Eingabehilfen öffnen

Archiv

Was lange vermutet wurde, ist nun endlich bewiesen: Bier ist der beliebteste Freizeitbegleiter der Deutschen. Dies ist das Ergebnis einer Meinungsumfrage, die auf Initiative des Deutschen Brauer-Bundes zum Tag des Deutschen Bieres am 23. April 1999 bundesweit durchgeführt wurde. (Die Befragungen wurden von dem Marktfoschungsinstitut „Galup” an 977 Personen durchgeführt.)
45% der rund 1000 befragten Personen verbinden mit Bier in erster Linie „Erfrischung”. Am liebsten genießen sie das gut schmeckende Getränk am Abend in geselliger Runde, im Biergarten, auf einer Party oder im Lokal – Bier geht mit Geselligkeit einher.
Sie sind sich einig, daß Bier frisch gezapft und kühl am besten schmeckt. Männliche Erwachsene mittleren Alters legen höchsten Wert auf Qualität und Genuß. 1.B.

Diverses

Nach dem 24. Internationalen Strompreisvergleich der NUS ist der Strompreis in Deutschland von 13,59 Pf./kWh auf 12,46 Pf./kWh gesunken. Preisnachlässe von bis zu 20% sind möglich. In Europa schwankt der Strompreis von 4,99 Pf./kWh in Finnland bis 14,20 Pf./kWh in Italien.

Gastronomie

Im Gastgewerbe insgesamt betrug das Minus im Jahre 1998 mehr als 2%. Überdurchschnittlich hart traf es Imbißhallen (-5,5%), Schankwirtschaften (-5,3%) und Restaurants mit Bedienung (-4,2%). Caterer und Selbstbedienungsrestaurants dagegen nahmen um 4,4% bzw. 4,8% zu.

Marketing

Nach einer Mitteilung des ZAW drohen erhebliche Zensurmaßnahmen für die Anbieter und Händler alkoholischer Getränke: Verbannung der TV-Werbung in das Nachtprogramm, EU-weite Vorzensur der Werbung, „Europäischer Aktionsplan Alkohol 2000 – 2005” der WHO mit Werbeverbot in elektronischen Medien und Beschränkung der Werbung in Printmedien auf reine Produktinformation.

Archiv

Wie einer Pressemitteilung des Deutschen Brauer-Bundes zu entnehmen ist, hat der mäßige Genuß von Bier dieselbe gefäß- und herzschützende Wirkung wie der Konsum von anderen alkoholischen Getränken. Es ist, so stellte jetzt eine US-amerikanische Forschergruppe um J. M. Gaziano fest, der Alkohol, der sich positiv auswirkt und zwar unabhängig von der Art des alkoholischen Getränkes (Gaziano, J. M. et al., Am. J. Cardiol 1 (1999) 52 – 57).
Mäßiger Alkoholkonsum hemmt die Verkalkung der Blutgefäße (Arteriosklerose), indem er den Cholesterinstoffwechsel günstig beeinflußt.
Dadurch kommt es seltener zu Herzinfarkten und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Diese „Cholesterintransporter“ werden HDL oder „gutes“ Cholesterin genannt. an Herzinfarkt zu erkranken., C. H. Hennekens, J..

Diverses

In Getränken und Lebensmitteln aus Dosen sind in der Schweiz Bisphenol-A-Di-Glycidyl-Ether (BADGE) und seine Reaktionsprodukte nachgewiesen worden. Dies führte nach Angaben von Matthias Grossenbacher, Radix AG, Steinebrunn/CH, zu Beanstandungen und Beschlagnahmungen. Ursachen des Problems waren Innenbeschichtungen von Dosen. Untersuchungen am Kantonalen Labor Zürich ließen vermuten, daß noch andere Kontaminationsquellen bestehen, da auch in einem anderen ausländischen Getränk in Glasflaschen Spuren solcher Substanzen nachgewiesen werden konnten.
In diesem Zusammenhang interessiert die Radix AG, ob auch mit ORBIT-beschichtete Gär- und Lagertanks analytisch nachweisbare Mengen an BADGE abgeben könnte. Das Labor Veritas (seit 1. In keiner Probe konnte BADGE oder dessen Hydrolyse- bzw..

Diverses

Am 22. Juni 1999 hatte das Bundesgesundheitsministerium (BGM) zu dem Fachgespräch „Reinheitskriterien für Kohlensäure” Vertreter der Kohlensäurelieferanten, der Getränkeverbände, der Getränkefirmen, des Deutschen Brauer-Bundes sowie des Bundesamtes für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin eingeladen. Wie H. Bosch, Vertreter des DBB, berichtet, holte das BGM in diesem Fachgespräch ausschließlich Informationen über Gewinnung, Vermarktung und Reinheit von Kohlensäure ein. Keine Auskunft wurde auf die Frage nach einem Zusammenhang des Fachgespräches mit den jüngsten Beschlagnahmungen von Coca-Cola-Produkten erteilt. Im Gesprächsverlauf wurden die folgenden Aussagen deutlich. Der Umsetzungsprozeß dauert ca. zwei bis drei Tage..

Archiv

In der Methodensammlung der Mitteleuropäischen Brautechnischen Analysenkommission (MEBAK) „Brautechnische Analysenmethoden“, Band II, 3. Auflage 1993, S. 171 – 172, ist die Methode 2.21.2 Anthocyanogene, Methode Harris und Ricketts, wie folgt zu korrigieren: Seite 172, Ausführung, 2. Zeile: - 5 ml von Kohlendioxid befreites Bier oder Würze und 5 ml H2O in einen 50-ml-Mischzylinder pipettieren Berechnung Anthocyanogene (mg/l) = 0,287 + E550 .161,7 + (E550)2 . 183,5 – (E550)3 . 92,043 (Beschluß der MEBAK vom 22. April 1999)

Diverses

Im Zuge der Vergabe des Mehrweg-Innovationspreises auf der Düsseldorfer Eurocargo erhielt die Oberflächentechnik Klaus Weilbach aus Offenbach eine lobende Erwähnung für besondere Leistungen. Die Juroren beschlossen, die Firma Weilbach für die Entwicklung einer vergütenden Qberflächenbehandlung thermoplastischer Kunststoffhohlkörper, wie etwa PET-Mehrwegflaschen, zu würdigen.
Dr. Volker Lange vom Dortmunder Fraunhofer Institut für Materialfluß und Logistik begründete die Entscheidung damit, daß „die Idee, gebrauchte Kunststoff-Mehrwegflaschen durch eine Oberflächenbehandlung wiederaufzubereiten, eine innovative Lösung zur deutlichen Verbesserung der Verwendungshäufigkeit von PET-Mehrwegflaschen ist. Beide kündigten eine Neuauflage des Wettbewerbes in zwei Jahren an..

Diverses

In einer Rede vor dem Wirtschaftsrat der CDU forderte Rainer Pott, Präsident des Bundesverbandes mittelständischer Privatbrauereien, am 24. Juni 1999 erneut, daß die in der Verpackungsverordnung festgelegte Bepfandungs- und Rücknahmeverpflichtung für Einweg-
Getränkeverpackungen konsequent vollzogen werden müsse. Pott unterstrich die Haltung seines Verbandes zur Verabschiedung einer Lenkungssteuer oder -abgabe auf ökologisch nachteilige Getränke-Einwegverpackungen, deren Höhe bei mindestens 0,50 DM pro 0,5-l-Verpackunsgeinheit liegen sollte. Nur so könne man Mehrwegverpackungen auch in Zukunft fördern. Mehrwegverpackungen haben ökologische Vorteile, wie das Gutachten des Fraunhofer Institutes für das Getränk Bier ergab und zwar bis zu einer Transportentfernung von 1000 km.B..

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT unterwegs

kalender-icon