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Smart Skin Technologies gab am 7. Juli 2014 bekannt, dass Dr. Franz Mader ab sofort für das Unternehmen im Bereich Service, Kundenberatung und Anlagenoptimierung tätig sein wird.

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Unter dem Namen Party-Keg produziert Schäfer Container Systems, Neunkirchen, ab sofort einen neuen Fasstyp in den Größen 10, 15 und 20 Liter mit allen gängigen Muffen und Fittingtypen.

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Anbieter und Konsumenten verlangen zunehmend nach Bisphenol A (BPA)-freien PET-Behältern. Petainer hat deshalb eine Bisphenol A-freie „Watercooler Bottle“ aus PET auf den Markt gebracht. Der 18,9 l fassende Trinkwasservorratsbehälter für Wasserspender wird ohne Phthalate oder andere Weichmacher hergestellt und ist aus unbedenklichem PET-Rohstoff als ideale Mehrwegverpackung für viele Jahre zur Wiederbefüllung und -verwendung geeignet. Der PetainerCooler™ ist als fertiger Behälter und als Preform erhältlich. Obwohl die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), Parma/IT, dem BPA nur ein geringes Gesundheitsrisiko für Verbraucher bescheinigt, hat sich Frankreich beispielsweise bereits dafür entschieden, ab 2015 kein BPA mehr in Lebensmittel- und Getränkeverpackungen zu verwenden.

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Der Freistaat Sachsen setzte sich bei der Umweltministerkonferenz Anfang Mai in Konstanz für die Lösung des Problems beim so genannten „Individualleergut“ ein. „Meine Länderkollegen und ich haben bereits vor zwei Jahren beschlossen, dass der Bund die ökologischen Auswirkungen von herkömmlichen Mehrwegflaschen mit denen individuell gestalteter Bierflaschen vergleichen soll. Wir brauchen die Ergebnisse dieser Studie so schnell wie möglich. Unsere mittelständischen Brauereien kämpfen täglich mit den Widrigkeiten des Individualleerguts und warten auf eine politische Klärung“, sagte der sächsische Umweltminister Frank Kupfer. Der Minister fordert den Bund auf, sich für den Erhalt des Mehrwegsystems stark zu machen und dafür gegebenenfalls auch notwendige rechtliche Regelungen vorzuschlagen.

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Die Verwendung nachwachsender Rohstoffe in industriellen Anwendungen vermindert die Abhängigkeit von Erdöl und wirkt sich gleichzeitig positiv auf den ökologischen Fußabdruck hinsichtlich Herstellung und Verwendung von Gebrauchsgegenständen aus. Diese Aspekte sind besonders wichtig für Verpackungsmaterialien. Fast 40 Prozent aller Kunststoffe enden in der Verpackungs­indus­trie, die daher unter starken Druck gerät, biobasierte Rohstoffe für Verpackungsprodukte einzusetzen [1].

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Eine Getränkeverpackung sollte sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvoll sein. Vor allem Nachhaltigkeit, geschmackliche Stabilität und gleichbleibende Produktqualität sind entscheidende Faktoren, die in Zeiten zunehmend härteren Wettbewerbs zum Erfolg führen. Das gilt für die gesamte Prozesskette im Brauwesen – auch und insbesondere auf „dem letzten Kilometer“ bis zum Kunden.

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Domino erweitert das Etikettendruckspender-Sortiment M-Serie um den M220 Paletten­etikettierer. Das serienmäßig produzierte System kann so konfiguriert werden, dass es unterschiedliche Anforderungsprofile erfüllt und die tertiären Etikettierungsvorschriften innerhalb verschiedenster Verpackungslinien abdeckt.

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Strukturen optimieren | Anhaltender Absatzrückgang und starker Wettbewerb, aber auch steigende Exportaussichten und anspruchsvollere Kunden zwingen vor allem mittelständische und kleinere Brauereien in Deutschland dazu, ihre Strukturen zu optimieren. Eine wichtige Rolle werden dabei auch in Zukunft Barcode und Etikettendrucker spielen. Auf welche Trends sich der Markt einstellen muss und welches Drucksystem bei der Fass- und Flaschen-Kennzeichnung geeignet ist, wird im folgenden Beitrag zusammengestellt.

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Produktspezifische Informationen | Der Verpackung kommt in der heutigen Zeit eine große Bedeutung in der Konsum­güterindustrie zu. Wichtigster Zweck ist natürlich der Produktschutz. Aber auch zur Präsentation der Ware und als Informationsträger ist die Verpackung heute nicht mehr wegzudenken. Eine Vielzahl von Vorschriften regeln, wie eine Verpackung zu gestalten ist und welche Informationen sie tragen muss. In der deutschen Getränkebranche spielen Mehrwegverpackungen eine besonders wichtige Rolle. Allerdings tragen Mehrwegverpackungen in der Regel keine produktspezifischen Informationen. RFID-Transponder (engl. für radio-frequency identification) bieten die Möglichkeit, auch Mehrwegverpackungen mit variablen Produktinforma­tionen auszustatten.

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