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Personal Identity - eine Modeerscheinung -- Der persönlichen Individualität wird wieder mehr Beachtung beigemessen. Es mehren sich die Anzeichen, daß nach den Jahren der Nivellierung eine zunehmende Anerkennung von Persönlichkeitswerten zu spüren ist. Nach der vollzogenen Automatisierung quer durch alle Büroetagen, scheinen das Wohlbefinden und die Individualität der Firmenbelegschaft an Priorität zu gewinnen. Immer mehr große Unternehmen erweitern ihre Ausbildungsprogramme mit persönlichkeitsfördernden Seminaren. Neben den stets angebotenen Rhetorik-, Dialektik- und verschiedenen Verkaufsschulungen tauchen neuerdings Seminare auf, die sich z. B. mit positivem Denken, Motivation und autogenem Training beschäftigen. Vor allem ganzheitliche Lehrmethoden gewinnen an Raum. Die Kleidung bzw.
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Werbebehauptungen bei Lebensmitteln -- Die EG-Kommission hat jetzt ein Arbeitspapier für eine Richtlinie des Rates über den Gebrauch von Werbebehauptungen betreffend Lebensmittel überarbeitet. Dazu teilte der Deutsche Brauer- Bund mit, daß man bei alkoholfreien Bieren von der anfänglichen sog. analytischen Nachweisgrenze abgerückt ist. Im Anhang dieses Arbeitspapieres wird ausgeführt, daß die Werbeaussagen hinsichtlich der Alkoholfreiheit für < 0,1 vol.% (< 05 vol.%) gilt. Der Deutsche Brauer-Bund vertritt nach wie vor die Ansicht, daß der Grenzwert für die Bezeichnung alkoholfrei bei 0,5 vol.% liegen soll . Dabei wird er auch von den Brauerverbänden aus anderen EG- Staaten unterstützt. Für Bier bedeutet dies, daß die Werbung mit weniger Alkohol als .... Die Auslobung weniger Kalorien als.
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Gebinde-Statistik in Nordrhein-Westfalen im 1. Halbjahr 1992 -- Der Verband Rheinisch-Westfälischer Brauereien weist in seiner Gebinde-Statistik für das erste Halbjahr 1992 einen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,8% gesteigerten Bierausstoß aus. Der Faßbieranteil sank anteilsmäßig um einen knappen halben Prozentpunkt auf 30,0%, stieg aber mengenmäßig um 3,2% auf 4,67 Mio hl. Die prozentualen Verschiebungen innerhalb des Bereiches Faßbier halten sich in Grenzen; allerdings ist eine stetige Entwicklung von ungebräuchlichen Faßgrößen (meist Alu- Bauchfässer) hin zu den Keg-Größen 30 l und 50 l festzustellen. Der Anteil des Tankbieres sank um 20,4% auf 66 400 hl. Insgesamt ist der Markt der Dosengebinde (0,5 l und kleiner) von 1,11 Mio hl im 1. Halbjahr 1991 auf 1,08 Mio hl im 1..
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Der Bierausstoß in der Bundesrepubik Deutschland ist im Sudjahr 1991/92 um 0,7% auf 119,4 Mio hl gestiegen. -- In den neuen Bundesländern betrug der Zuwachs 30% auf 8,6 Mio hl. Wie Dr. Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, am 3. 11. 1992 auf einer Pressekonferenz feststellte, erreichte der Bierabsatz der ostdeutschen Brauereien erst rd. ein Drittel jener 25 Mio hl zu Zeiten der früheren DDR.
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Bayerischer Bierausstoß: Kulminationspunkt überschritten -- Ende des Brauwirtschaftjahres 1990/91 wurde in Bayern mit einem Ausstoß von 30,3 Mio hl der Kulminationspunkt der Absatzsteigerungen überschritten. Wie bereits kurz berichtet, lag der Bierausstoß im Brauwirtschaftsjahr 1991/92 mit 29,4 Mio hl um 2,9% unter dem des Vorjahres, aber immer noch um 18% über dem des Sudjahres 1988/89, dem letzten vor der Wiedervereinigung. Wie Dr. Georg Schneider, Kehlheim, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, anläßlich einer Pressekonferenz seines Verbandes am 3. 11. Hier deutet sich bei einem Marktanteil von 4% das Erreichen der Sättigungsgrenze an. Einen Schwerpunkt seiner Ausführungen legte Dr. Schneider auf die Kostenentwicklung im Braugewerbe. 50 DM/hl besonders zu Buche schlagen.a. 44, 1992 S.
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Der Bierausstoß in Bayern ging im Sudjahr 1991/92 um 2,9% auf 29,391 Mio hl zurück. -- Nach einer Aufstellung des Bayerischen Brauerbundes blieb der Bierausstoß in Südbayern mit 16,945 Mio hl (- 0,6%) fast stabil. In Nordbayern nahm er um 5,9% auf 12,446 Mio hl ab.
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Die Bierexporte deutscher Brauereien in die EG betrugen 1991 rd. 3,5 Mio hl und damit 57% der deutschen Bier- Gesamtausfuhr. -- Darauf wies Josef Hattig, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, in einer Pressekonferenz am 21. 10. 1992 in Brüssel hin. Da die Voraussetzungen für die deutschen Brauer gleich geblieben sind, dürften sich lt. Hattig auch nach dem 1. 1. 1993 keine umwälzenden Veränderungen ergeben.
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Corona Extra wieder auf dem Markt -- Das exotische Bier aus Mexiko - Corona Extra - , das in der Bundesrepublik und der Schweiz kurzzeitig vom Markt genommen werden mußte, ist ab sofort wieder überall im Handel und in der Gastronomie uneingesschränkt verfügbar, wie Seagram Deutschland- Geschäftsführer Wolfram Heinzerling bei dem Startschuß in Berlin bekanntgab. Bei der Wiedereinführung wurde das Corona Extra in neuer Abfüllung präsentiert, das von Mexikos größter Brauerei Cerveceria Modelo S.A. de C.V. produziert wird. Sowohl in Mexiko als auch in Deutschland wurden eingehende Laboranalysen unabhängiger Institute durchgeführt, z.B. von dem in der Geränkebranche renommierten Institut Fresenius in Taunusstein..
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Der Pro-Kopf-Verbrauch an Erfrischungsgetränken ist in Westdeutschland 1991 von 85 l auf 87 l gestiegen. -- Nach der Statistik 1992 des Bundesverbandes der Deutschen Getränke-Industrie e.V., Bonn, lag er in den neuen Bundesländern in beiden Jahren bei 85 l. Im Gegensatz hierzu blieb 1991 das Konsumniveau der Wässer mit 31,5 l und der Fruchtsäfte mit 18,1 l deutlich hinter den Verbrauchswerten in den alten Bundesländern mit 88,8 l bzw. 42,0 l zurück.
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