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Verpackung

Um den Einkauf für die Konsumenten noch bequemer zu gestalten, hat die Brauerei Felsenkeller, Herford, jetzt einen "Panoramakasten" entwickelt. Dank ergonomischer Seitengriffe lässt sich der 24er Kasten besonders leicht transportieren. Seinen Namen verdankt der "Neue" jedoch einem weiteren Vorzug. Große Seitenöffnungen erlauben dem Kunden einen großzügigen Einblick auf die Etiketten der Flaschen.

Archiv

Unter dem Titel "Prüfung von Aseptikanlagen mit Packmittelentkeimungsvorrichtungen auf deren Wirkungsgrad" hat der VDMA-Arbeitskreis "Schnittstellenproblematik bei Aseptikanlagen" in Abstimmung mit der Industrievereinigung für Lebensmitteltechnologie und Verpackung e.V. (IVLV) ein neues Merkblatt vorgelegt. Das Merkblatt beschreibt Prüfverfahren, mit denen der mikrobiologische Wirkungsgrad von Aseptikanlagen mit Packmittelentkeimungsvorrichtungen ermittelt werden kann. Es ist erschienen in der Schriftenreihe "VDMA-Fachverbandsschriften Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen". Es kann kostenlos unter www.vdma.org/packtech (Rubrik Downloads) aus dem Internet herunter geladen werden.

Archiv

Großwörterbuch des Lebensmittelwesens, englisch/deutsch, von E. Lück, 4. Ausgabe 2002, XII + 765 Seiten, DIN A5, 129,50 EUR (zzgl. MwSt.).

Auch für die Lebensmittelindustrie führt kein Weg mehr an der englischen Fremdsprache vorbei. Deshalb gibt es seit vielen Jahren dieses Großwörterbuch, nunmehr in der stark erweiterten 4. Auflage. Sie umfasst ca. 50 000 englischsprachige Fachbegriffe mit ca. 70 000 Übersetzungen und Erläuterungen.
Das Wörterbuch deckt den gesamten Wortschatz des Lebensmittelwesens ab, das Essen und Trinken im weitesten Sinne, von den Rohstoffen über die Zubereitung und Verarbeitung bis hin zum Verzehr.
Man findet hier auch viele ausgefallene, exotische Produkte, die in der Welt verzehrt werden und die man kaum in anderen Wörterbüchern nachschlagen kann.

Archiv

Leserbrief von Mag. Wolfgang Wengler, Technische Leitung, Firma Ammag GmbH, Gunskirchen/Österreich, zum Fachartikel "Bier Ja! Alkohol Nein" von Dr.-Ing. Manfred Mette, "Brauwelt" Nr. 33, Seite 1144 - 1147, 2002.

Ergänzend zum kürzlich veröffentlichten Fachartikel von Dipl. Ing. Manfred Mette möchten wir, als Betreiber der Platotec-Forschungsanlage, noch gerne folgende korrigierende Anmerkungen abgeben: Es entsteht der falsche Eindruck, dass Bierkonzentrat und Stammwürzegranulat produkttechnisch quasi vergleichbar sind. Dass dem nicht so ist, beweisen uns die vielen positiven Kommentare bzw. auch die Granulatanfragen von bisherigen Konzentratnutzern aus dem Ausland, nachdem dort unsere Würzegranulatproben ausführlich getestet wurden.
Insbesondere ist hierbei zu erwähnen bzw.B.

Rohstoffe

Deutschland

Die katastrophalen Niederschläge im August haben die meist positiven Erwartungen kurz vor und während der Ernte nicht nur in den am stärksten betroffenen Hochwassergebieten Sachsens und Sachsen-Anhalts zunichte gemacht. In vielen Regionen waren erst zwischen 40 und 70% der Sommergerste geerntet, als der große Regen kam. Was danach eingebracht werden konnte, war wegen Auswuchs, gespaltenen Körnern und vereinzelt auftretendem Schimmelpilz oft nicht mehr für Brauzwecke geeignet. Neben der Qualität haben auch die Erträge unter der extremen Witterung gelitten. Trotz all dieser schlechten Voraussetzungen wurde immer noch eine Ernte eingebracht, die "nur" um 12% unter dem guten Vorjahr liegt.
Die Ernte begann teilweise schon Mitte Juli. 1,5 Mio t liegt um ca.
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Markt

Der Beitrag gibt die Entwicklung der 24 größten Getränkefachgroßhändler (über 45 Mio EUR) in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2001 wieder. (Erweiterte Rangfolgeliste über Absatzschwerpunkte der GFGH-Händler)

Zur Durchführung eines "effizienten Marketing" im GFGH-Bereich ist eine "Transparenz der jeweiligen speziellen Absatzmärkte der einzelnen GFGH-Betriebe" für Brauereien, Brunnen und Fruchtsaft-Hersteller von größter Bedeutung und damit eigentlich unerlässlich. Aus diesem Grunde müssen die beste Distributions-Möglichkeit, jeweiligen Marktgrößen und genauen Entwicklungen für die einzelnen Marktsegmente (z.B. Bier, Brunnen, Cola- und Süßgetränke) genau vorliegen. mündlich befragt (Für die aufgeschlossene Mitarbeit des GFGH meinen besten Dank).
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Recht

Als der Pächter einer Gaststätte die behördliche Auflage bekam, in dem Pachtob-jekt bei Live-Musikveranstaltungen weniger Lärm zu erzeugen, meinte er, vom Verpächter Schadensersatz fordern zu können, weil ein Mangel der Pachtsache bei dem Abschluss des Vertrages vorhanden oder später infolge eines Umstandes entstanden wäre, den der Verpächter zu vertreten hätte.
Dabei war davon auszugehen, dass der Betrieb in einem Mischgebiet lag. Deshalb hatte die Verwaltungsbehörde den Betrieb der Gaststätte auch nicht untersagt, sondern lediglich den bei Live-Musikveranstaltungen zulässigen Schallpegel be-grenzt. Darin konnte ein anfänglicher oder ein vom Verpächter zu vertretender späterer Mangel der Pachtsache nicht gesehen werden. Denn es kommt nicht darauf an, was üblich ist.3..

Marketing

Die traditionelle Pressemappe ist auch in Zeiten der sogenannten "neuen" Medien wie Internet und E-Mail eines der gängigsten und am häufigsten genutzten Instrumente der professionellen Presseinformation.

Mit Pressemappen können Sie Ihre tagesaktuellen Pressemeldungen zum Beispiel bei Pressekonferenzen oder Veranstaltungen durch ausführlichere Basis- und Hintergrundinformationen ergänzen und Pressevertretern einen breiteren, fundierteren Einblick in Ihr Unternehmen, seine Entwicklung, Ergebnisse oder Produkte und Ihre Positionen zu bestimmten Fragestellungen ermöglichen. Alle "überflüssigen" Informationen hindern diesen an der schnellen und effizienten Recherche und - viel schlimmer - langweilen den zuständigen Redakteur sehr schnell.
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Gastronomie

Besprochen wird der Zwangsversteigerungsfall, in dem die Gaststätte bzw. das Gaststättenzubehör vom Pächter eingerichtet wurde. Der Pächter kann der Wirt selbst oder eine Brauerei sein, die an einen Wirt unterverpachtet. Die Investitionen, inkl. Bau- und Umbaumaßnahmen sind größer als eine Jahrespacht. Betrachtet wird aus der Sicht des Pächters.

Die Zahl der Zwangsversteigerungen steigt stetig. Hiervon betroffen sind auch gastronomische Objekte. Die Einrichtung, das Zubehör befindet sich nicht selten im Eigentum des Pächters. Zumindest trifft dies zu, wenn der Pächter die Bau- und Umbaumaßnahmen geplant, finanziert, selbst durchgeführt und überwacht hat. Die Investitionen hierfür sind, insbesondere bei attraktiven Standorten, erheblich.B.
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Marketing

"More passion for the brand, please!" Das forderte Rolf P. Meyer-Lübcke, Hamburg, anlässlich der 10. Bündner Runde, die vom 26. bis 20. Januar 2002 in Davos stattfand, organisiert von Rüdiger Ruoss in Koooperation mit der Fachzeitschrift "Getränkemarkt" aus dem Fachverlag Hans Carl, Nürnberg.
Für Meyer-Lübcke spielt die Soziographie keine entscheidende Rolle mehr. Wichtiger ist, dass der Konsument in erster Linie Erlebniswelten haben will. Es geht um erfolgreiches Marketing, das Faszinierendes bietet, das emotionale Zusatzwerte schafft sowie den Bekanntheitsgrad erhöht. Dann stellt sich auch der finanzielle Erfolg ein. Dabei können sich die Führungskräfte nicht mehr aus der Verantwortung stehlen. Sie liegen jetzt bereits bei einem Marktanteil von über 25%.
Die Industrie hat lt..

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