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Der größte Brauer Thailands, Boon Rawd, will sein Exportgeschäft ausweiten, um den Absatzrückgang auf dem heimischen Markt damit wettzumachen. Objekt der Begierde ist der US-amerikanische Markt, auf dem sich die Biermarken Singha Gold and Singha Lager in asiatischen Restaurants und Lebensmittelgeschäften einiger Beliebtheit erfreuen. Boon Rawd Brewery Group sucht noch einen amerikanischen Vertriebspartner, der in der Lage ist, dem Thai Bier neue Vertriebswege zu eröffnen. Sollte dies gelingen, so hofft Boon Rawd, daß der Exportanteil im nächsten Jahr bei 7% des Bierausstoßes liegen wird (gegenwärtig nur 3%). Auf dem heimischen Markt hat Boon Rawd ein neues Super Premium Bier eingeführt und Leo in der Dose.
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Die Brauereien in Thailand verstärken ihre Bemühungen, jüngeren Verbrauchergruppen Bier schmackhaft zu machen. Allgemeine Absatzschwächen haben Kloster (Thailand) dazu veranlaßt, ein Leichtbier unter dem Produktnamen Brew Max (4% Alc./Vol.) auf den Markt zu bringen, das für jüngere Konsumenten bestimmt ist, die sich gerade mit Bier angefreundet haben. Das Bier wird in bunten und auffällig gestalteten Einwegflaschen vertrieben. Thai Amarit Brewery Ltd. braut Kloster Bier in Thailand und hat eine Ausstoßkapazität von 500 000 hl. Kloster hat nach eigenen Angaben einen Marktanteil von 3%, jedoch 30% des Premiumbier-Segments.
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Die Browary Tyskie SA, Tychy, und die Lech Browary Wielkopolski SA, Poznan, haben fusioniert und die Kompania Piwowarska SA gebildet. Deren Sitz soll Poznan werden. Die Hauptaktionäre mit einem Grundkapital von 7,3 Mio EURO sind die South African Breweries, die Kulczyk Investments BV und das Euro Agro Centrum von Jan Kulczyk. Zum Vorstandsvorsitzenden wurde Pawel Sudol, Präsident der Lech Browary Wielkopolski SA, und zum Vizepräsidenten wurde Barry Smith, Vizepräsident der Lech Browary Wielkopolski SA, ernannt. Die neue Brauerei kontrolliert rund 20% des polnischen Biermarktes.
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Der malaysische Hersteller von Palmöl, die Hap Seng Consolidated Bhd, welche Anteile an Carlsberg Malaysia hält, hat Absichten geäußert, in den nächsten fünf Jahren US$ 98,4 Millionen für die Akquisition von Beteiligungen an Nahrungsmittelunternehmen und Brauereien auszugeben. Ganz oben auf der Wunschliste stehen Beteiligungen an fünf chinesischen Brauereien in den Provinzen Shaanxi, Henan, Anhui, Yunnan und Guangxi. In der Provinz Hainan ist Hap Seng bereits mit 70% an der Hainan Euro-Asia Brauerei beteiligt. Die Brauerei hat einen regionalen Marktanteil von 40%.
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Ermutigt durch die Entwicklung des Bierabsatzes in den USA, gab Labatt Breweries bekannt, daß man rund CAN$ 50 Millionen in die Erweiterung der Kapazität der London Brauerei stecken werde. Auch eine neue Abfüllinie zum Preis von CAN$ 28,5 Millionen mit einer Leistung von 900 Flaschen/Minute steht auf der Einkaufsliste.
Wenn Anfang nächsten Jahres das Erweiterungsprogramm abgeschlossen ist, hat Labatt die Kapazität seiner Brauerei um 30 Prozent gesteigert und Arbeitsplätze für zusätzlich 20 Leute geschaffen. Mehr als 50 Prozent des Bierausstoßes der London Brauerei sind für den Export bestimmt.
Baulich wird die Brauerei um rund 3000 qm Fläche, acht Fermenter und einen Pasteur erweitert.
Zusätzlich wird das Kühlsystem modernisiert..
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Die Haarmann & Reimer-Gruppe, Tochter der Bayer AG Leverkusen, die 1998 einen weltweiten Umsatz von rd. 1,5 Mrd DM erzielte, gründete Anfang 1999 in Jakarta die Bayer Kimia Farmasindo, die in Indonesien selbständig operiert. Unter Leitung von G. Churchwell will das 16köpfige Team hauptsächlich Großkunden ein verbessertes Servicemanagement im Bereich Parfümöle und Geschmacksstoffe anbieten.
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Der neuseeländische Braukonzern Lion Nathan, dem die Marke XXXX und die Tooheys Brauereien in Australien gehören, gab bekannt, daß seine Brauereien in China noch keinen Gewinn brächten.
Ende September hat Lion Nathan seine US$ 125 Millionen teure Brauerei in Suzhou bei Shanghai offiziell eröffnet, welche bereits im Frühjahr 1998 mit der Produktion der Biermarke „Steinlager“ begonnen hatte. Die Brauerei ist gegenwärtig nur zu 40 Prozent ihrer Ausstoßkapazität ausgelastet wegen der schwierigen Absatzlage auf dem Biermarkt von Shanghai, wo sich mindestens acht internationale Brauer einen intensiven Wettbewerb liefern.
Die Executives von Lion Nathan haben die Analysten bereits gewarnt, daß ihre Unternehmen in China erst später die Gewinnzone erreichen werden als ursprünglich geplant.
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Auch Australien hat nun ein Hanfbier. Es wird unter dem Produktnamen „Hemp” (deutsch „Hanf”) vertrieben und ist streng legal. Im Unterschied zu anderen Hanfbieren, wird „Hemp” ohne Hanf gebraut.
„Hemp” kommt nur in der Filtration mit Hanf in Berührung, weil die Filterschichten aus Hanffasern bestehen. Ben Burke (33), ehemaliger Besitzer eines Delikatessengeschäftes in Brisbane kam auf die Idee mit den Hanffiltern, als er im Fernsehen eine Sendung über den kommerziellen Einsatz von Hanf sah. Er verkaufte sein Geschäft und entwickelte ein Bier, das von der Coopers Brauerei in Adelaide unter Lizenz gebraut wird.
Fast 98% aller australischen Biere werden gefiltert, wobei das Filtermaterial aus neuseeländischer Pinie hergestellt wird.
Und wie schmeckt das Bier? Laut Dr..
Diverses
Zusammen mit einigen Sponsoren veranstalteten Orten Fahrzeugbau und bks-druck das 1. Getränke-Symposium in Bernkastel-Kues, dem Firmensitz beider Unternehmen. Für die Branche war das erste Symposium eine echte Belebung, aber auch für die Region, die zu den schönsten Weinbaugebieten der Welt gehört.
Beide Unternehmen, die Firma Orten GmbH & Co. KG Fahrzeugbau und die Firma bks-druck GmbH & Co. KG (ein Unternehmen der Johnen-Gruppe) ergänzten sich beim 1. Bernkasteler Getränke-Symposium am 22./23. April 1999 optimal. Und weil alles so gut lief – für die Veranstalter, die 130 Teilnehmer und sieben Hauptreferenten – soll beim nächsten Mal die Weinkellerei Mertes mit ins Boot geholt werden (Abb. 1 und 2)..
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Es wurde festgestellt, daß die Läuterung der Hirsemalzwürzen von der Keimdauer der Malze abhängig ist. Je länger gekeimt wurde, um so schlechter wurde die Läuterung und um so mehr Pentosane wurden in die Würze freigesetzt. Mit der Keimdauer nimmt auch bei Sorghummalz die Eiweißlösung und damit die Konzentration des löslichen Stickstoffs und des FAN-Gehaltes in der Malzwürze zu. Es wird deshalb vorgeschlagen, daß beim Hirsebierbrauen das einzumaischende Hirsemalz aus einer Mischung von Malzen mit unterschiedlichen Keimtagen bestehen sollte, diese Mischung wurde als Synergie-Malz bezeichnet. Dieses Synergie-Malz soll den FAN-Gehalt, die Läuterung und die Sudhausausbeute durch ein Zusammenwirken verschiedener Qualitätsfaktoren von unterschiedlich lang gekeimten Malzen verbessern.
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