Marketing
Wie die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen meldet, haben Forscher der Medizinischen Universität Innsbruck nachgewiesen, dass einige Inhaltsstoffe im Bier entzündungshemmende Wirkungen entfalten – und so chronische Krankheiten wie koronare Herzerkrankungen positiv beeinflussen können. Die Ernährungswissenschaftlerin Vera Rickmann von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik vergleicht die Wirksamkeit dieser Inhaltsstoffe des Bieres mit der bereits anerkannten Schutzwirkung von schwarzem oder grünem Tee oder Wein.
Markt
Es rauscht gar heftig im deutschen Blätterwald. Nachdem Oetkers Biersparten-Chef Ulrich Kallmeyer in einem Focus-Interview vor einigen Wochen sein Interesse am Münchner Biermarkt offen bekundete, heizen selbst seriöse Publikationen wie das Düsseldorfer Handelsblatt die Übernahme-Spekulationen weiter an. Dass die Kollegen vom Focus auf die Augustiner-Brauerei als Objekt von Kallmeyers Begierde tippten, sei den unkundigen Kollegen nachgesehen, denen die Besitzverhältnisse bei Augustiner offenbar unbekannt waren.
Gastronomie
Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) hat eine neue Arbeits-Sicherheits-Information (6.84/06) zum Thema „Reinigung und Desinfektion von Getränkeschankanlagen“ herausgegeben. Die ASI wendet sich an Gastronome und Betreiber von Getränkeschankanlagen, die darin wertvolle Hinweise für die sachgerechte Reinigung und Desinfektion von Schankanlagen erhalten. Diese kostenlose Broschüre kann von der Homepage der BGN unter www.bgn.de heruntergeladen oder bei der BGN, Dynamostraße 7–11, 68165 Mannheim (Tel.: 0621/4450) bestellt werden.
Markt
Das anhaltend gute Sommerwetter und die Fußball-Weltmeisterschaft haben den deutschen Brauern im Monat Juli ein rekordverdächtiges Absatzergebnis gebracht: Der Gesamtbierabsatz legte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,4 Prozent zu, der steuerpflichtige Bierabsatz sogar um glatte 11 Prozent. In den ersten 7 Monaten des Jahres fuhren die deutschen Brauer so, trotz eines schlechten Jahresbeginns, aufgrund der langen kalten Monate des Frühjahrs ein deutliches Plus von 2,2 Prozent ein.
Gastronomie
Als erstes Haus der Accor Hotellerie Deutschland GmbH setzte das Hotel Mercure Sindelfingen sein komplett rauchfreies Hotel um und damit auf einen Trend, der sich in den nächsten Jahren wohl deutlich verstärken wird. Die rauchenden Gäste akzeptieren den Kompromiss „Raucherzelt“ außerhalb des Hauses. Die Hotelleitung investierte in ein Personal- und ein Gäste-Raucherzelt, beide von Losberger Intertent. Das Gäste-Raucherzelt ist im Stil des Hotels eingerichtet und verfügt eventbezogen über Bewirtung und Service. Der rauchende Gast erhält dort die gleiche Aufmerksamkeit wie im Hotelgebäude selbst. Das „Raucherzelt“ wird auch für Themenveranstaltungen mit entsprechenden Zeltdekorationen genutzt, z.B. als Biergartenzelt, beheiztes Weihnachtszelt usw..
Marketing
Dieser Beitrag der Reihe „Wie wirkt Werbung?“ befasst sich detailliert damit, wie die Persönlichkeits-Determinanten unser Kaufverhalten beeinflussen. Als Basis dienen verhaltenspsychologische Erkenntnisse.
Marketing
Seit einiger Zeit erweckt vor allem der Hopfeninhaltsstoff Xanthohumol Interesse, da er ein außergewöhnlich breites Spektrum pharmakologisch positiver Aktivitäten aufweist, allen voran vielversprechendes krebs-chemopräventives Potenzial. Auch die in Hopfen nur in Spuren vorkommende Verbindung 8-Prenlynaringenin gewinnt aufgrund ihrer östrogenen Eigenschaft zunehmend an Bedeutung.
Markt
„Laaang, laaang, schnellschnell, laaang, schnellschnell laaang“ – so und nicht anders. Einer führt, der andere folgt. Dagegenhalten gilt nicht. Sonst kommt man aus dem Gleichgewicht. Doch ruhig Blut, ihr Hüter des fairen Wettbewerbs. Dies ist kein geheimer Code für Absprachen unter Duopolisten. Nein, so tanzt man den Tango: „Eins Zwo Drei Viiiier – tara tara ta – Eins Zwo Drei Viiiier”. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Markt
Bei der Beurteilung der unterschiedlichen Beschäftigtendaten müssen die jeweiligen Geschäftsbereiche mit ihren Schwerpunkten berücksichtigt werden. So ist bei Unternehmen mit vielen Eigenregiemärkten der Personalaufwand wesentlich höher als bei gebundenen Abnehmergruppen (z. B. Kooperationsverträge, Franchising usw.). Der Personalaufwand ist für die Gastronomiebelieferung ähnlich wie im eigenen Absatzmarkt. Beim LKW-Bestand müssen die zu fahrenden Strecken und die Größe der Fahrzeuge sowie die Aufgabenstellung genau bewertet werden. Dieser Beitrag von Dr. Kai Kelch ist der letzte in der Reihe der Befragungsergebnisse der größten deutschen GFGH.
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