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Recht

Der vorliegende Bericht beschreibt das Problem der Festlegung des Mietzinses. Besonders untersucht wird dabei die Eignung der EOP-Methode. Im Gewerberaummietbereich gilt bei der Höhe des Mietzinses der Grundsatz der Vertragsfreiheit. Die Parteien können also die Höhe des Mietzinses grundsätzlich frei bestimmen.

Diverses

Vollautomatisches Keg-Handling, Transponder-Technologie und spezielle Dienstleistungen beim Keggy-System charakterisieren die Anwendung in Flensburg.
Die Flensburger Brauerei Emil Petersen GmbH & Co. KG ist Deutschlands nördlichste Braustätte. Weil ein Markt nach Norden durch eine restriktive dänische Politik nicht vorhanden ist, muß man sich sämtliche Abnehmer im Süden und Osten hart erarbeiten. Grundvoraussetzung für einen kontinuierlichen Absatz sowie einen perfekten Vertrieb ist neben der hohen Produktqualität ein ausgeklügeltes Logistiksystem..

Recht

Der Verwaltungsgerichtshof Hessen hat im Urteil vom 8. 7. 1998 – 5 UE 244/97 – die Frage erörtert, ob ein Grundstückseigentümer zum Einbau eines Rückflußverhinderers in seine Wasserverbrauchsanlage verpflichtet ist. Die DIN 1988 „Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen“ geht von einer Rückflußgefahr aus und gibt deshalb den Einbau eines Rückflußverhinderers als technisch notwendig vor.
In dem konkreten Fall war Rechtsgrundlage für die Verpflichtung die örtliche Wasserversorgungssatzung und die Allgemeinen Versorgungsbedingungen Wasser. So müssen Wasserverbrauchsanlagen nach den jeweils geltenden bau- und wasserrechtlichen Vorschriften sowie nach den anerkannten Regeln der Technik geplant, hergestellt unterhalten und betrieben werden..

Diverses

Seit Anfang Dezember 1998 wird in der neuerbauten Brauerei in Mangalore Lager- und Starkbier nach Rezepten der Thorbräu, Augsburg, gebraut. Unter Leitung eines indischen Projektanten und mit indischen Zulieferbetrieben wurde der Brauereineubau vollzogen. Finanziert wird die Brauerei von einer Gruppe von zehn Investoren. In Mangalore im südindischen Bundesstaat Karnataka entstand in fünfjähriger Bauzeit eine neue Brauerei mit einer möglichen Kapazität von 400 000 hl pro Jahr (Abb. 1). Mangalore liegt am Arabischen Meer an der Bahnstrecke Kerela – Bombay, hat einen Flughafen, einen Seehafen und eine „Autobahn“ nach Bombay. In Mangalore leben etwa 300 000 Einwohner. Es gibt ein Eisenwerk, eine Düngemittelfabrik und eine Raffinerie, aber auch endlose unberührte Sandstrände.

Diverses

Eine gute Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen und den Unternehmen der Wirtschaft bringt stets Vorteile für beide Seiten. Vor diesem Hintergrund ist im Sommer 1998 ein Projekt an dem zur TU München gehörenden „Lehrstuhl für Technologie der Brauerei II” in Weihenstephan erfolgreich realisiert worden (Abb. 1). In Zusammenarbeit mit den Firmen Esau & Hueber, ICS und Phoenix Contact wurde eine Bioreaktoranlage für Gär- und Propagationsverfahren gebaut und im November 1998 in Betrieb genommen (Abb. 2).

Diverses

Die Brauerei Lasko AG ist ein Unternehmen in Slowenien, angrenzend an Österreich, Italien, Ungarn und Kroatien. Vor 1991 war Slowenien die nördlichste Republik des damaligen Jugoslawien. Seit diesem Zeitpunkt hat Tuchenhagen Brewery Systems in beträchtlichem Ausmaß die moderne Prozeßtechnik der Brauerei La?sko AG mitgestaltet und mit dem Abschluß des umfangreichen neuen Gär-Reifungskellers im November 1998 die Leistung der Brauerei auf ein hohes Niveau gebracht. Inzwischen ist die Brauerei La?sko AG zu einem der modernsten Betriebe in Slowenien und in Europa gewachsen.

Archiv

In Brauereien stellen die Prozeßschritte Würzeaufheizen und Würzekochen in der Regel den Hauptanteil des thermischen Gesamt-energiebedarfes dar. Durch die Kombination eines neuartigen Würze-kochsystems mit einer externen Aufheizung der Würze ist es möglich, die gesamte bei dem Prozeß-schritt „Würzekochen“ entstehende Abwärme zurückzugewinnen und beim nächsten Sud dem Prozeßschritt „Würze-erhitzen“ wieder zuzu-führen, so daß kein Wärmeüberschuß in Form von Warmwasser entsteht. Dafür besteht in vielen Fällen auch kein Bedarf. Im folgenden werden die erzielbaren Verbesserungen hinsichtlich des Energiebedarfes und der Emissionssituation anhand einer realen Auslegung dargestellt.

Markt

Analysiert man den Biermarkt in der EU, dann kann man zum Schluß kommen, daß 1998 nur die Ruhe vor dem Sturm war. Doch die oft eisern verfochtenen Umstrukturierungen werden in manchen Fällen von den Wettbewerbshütern ausgebremst. Hintergründe der Entwicklungen von Brauereien, Marken und Märkten beleuchtet dieser Bericht.
Wir hatten uns das so schön zurechtgelegt. Mitten im Sommerloch, wenn keiner daheim ist, um die aktuelle Ausgabe der Brauwelt zu lesen, also mitten im Sommerloch wollten wir unseren Report über den Biermarkt der EU-Länder veröffentlichen. Westeuropa, das hatten wir uns gedacht, das wird nicht wild. Viel zu berichten gibt‘s nicht. Wie das eben bei Grabenkämpfen ist: anhaltend verlustreich, aber letztendlich „Im Westen nichts Neues“. Dachten wir..

Recht

In ihrer Kabinettsitzung Anfang Juli 1999 beschloß das Bundeskabinett den Entwurf eines „Gesetzes über die Änderung währungsrechtlicher Vorschriften infolge der Einführung des Euro-Bargeldes“ (Drittes Euro-Einführungsgesetz – Drittes EuroEG). Der DEHOGA begrüßt die Kabinettsentscheidung, die einer zentralen Forderung der DEHOGA-Wahlcheckliste Rechnung trägt: Das Euro-Bargeld kommt mit dem „Big Bang“. Der Euro wird ab dem 1. Januar 2002 das alleinige gesetzliche Zahlungsmittel. Die Deutsche Bundesbank wird ab Jahresbeginn 2002 gemäß dem festgelegten Umrechnungskurs DM-Bargeld in Euro-Bargeld umtauschen. Schon am 22. Cent-Münzen gegeben. Diese Einigung war auch Grundlage für den jetzt vorliegenden Gesetzentwurf.
DM-Bargeld kann bis zum 28..

Archiv

Die Deutschen trinken immer weniger harte Alkoholika. Das geht aus der Jahresbilanz 1998 des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure hervor. Danach sank der Verbrauch von Hochprozentigem im vergangenen Jahr um 0,1 Liter oder 1,6% auf durchschnittlich rund sechs Liter pro Jahr und Bundesbürger. Noch 1991 hatte der Pro-Kopf-Konsum bei 7,5 Litern Schnaps gelegen.
Nach Angaben des Verbandes sind zwar ausländische Spirituosen wie Ouzo, Grappa, Amaretto, Irish Whiskey und Tequila nach wie vor stark im Rennen, doch gehörten 1998 verstärkt auch wieder „Klassiker“ zu den Gewinnern. So hätten sich nach den Halbbitterlikören und Wodka im vergangenen Jahr Klarer und Korn wieder auf den dritten und vierten Platz vorgeschoben..

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