Archiv
Wasser spielt in der Fruchtsaftindustrie eine zentrale Rolle. Zum Transport und zum Waschen der Früchte, zur Ausmischung, zum Kühlen und Aufheizen sowie für Spül- und Reinigungszwecke wird Wasser benötigt. In der Wahrnehmung des fruchtverarbeitenden Betriebes tritt Wasser hauptsächlich als Kostenfaktor auf: Kosten für Aufbereitung und Enthärtung auf der Frischwasserseite, Abwassergebühren und Starkverschmutzerzuschlag auf der anderen. Hinzu kommt die Sorge der Produktion um mikrobiologisch einwandfreie Prozesse. Daß die Membrantechnik sowohl auf der Frischwasser- als auch auf der Abwasserseite einige Sorgenfalten glätten kann, zeigen Systemlösungen für die Fruchtsaftindustrie der Fa. CSM Separationssysteme für Flüssigkeiten GmbH in Bretten-Gölshausen.
Die Fa. Kumpf in Markgröningen.
Diverses
Moderne Computertechnik ist in den Brauereien heute nichts Ungewöhnliches mehr. Computer verwalten die Kunden- und Lieferantendaten, unterstützen die Qualitätssicherung und steuern die Produktionsanlagen. Auch zur Konstruktion von Brauereianlagen oder -gebäuden sind CAD-Systeme längst unverzichtbar geworden. Darüber hinaus wird die enorme Rechnerleistung heutiger PC’s bei Steinecker Global Systems bereits zu Beginn der Planungsphase zur optimalen Auswahl und Auslegung der einzelnen Anlagenkomponenten genutzt.
In der Kette von der Malzannahme bis zum Versand sind eine ganze Menge an Faktoren zu berücksichtigen, auf die es ankommt, wenn eine effektive und reibungslose Produktion gewährleistet sein soll. Zu dieser Komplexität tragen zeitlich vorgeschriebene Arbeitsabläufe bei.B.
Diverses
P. Harloff, Rohrleitungs- und Behälterbau, Güstrow/Suckow, konnte nach mehr als einjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit anläßlich der Brau 98 eine völlig neue Verfahrensweise für die Planung und Projektierung von brautechnischen Anlagen vorstellen.
Die neue Art der Projektierung beruht auf dem Einsatz einer Grundsoftware, die im Automobil- und Flugzeugbau sowie im komplexen Industrieanlagenbau verwendet wird. Diese wurde den speziellen Anforderungen der Modellierung von Brauereianlagen entsprechend durch firmeninterne Module und Interfaces zur Datenbank und zur firmeninternen Simulations- und Verwaltungssoftware erweitert.
Dies bedeutet, der Anlagenbauer kann die Anlage bereits auf dem Bildschirm auf Funktionalität und Eigenschaften testen.B...B...B.B....
Diverses
In der Branche kursieren wilde Gerüchte. Als Manager müsse man einen Coach haben. Die Topmanager und Führungskräfte von Vorreiter-Firmen aus Chemie, Automobilbau und Elektronik hätten alle (mindestens) einen. Was steckt dahinter? Sind Coaches tatsächlich die „Medizinmänner des Erfolgs“? Könnten auch Sie von einem Coach profitieren? Könnten Sie sich überhaupt einen leisten? Die Autorin gibt Antwort auf alle wichtigen Fragen rund um das Coaching und entzaubert in ihrem Beitrag die häufigsten Coaching-Mythen.
Marketing
Das Eventmarketing stellt ein innovatives Kommunikationsinstrument dar. Umfassende Ausführungen zur Erklärung und Anwendung eines innovativen Kommunikationsinstruments in deutschen Brauereien erfordern auch Erfahrungswerte aus der Praxis.
Im folgenden Beitrag werden deshalb die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung präsentiert, die im Laufe des Jahres 1997 zum Thema „Eventmarketing in der deutschen Brauwirtschaft“ durchgeführt wurde.
Die Datenerhebung wurde anhand des sieben Fragen umfassenden Fragebogens „Eventmarketing in der deutschen Brauwirtschaft“, der an rechtlich selbständige Brauereiunternehmen in Deutschland verschickt wurde, durchgeführt. Der Erhebungszeitraum erstreckte sich auf die Zeitspanne von August bis November 1997..
Archiv
Ebenfalls im Rahmen der 7. Bündner Runde in Davos stellte Dirk von Schnakenburg, die Marketingaktivitäten rund um die australische Marke „Foster‘s“ in Deutschland vor.
„Foster‘s“ wurde 1887 von den Brüdern Foster in Melbourne zum ersten Mal gebraut. 1888 kam es zur Gründung der „Foster‘s Lager Brewing Company“. Das Bier hat sich seitdem zur größten Einzelmarke in Australien entwickelt. Heute wird „Foster‘s“ auf vier Kontinenten gebraut und in mehr als 95 Ländern vertrieben. Mit einem Absatz von 34,5 Mio hl ist „Foster‘s Brewing Group“ die Nummer 6 weltweit.
Seit 1991 wird „Foster‘s“ in Lizenz von der Holsten Brauerei AG in der Braustätte Braunschweig gebraut. Hefe und Hopfen stammen aus Australien.
Dabei geht es auch darum, das „Gute-Laune-Konzept“ rüberzubringen..
Marketing
Am Beispiel der Marke „Bluna“ zeigte Heinz Bentler, Vorstandsmitglied der Mineralbrunnen AG, Überkingen, anläßlich der 7. Bündner-Runde am 26. Januar 1999 in Davos, wie Kreativität in der Werbung und beim Markenauftritt den Verkauf unterstützen kann.
Die Mineralbrunnen AG Überkingen stand zu Beginn der 90er Jahre vor der Entscheidung, ob sie national aktiv werden oder ein regionales Unternehmen bleiben sollte. Man entschloß sich, national aktiv zu werden. Das konnte man aber nicht mit den Produkten aus Überkingen, da Lieferungen über eine Distanz von 250 km hinaus lt. Bentler nur noch Geld kosten. Deswegen entschloß man sich zum Kauf nationaler Marken, wie z. B. Fachinger und Bluna. Bluna besaß einen guten Markenkern, galt als Wirtschaftswunder-Limo und als Gattungsbegriff. So hat z.
Diverses
Helmut Glück, Combera GmbH, München, forderte in einem Vortrag anläßlich der 7. Bündner Runde am 26. Januar 1999 in Davos die Getränkewirtschaft auf, den eigenen Außendienst in gewissem Ausmaß auszulagern und so Kosten und Risiko zu minimieren.
Für Glück bringt Außendienst-Leasing folgende Vorteile:
q hohe Flexibilität im Hinblick auf zeitli- che, räumliche und personelle Verfüg- barkeit;
q Kosten- und Risikoreduzierung im Rahmen der Vertriebssteuerung;
q Füllung von Vakanzen (Krankheit, Urlaub, Kündigung);
q keine fixen Vorhaltekosten für variabel anfallende Vertriebsausgaben;
q Übernahme der Personal-Akquisition vor und ggf. während der Aktionsdurchführung;
q schnellere Marktdurchdringung und damit schnelleren ROI.
Lt. aufzeigt.
Marketing
Unter den deutschen Handelsunternehmen verzeichnete 1997 die Edeka-Gruppe mit 58 Mrd DM den größten Umsatz. Knapp dahinter lag die Metro AG, die 57 Mrd DM umsetzte. Im internationalen Ranking müssen die deutschen Handelsriesen jedoch den Japanern, US-Amerikanern und Schweizern den Vortritt lassen. Mit 176 236 Mrd DM Umsatz war der japanische Mitsui-Konzern 1997 die Nummer eins unter den Handelsunternehmen der Welt. Diese Top-Position könnte aber schon 1998 an Wal-Mart übergehen, denn der Umsatz des US-Konzerns fiel 1997 nur um 52 Mio DM niedriger aus. Allerdings herrscht so viel Bewegung bei den Handelskonzernen – andere Unternehmen werden gekauft oder verkauft –, daß eine Voraussage kaum möglich ist.
Marketing
Unter der Bezeichnung ViP ViSION POINT wurde kürzlich ein neuer Werbeträger für den Point of Sales vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen flachen Plasmabildschirm vom Format 16/9, der durch Integration eines Multimedia-Computers zu einer autarken Plattform für die Darstellung audiovisueller Werbebotschaften wird. Technisch realisierbar sind Übertragungen von Spots, animierten Grafiken, Standbildern und Laufschriften. Das Werbeprogramm kann dabei per Datenfernübertragung kurzfristig eingespeist bzw. aktualisiert werden. Das erfolgt generell im Wochenrhythmus, im Einzelfall drei Tage vor Ausstrahlungsbeginn oder sogar im Eintagesrhythmus.
Neben der Bildqualität stellen die Anbieter das günstige Preis-/Leistungsverhältnis heraus. Bereits vorhandene Spots, Grafiken usw..