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Die slowenische Brauerei Laško im gleichnamigen Kurort ist mit rund einer Million Hektoliter Jahresausstoß die größte des Landes. Etwa 30 Prozent des Bieres werden exportiert, vor allem in die Länder des ehemaligen Jugoslawien. Knapp 40 Prozent des Bieres werden in Glasflaschen (davon 80 % Mehrweg) abgefüllt, 53 Prozent wandern in Dosen und etwa sieben Prozent in Kegs. Da es in Slowenien weder Fasspfand noch Kaution gibt und sehr viel über den Getränkehandel vertrieben wird, verlor die Brauerei bisher im Jahr über fünf Prozent ihrer Fässer. Das soll sich mit der neuen, auf RFID-Technologie basierenden Erkennungs- und Verfolgungstechnologie i-Track des slowenischen Spezialisten i-rose ändern.
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Neben der im letzten Jahr gestarteten Initiative zum Aufbau einer Verbandsstatistik, die wirtschaftliche Kennzahlen zur Leistungsfähigkeit der Branche darstellt, wurde im Februar 2012 bei der Initiative Label-Forum [EV] (ILF) ein Arbeitskreis etabliert, der das Thema Nachhaltigkeit in Bezug auf Etikettenherstellung und -Verarbeitung beleuchtet. Der Arbeitsgruppe gehören Etiketten produzierende Betriebe (Fa. Constantia Händler & Natermann, Fa. Töpfer Kulmbach, Walcher & Rees) wie auch Zulieferer der Etikettenindustrie (Brigl & Bergmeister, Siegwerk, Treofan, Türmerleim) an. Durch eine bereits angelaufene Umfrage in den Mitgliedsbetrieben der Initiative Label-Forum [EV] sollen alle bisherigen Motive und Aktivitäten zur Schonung von Umwelt-Ressourcen erfasst und als Branchenleistung dargestellt werden. In weiteren Schritten werden Maßnahmen ausgearbeitet, die als Handlungsempfehlung an die ILF-Mitgliedsbetriebe gerichtet werden.
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Das belegt eine repräsentative Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Nürnberg. Bereits 2007 hatte die GfK über 1000 Konsumenten zu ihren Trinkgewohnheiten befragt. Die Dose wird von Verbrauchern als moderne, kostengünstige und recycelbare Verpackung geschätzt.
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Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) strebt eine Unterlassungserklärung gegen Ball Packaging Europe an. Die DUH will erreichen, dass Ball künftig Getränkedosen nicht mehr mit dem Claim „Die Dose ist grün“ bewirbt, ein Claim der derzeit – neben dem Logo „unendlich recycelbar“ – auf die Getränkedosen einer Handelsmarke aufgedruckt wird. Ball Packaging Europe lehnt die Unterzeichnung der Unterlassungserklärung ab.
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Seit Anfang Juli streiten sich die Radeberger Gruppe und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) öffentlich um die Frage, ob die Brauerei-Gruppe Einwegflaschen der Marke Corona Extra rechtswidrig als umweltfreundliche Mehrwegflaschen verkauft oder die Flaschen tatsächlich nach Mexiko zurückgeschickt und wiederbefüllt werden.
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Die Sachsen kennen es aus dem Supermarkt: in sortenreinen, brauereieigenen Vollgutkästen stehen die frischen Produkte der sächsischen Brauer. Nach dem Biergenuss soll möglichst jede leere Flasche schnell in die Brauerei zurück, um dort gereinigt und wieder befüllt zu werden. Allerdings – das Durcheinander unterschiedlicher Flaschenformen im Leergut bereitet besonders den kleinen und mittelgroßen Brauereien seit Jahren zunehmende Sorgen und leider auch zusätzliche Kosten.
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Transponder bestehen im Wesentlichen aus einem CIP und einer Antenne. Sie werden seit vielen Jahren erfolgreich in verschiedenen Bereichen eingesetzt – neben der Getränkeindustrie beispielsweise in der Automobilindustrie, der Abfallentsorgung oder als schlüsselloses Zugangssystem. Waren es 1993 noch die ersten PU-Kegs eines großen Erfrischungsgetränkeherstellers, bei denen die Technologie der Radiofrequenzidentifikation (RFID) eingesetzt wurde, so entschließen sich inzwischen immer mehr Brauereien dazu, den eigenen Fasspool mit Transpondern auszustatten, um die Transparenz im Keg-Bier-Geschäft zu erhöhen. Die BRAUWELT besuchte die AEG Identifikationssysteme GmbH (AEG ID) in Ulm und sprach mit deren Geschäftsführer Reiner Wagner über die Potenziale dieser Technologie.
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Der UV-beständige, halogenfreie und ohne Weichmacher zu verarbeitende Synthesekautschuk Levamelt von Lanxess bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. So bietet das Bremer Unternehmen Nopar International GmbH ablösbaren Etiketten aus Jet-Folio Tacklite an. Auf Bierkästen aufgebracht, können die Haftfolien Brauereien helfen, ihre Premium-Produkte für ihre jeweilige Zielgruppe noch attraktiver zu machen und zugleich Logistikkosten bei der Rückführung im Pfandsystem zu sparen. Die neue Vielfalt der Marken und Sorten bringt logistische Probleme mit sich, denn sie erfordert Gebinde, die auf die Zielgruppe abgestimmt sind.
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Der wieder steigenden Nachfrage nach Getränkedosen wird die Panther-Gruppe mit individuellen Präsentationslösungen gerecht.
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