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Nach dem Hopfenmarktbericht vom 16. November 1999 des Verbandes deutscher Hopfenpflanzer hat sich die Nachfrage auf dem Freihopfenmarkt im Anbaugebiet Hallertau so belebt, daß das Preisniveau bei den meisten Sorten angehoben wurde. Von nahezu allen Hopfenhandelshäusern werden Vorkontrakte für die kommenden Jahre angeboten. Der Schwerpunkt der Nachfrage liegt dabei bei Bitter- bzw. Alphahopfen der Ernten 2000 und folgende.
Die aktuellen Basispreise, zuzüglich individuell vereinbarter Qualitäts- bzw. Alphazuschläge, bewegen sich zwischen 460 DM/Ztr für Hallertauer Taurus und 180 DM/Ztr für Hersbrucker Spät aus der Hallertau.
Insgesamt sind bis jetzt in Deutschland 547 902 Ztr Hopfen abgewogen worden..

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Im Rahmen des 28. Internationalen Braugerstenseminars 1999 am 5. Oktober 1999 bezog Dr. Frank Rath, Leiter des Forschungsinstituts für Rohstoffe an der VLB, Stellung gegenüber den derzeitigen Qualitätsuntersuchungen für neue Braugerstensorten.
In Deutschland waren in diesem Jahr 37 Sommergerstensorten durch das Bundessortenamt offiziell zugelassen, davon 27 Sorten mit einer besonderen Eignung für die Verwendung in der Malz- und Brauindustrie. Allein seit Beginn der 80er Jahre wurden mehr als 100 Sommergerstensorten neu in die beschreibende Sortenliste eingetragen – der weit überwiegende Anteil als Braugersten.
Diese Sorten werden vor ihrer Zulassung einer intensiven Prüfung auf pflanzenbauliche und qualitative Kriterien unterzogen.
Weitere Themen des 28.

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Auf einer Anbaufläche von 181 148 ha wurden mit knapp durchschnittlichen Erträgen, kleineren Körnern, mittlerer Sortierung aber vorzüglichen Rohproteinwerten 658 000 t Qualitätsbraugerste geerntet. Wegen geringer Preisdifferenzen zwischen Brau- und Futtergersten und einem erheblichen Futtergetreidedefizit besteht die Möglichkeit, daß ein beachtlicher Teil der Qualitätsbraugerste verfüttert wird.
Ein warmer März hat dem milden Winter ein frühes Ende bereitet. Die überdurchschnittliche Wärme trocknete vor allem in der 2. und 3. Märzdekade die total wassergesättigten Böden oberflächig ab. Auf leichteren und wärmeren Standorten konnte schon um den 20. März gesät werden. Der launische April machte dann mit einer unbeständigen Witterung seinem Namen alle Ehre. und 14. Mai und 20. und 22..

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Der Arbeitskreis „Sortenempfehlungen” hat in seiner Sitzung am 23. September 1999 die Aufnahme der Sorten „Extract”, „Pasadena”, „Ria” sowie „Ricarda” in die Sortenliste 2000 eingehend diskutiert. Grundlage für die zu fällenden Entscheidungen bilden jeweils die Qualitätsergebnisse in Bayern sowie die ermittelten Werte aus WP I bis WP III des Bundessortenamtes und aus dem Berliner Programm der Braugersten-Gemeinschaft. Alle vier neuen Sorten werden in die Sortenliste übernommen. Sie erfüllen nach Ansicht des Arbeitskreises die Anforderungen an eine Braugerste. Die neue Sorte „Ria” neigt zu sehr hohen Eiweißlösungsgraden bei einer sehr späten Abreife..

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In einer gemeinsamen Pressekonferenz der Hopfen- und Brauwirtschaft zum Hopfenjahrgang 1999 am 7. Oktober 1999 in München schilderte Peter Barth, Nürnberg, in seiner Eigenschaft als 1. Vorsitzender des Verbandes der Hopfenkaufleute und Hopfenveredler, zunächst kurz die international
zu beobachtenden Konzentrationsprozesse in der Brauwirtschaft sowie im Handel, die sich selbstverständlich auch auf die Hopfenwirtschaft auswirken. Allein im letzten Jahr, so Barth, wechselten Brauereien mit einem Gesamtausstoß von 60 bis 70 Mio hl den Besitzer. Die Zahl der Brauereigruppen, die 50% der Weltalphaproduktion nachfragen, ist innerhalb eines Jahres von 25 auf 20 gesunken. Pellets haben lt. Barth immer noch einen Anteil von 60% bei den Hopfenprodukten. 400 t gegenüber dem erwarteten Verbrauch.

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Der Hersteller Hauner liefert moderne Mälzungssysteme, wie Turm-, Keimkasten- oder Compact-Mälzereien sowie Weichhäuser und indirekte Heizungssysteme und Wärmerückgewinnungen für Darren. Der „Uni“-Mälzer ist ein flexibles und zuverlässiges Mälzungssystem und bringt Malz mit höchster Qualität unter hygienischen und wirtschaftlichen Bedingungen hervor, Schüttungen sind bis zu 500 t möglich. Innovationen für Mälzereien sind im Bereich Weiche, Hygiene und Darre anzutreffen. Weiterhin kann ein günstiges Konzept angeboten werden, das vorwiegend für den osteuropäischen Markt bestimmt ist. Zum Lieferumfang gehören auch Edelstahlbehälter, wie Druck-, Gär- und Lagertanks, Rührwerke und Sonderanfertigungen für die Getränke- und Lebensmittelindustrie.

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Die weltweit tätige Hopunion-Gruppe mit Sitz in Nürnberg wird Interessenten an ihrem neuen und größeren Stand empfangen. Informiert wird dort über aktuelle Trends auf dem Hopfenmarkt, gleichzeitig kann man sich mit der umfassenden Produktpalette an Hopfenprodukten vertraut machen. Im Mittelpunkt stehen dabei die sogenannten Downstream-Produkte, die nach der Gärung eingesetzt werden. Als Gesprächspartner stehen Experten sämtlicher Firmen der Hopunion-Gruppe bereit. (Hopunion Raiser, Scharrer KG, 90491 Nürnberg, Halle 1, Stand 313)

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Unter Leitung der Muttergesellschaft Simon H. Steiner präsentiert sich die Hopsteiner-Gruppe. In diesem Jahr ist neben Fromm, Mayer-Bass, H. Landmann & Söhne, Lupofresh Allfeld & Egloff und Sebastian Klotz GmbH erstmals auch die Horst Company GmbH vertreten. Die Firmen informieren über das Produktprogramm der Unternehmensgruppe sowie über die Veredlungswerke in Deutschland und den USA. Die Produktpalette reicht von Rohhopfen, Hopfenpellets Typ 90 und 45, CO2- und Ethanol-Extrakt über Hopfenöle und Isohumolone bis hin zu Tetra Iso-Extrakten, reduzierten Iso-Extrakten und allen weiteren Downstreamprodukten. (Simon H. Steiner, Hopfen GmbH, 84048 Mainburg, Halle 1, Stand 429)

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Schill-Malz ist eine der größten und ältesten deutschen Handelsmälzereien. Rund 130 000 t Malz werden jedes Jahr in etwa zu gleichen Teilen an Braustätten und sonstige Verarbeitungsbetriebe im In- und Ausland geliefert. Neben 60 Brauereien in Deutschland zählt die Mälzerei Abnehmer in mehr als 20 Ländern auf vier Kontinenten zu ihren Kunden. Produziert wird an drei Standorten, das Malz kann je nach Wunsch per Schiff, Bahn oder Lkw entweder lose, gesackt oder im Container verladen werden. Moderne Technik erlaubt die Herstellung von Pilsener, Münchner, Weizen oder anderer Spezialmalze. Die Reinigung der Abwässer durch eigene Kläranlagen oder die Gewinnung von eigenem Strom in einem Blockheizkraftwerk sichert eine ressourcenschonende und kostengünstige Produktion.
(Schill-Malz GmbH & Co.

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