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Im Anbaugebiet Hallertau wurde in der 43. Woche vergebens versucht, Freihopfen unter den zuletzt genannten Preisnotierungen zu kaufen. -- Abgewogen wurden dort in dieser Woche nur noch 2169 Ztr. Die Gesamtabwaage betrug am 22.10. 92 401 246 Ztr. Im Hersbrucker Gebirge wurden bisher 1935 Ztr umgesetzt, in Tettnang 32 125 Ztr, in Elbe-Saale 31 021 Ztr, in Spalt 14 459 Ztr und in Baden/Bitburg/Rheinlandpfalz 230 Ztr, insgesamt in Deutschland also 481 16 Ztr.
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In der CSFR dürften 1992 etwa 20% weniger Hopfen geerntet worden sein als im Vorjahr. -- 1991 hatte es mit 12 000 Ztr nur eine mittelmäßige Ernte gegeben. Davon waren 80% in den Export gegangen. Ein Viertel des Exports wurde von den USA abgenommen, die kürzlich CSFR-Hopfen in das allgemeine Präferenzsystem aufgenommen haben, wodurch Importeure von Zollabgaben befreit werden.
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Struktur der internationalen Malzindustrie -- In der Brauwelt Nr. 35, 1992, S. 1600 wurde über die Struktur der internationalen Malzindustrie berichtet. Leider wurde bei diesem Bericht übersehen, daß die dort genannten Zahlen und die darauf basierenden Aussagen vom Sommer 1991 stammten. Allerdings hat sich in der Zwischenzeit an der Hierarchie der Malzindustrie nicht viel geändert.
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Sommergerste 1992 - Europa -- Nachstehend wird eine Zusammenfassung von Informationen über die diesjährige Sommergerstenernte - Stand: 31. August 1992 (alle Zahlen ca. bzw. Durchschnittswerte, Vorjahr in Klammern) - gegeben.
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Bericht über den Stand der Ernte der Braugerste 1992 in Unterfranken nach Menge und Qualität --
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Braugerstenanbau in Baden-Württemberg -- Stand: 15. August 1992
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Ernteschätzung 1992 -- In der Bundesrepublik Deutschland wurde die Hopfenernte 1992 nach einer Mitteilung der Fa. John I. Haas GmbH, München, offiziell wie in Tabelle 1 geschätzt. In obigen Anbauflächen sind folgenden Junghopfengärten enthalten: 1067 ha in der Hallertau, 48 ha in Spalt, 62 ha in Tettnang, 10 ha in Hersbruck und 43 ha im Elbe-Saale-Gebiet. Das Anbaugebiet Jura gehört nun zum Siegelbezirk Hallertau und ist in diesen Zahlen enthalten. Mit der Pflücke wurde bereits begonnen. Großenteils sind die Bestände gesund und lassen eine befriedigende bis gute Qualität erwarten. Nur in der Hallertau ist das Erscheinungsbild des Hopfens aufgrund der langen Trockenheit ziemlich unregelmäßig, durch die auch die Rote Spinne vermehrt auftrat. Inwieweit sich noch Änderungen bzw..
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Alphasäurenbilanz -- Nach drei Erntejahren mit einer rechnerischen Unterversorgung des Weltmarktes brachte die mengenmäßig und qualitativ gute Ernte 1991 erstmals wieder einen Überschuß bei der Alphasäurenbilanz, wie der Hopfenbericht 1992 der Firma Johann Barth & Sohn, Nürnberg, meldet. Die Alphasäuredefizite der Jahre 1988, 1989 und 1990 wurden durch den Abbau von Überschußbevorratungen bei der Brauindustrie ausgeglichen, der zu einer weitgehenden Auflösung der Lagerbestände führte. Nach dem Barth- Hopfenbericht betrugen die Gesamt-Hopfengabe 1989 7730 t Alphasäure (7,0 g/hl), die Erzeugung 1988 brachte 7267 t, das Defizit lag bei 454 t. Im Jahre 1990 lagen der Bedarf bei 7877,3 t Alphasäure (6,9 g/hl), die Erzeugung 1989 bei 7290 t und das Defizit bei 587,3 t..