenerierbares Stabilisierungsmittel zur Entfernung von trübungsbildendem Protein gibt es bislang nicht.
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Markt
Zwei von drei deutschen Arbeitnehmern arbeiten in mittelständischen Unternehmen. Soll der Euro der deutschen Wirtschaft weiterhelfen, darf er nicht nur die großen Unternehmen begünstigen“ (Was bringt das Eurogeld dem Mittelstand? Die 25 wichtigsten Fragen und Antworten zum Euro, http://www.europarl.de/euro/index.htm) heißt es beim Europäischen Parlament zur Einführung des Euro. Welche praktischen Hilfen und Informationen online zu beschaffen sind, wird im folgenden an ausgewählten Beispielen vorgestellt...
Zusammenfassung
Ob gewünscht oder nicht – der Euro kommt. Um die Kernfrage
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Im folgenden Beitrag wird über die Fein- und Entkeimungsfiltration direkt vor der Abfüllung in drei deutschen Mittelstandsbrauereien berichtet.
Brauereien setzen sich bei der Frage der biologischen Haltbarkeit ihrer Biere mit zwei gänzlich unterschiedlichen Systemen auseinander. Die Grundsatzentscheidung zu Gunsten der Kaltentkeimung und gegen ein thermisches Verfahren liegt oft auch in der Hand der Marketingabteilung, die aber dem Braumeister die Verantwortung für die Bierqualität und Haltbarkeit nicht abnehmen kann. Letztlich bleibt es ihm vorbehalten, das System zu wählen, welches im täglichen Betrieb überzeugt. Die Berg Brauerei, Ehingen, die Landskron Brauerei, Görlitz und die Pott‘s Brauerei, Oelde, haben viele Gemeinsamkeiten..
Markt
Die Lebenshaltungskosten in Deutschland sind im April 1998 in allen Bundesländern um 1,4% gegenüber dem Vorjahr gestiegen, bedingt durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes lag der Preisindex aller privaten Haushalte im April 1998 bei 119,5% (1991 = 100%), im März bei 119,2%.
AfG
Im ersten Quartal 1998 ist nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes, Bonn, der Ausstoß an alkoholfreiem Bier und Malztrunk um 1,5% auf 0,992 Mio hl angestiegen. Alkoholfreies Bier machte 561 719 hl aus, Malztrunk 430 287 hl. Beim alkoholfreien Bier führt Hessen mit 260 895 hl vor Bayern mit 83 200 hl.
Diverses
Anläßlich der Oktobertagung 1997 der VLB wurde die neue Braustätte der Privatbrauerei Preussen-Pils GmbH in Pritzwalk einem größeren Kreis von Fachleuten vorgestellt. Nachfolgend soll auf den technischen Teil des Projekts in seinen wesentlichen Punkten nochmals eingegangen werden. Im Jahre 1990 wurde die als VEB auf Verschleiß mit bis zu 100 000 hl Ausstoß gefahrene völlig veraltete Braustätte am Meyenburger Tor stillgelegt und die Anlagen verschrottet. Am 1. April 1992 wurde der Betrieb nach 14monatigen Kaufbemühungen an Dieter Schaefer privatisiert. Später trat dann Frank Jäger als weiterer Gesellschafter ein. Bis zur Inbetriebnahme der neuen Braustätte wird Preussen-Pils als Lohnbraubier von auswärts bezogen.
Archiv
Ziel des Verfahrens soll sein, einen Abwärmeüberschuß im Sudhaus sinnvoll in den Prozeß zu integrieren, damit nach Möglichkeit keine Abwärme nach außen abgegeben wird. Viele Fachleute haben sich bis heute diesem Thema gewidmet, und es erscheint nicht notwendig, daß das Rad neu erfunden werden muß.
Wenn auch bei konventioneller Arbeitsweise im Sudhaus (Nutzung der Brüdenwärme durch Pfaduko) in vielen Fällen ein Warmwasserüberschuß gegeben ist, so wird die Abwärme doch weitgehend genutzt (Bereitung von Betriebswarmwasser). Bei der Ermittlung des möglichen Einsparpotentials gehen die Autoren offenbar davon aus, daß Abwärme bisher überhaupt nicht genutzt wird. Dabei ist bekannt und durch eine Vielzahl von Abnahmemessungen nachgewiesen (siehe Brauwelt Nr. 42/1997, S.a.B.a.-Ing.
Markt
Der Konsum an Wein und Fruchtsaft wird in den nächsten Jahren weltweit zunehmen. Dies prognostizierte Volker Kronseder, Vorstandsvorsitzender der Krones AG, Neutraubling, anläßlich der Krones-Fachpressekonferenz am 13. Mai 1998 auf der Intervitis Interfructa in Stuttgart.
Der Wein hat lt. Kronseder in den vergangenen Jahren etwas von seiner Beliebtheit eingebüßt, erfährt aber zur Zeit wieder eine Belebung der Nachfrage. In Australien verdoppelte sich die Rebfläche innerhalb der letzten zehn Jahre, Südafrika will bis zum Jahre 2005 eine Verdoppelung des Weinanbaues erreichen. Argentinien, das viertgrößte Weinland der Welt, plant eine Restrukturierung riesiger Rebflächen. Auch in vielen osteuropäischen Ländern wird der Weinbau erneuert, wie auch das Beispiel Bulgarien zeigt.B.a. 577)..
Rohstoffe
Dieser Bericht wurde nach einem Vortrag von Dr. A. Forster bei der Tagung der österreichischen Braumeister und Brauereitechniker in Schärding im September 1996 zusammengestellt und in "Mitteilungen Österreichisches Getränke Institut", 3/4, 1998, veröffentlicht.
opfen gilt als die Würze des Bieres. Im wesentlichen tragen die Bitter-, Aroma- und Gerbstoffe dazu bei. Trotz zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten ist der Einfluß dieser Stoffgruppen auf das Bier nach wie vor teilweise unklar. Unbestritten ist einzig die Wirkung der a-Säuren, die sich bei der Würzekochung zu Iso-a-Säuren umwandeln und als wesentlicher Bitterstoffträger gelten. Über alle übrigen Bittersubstanzen liegen genauso widersprüchliche Aussagen vor wie über das Hopfenöl und die Polyphenole. B. B. 1).