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Festgehälter im Außendienst -- Nach wie vor dominieren umsatzorientierte Bemessungsgrößen die variablen Bestandteile der Außendienst-Entlohnung. Anläßlich einer Fachtagung über Fragen der Außendienst-Entlohnung wurden von der Deutschen Verkaufsleiter-Schule 260 Unternehmen nach den Entlohnungsstrukturen befragt. Nur 10% der befragten Firmen zahlen ihren Außendienst-Mitarbeitern ausschließlich ein Festgehalt; 90% der befragten Firmen vergüten ein Fixum und variable Vergütungsanteile..
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Altersschub steht in Deutschland bevor -- Vor 80 Jahren kamen in Deutschland auf je fünf ältere Menschen über 65 Jahre 34 Kinder unter 15 Jahren. Heute ist das Verhältnis zwischen jung und alt ausgeglichen. In vierzig Jahren, so geht aus Bevölkerungsschätzungen des Statistischen Bundesamtes hervor, werden die Deutschen im Rentenalter doppelt so zahlreich sein wie die Kinder. In diesen Schätzungen ist der Zustrom von Ausländern und Aussiedlern schon berücksichtigt; die Überalterung der Deutschen wird dadurch nur gebremst, aber nicht verhindert.
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Produktqualität, Vertrieb, Werbung und Public Relations. Marketingseminar für das Top-Management und den Führungsnachwuchs der tschechischen und slowakischen Brau- und Getränkeindustrie -- Zum Marketingseminar für das Topmanagement und die Nachwuchs-Führungskräfte der tschechischen und slowakischen Brau- und Getränkeindustrie kamen mehr als 300 Teilnehmer. Die Veranstaltung unter der Leitung von Rüdiger Ruoss, Neu-Isenburg, und der Schirmherrschaft des tschechischen und slowakischen Brauereiverbandes, vertreten durch die Herren Prochazka und Cierny, fand vom 13. bis 16. 5. 1992 in Skalsky Dvur bei Brünn/Mähren statt. Durch die Zusammenarbeit mit namhaften Zulieferfirmen der tschechoslowakischen Getränkeindustrie war es möglich, dieses Seminar als Hilfe zur Selbsthilfe durchzuführen (s. a..
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Perspektive der Brauwirtschaft. Nicht die Großen schlagen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen -- Unter dieses Motto stellte Dipl.-Betriebswirt Günter J. Zündel, Nettetal, sein Referat anläßlich der Gesellschafterversammlung und Beiratssitzung der Deutschen Brau-Kooperation im Frühjahr 1992 in Alpirsbach. Vor dem Hintergrund eines eher stagnierenden Biermarktes, Änderungen im Life-Style und der neuen EG-Richtlinien zeichnete der Referent ein Szenario für Mittelstandsbrauereien, mit dem sie in der Zukunft auch gegen die Großen erfolgreich bestehen können.
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Verwirrung um den Begriff leicht bei Spirituosen -- Die Bezeichnung leicht oder light, in der Brauindustrie ausschließlich für Produkte mit einem niedrigen Alkoholgehalt gebraucht (in der Brunnenindustrie bezeichnenderweise für Mineralwässer mit geringerem CO2- Gehalt), bereitet anderen Branchen der Getränkewirtschaft Kopfzerbrechen. Die Werbung mit der Aussage leicht kann sich nämlich beziehen auf den Nährwert, die Konsistenz, die Zubereitung, die Bekömmlichkeit, das Aroma oder eine andere Eigenschaft des Produkts. Der Ausschuß für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie (BSI) ist der Ansicht, im Hinblick auf den Alkoholgehalt einer Spirituose sei die leicht-Werbung wenig aussagekräftig.-% und 15 Vol..
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Der Spirituosenabsatz hat in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt um 9,3%, umgerechnet 555 Mio Flaschen a 0,7 Liter, zugenommen -- , wie der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie anläßlich seiner Jahrespressekonferenz am 19. 5. 1992 in Frankfurt erklärte. Der Umsatz aus eigener Erzeugung ist um 115% auf 6,796 Mrd DM gestiegen. Die Einfuhren haben mengenmäßig um 11,3% zugenommen, die Ausfuhren haben sich dagegen um 20% verringert.
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In Deutschland betrug der Bierausstoß/Braustätte 1989 durchschnittlich 78 800 hl. -- Damit lag Deutschland nach Angaben des jetzt erschienenen 19. Statistischen Berichtes 1990 des Deutschen Brauer-Bundes e.V., Bonn, nach wie vor an letzter Stelle der wichtigsten biererzeugenden Länder. Japan führte die Liste an mit 1,729 Mio hl/Braustätte, vor den USA mit 1,424 Mio hl, den Niederlanden mit 1,106 Mio hl, Spanien mit 0,882 Mio hl, Irland mit 0,731 Mio hl, Portugal mit 0,726 Mio hl, Griechenland mit 0,642 Mio hl, Großbritannien mit 0,572 Mio hl, Frankreich mit 0,565 Mio hl und Italien mit 0,433 Mio hl.
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Der Bierausstoß ist in der gesamten Bundesrepublik Deutschland in den ersten vier Monaten des Jahres 1992 um 1,6% gestiegen.-- Wie Josef Hattig, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, am 26. 5. 1992 in Hamburg bei einer Pressekonferenz mitteilte, stieg der Bierausstoß in den neuen Bundesländern um 39% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, während er in den alten Bundesländern um 1% zurückging. Hattig bezeichnete dies als einen normalen Pendelrückschlag (s.a. S. 1066 Report).
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Alle ostdeutschen Brauereien im Wettbewerbsrhythmus -- Die deutsche Brauwirtschaft hat sich in den neuen Ländern in vorbildlicher Weise engagiert. Als erste Branche ist die Brauwirtschaft, wie Josef Hattig, Präsident des Deutschen Brauerbundes e.V. anläßlich einer Pressekonferenz am Ende des Deutschen Brauertages am 26. 5. 1992 in Hamburg erklärte, in den neuen Bundesländern unternehmerisch nahezu vollständig konsolidiert. Von den rd. 150 Brauereien dürften wohl schätzungsweise 95 ihren Betrieb aufrechterhalten haben, von denen etwa 10 - 20% selbständig geblieben sind. Allerdings, so Hattig, war das Engagement der westdeutschen Brauereien in den neuen Bundesländern doch teuerer als erwartet. Die meisten Betriebe machten dort, wie Hattig schätzte, einen Verlust von 30 - 50%.S. 1065).B.a.