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Der Beitrag gibt einen Überblick über die 20 größten Biermarken mit ihrem Inlandsabsatz über 1 Mio hl im Jahresvergleich 2001 zu 1996 ,1991 und 1989.
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Seit Anfang der 90er Jahre hat der Pro-Kopf-Verbrauch an alkoholfreien Getränken um mehr als 20% zugenommen. Nach der neuesten Publikation der Information Resources GfK GmbH, Nürnberg, entfallen rund 31% aller Ausgaben für Getränke im Haushaltskonsum auf alkoholfreie Getränke. Allerdings hängen Erfolg und Misserfolg in hohem Maße von der Sonne ab. In den ersten acht Monaten des Jahres 2002 haben alle alkoholfreien Getränke zusammen in der Menge im LEH ohne Aldi um 4,2% zugenommen, Wasser insgesamt um 6,5%, Wasser mit Zusatz um 9,7%, Süßgetränke mit CO2 6,2%, Limo/FSG mit CO2 9,4% und Wellness gar um 20,0%, allerdings auf niedrigerem absoluten Niveau.
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Die Privatbrauerei Gaffel Becker & Co., Köln, beteiligt sich an der Lütticke & Tschirschnitz Gastronomie-Getränke GmbH (L&T). Gleichzeitig übernimmt der Kölner Getränkefachgroßhändler das operative Geschäft des gastronomieorientierten Getränkefachgroßhändlers Anton Weyer GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach, ein Beteiligungsunternehmen der Kölner Privatbrauerei. Der Kölsch-Markt ist hart umkämpft und von Konzentration gekennzeichnet. Gab es 1992 noch 33 Marken, so ist jetzt die Anzahl auf 20 gesunken. Rund 2,6 Mio hl Kölsch werden jährlich getrunken. Fast 60% des Jahresausstoßes kommen aus den Braustätten der hochpreisigen Premium-Marken Früh, Reissdorf und Gaffel Kölsch. Gaffel hält nach eigenen Angaben einen Anteil von 25% in der Gastronomie und von rund 13% im Handel.
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In der neuen Youngcom!-Branchenstudie "Jugend & alkoholische Getränke 2003" werden Meinungen und Einstellungen der Jugendlichen und der jungen Erwachsenen in Deutschland zu alkoholischen Getränken allgemein sowie zu Bier, Wein und zu "Hochprozentigem" ausgewertet und publiziert. Realisiert wurde die Studie von der Unit Research, der Jugendkommunikations-Agentur Youngcom!, München.
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Auf die Bedeutung des Getränkefachgroßhandels (GFGH) für die Brauereien wies Stephan Saalfrank, geschäftsführender Gesellschafter der Internationalen Betriebs Beratung GmbH, München/Wien, in seinem Referat auf dem Bayerischen Brauertag 2002 am 3. Dezember 2002 in München hin.
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Nahe den Ergebnissen der GfK-Konsumklima-Studie im Oktober 2002 hat der Indikator zur Konjunkturerwartung (Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland durch die Verbraucher) knapp 10 Punkte eingebüßt. Mit einem Wert von plus 1,5 liegt die Konjunkturstimmung nur noch knapp über ihrem langjährigen Durchschnitt von null Punkten. Deshalb verläuft auch die längerfristige Trendentwicklung der Konjunkturstimmung erstmals wieder negativ.
Die Verbraucher rechnen offensichtlich nicht mit einer kurzfristigen konjunkturellen Besserung und auch nicht mit einer Erholung der Lage auf dem Arbeitsmarkt. Darüber hinaus sind sie durch die Vorschläge der Regierung zur Steuer- und Abgabenpolitik verunsichert..
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"Trends und Highlights im AfG-Markt 2002" lautete das Thema des Einführungsreferates der Euroform-Konferenz "Der AfG-Markt der Zukunft", die am 25. und 26. November 2002 in Frankfurt stattfand. Die Zahlen präsentierte Stefan Fomm, Syncon GmbH, Bad Homburg, für den erkrankten Gerhard Boller, AC Nielsen Marketingforschung, Frankfurt/Main. Dabei wurde festgestellt, dass die Euro-Preise kein Grund für die allgemeine Kaufzurückhaltung sein können, da die Preise objektiv kaum über dem Vorjahresniveau lagen. Allerdings spricht man heute ja auch von der "gefühlten Teuerung", die über der objektiven eingestuft wird.
Keinesfalls kann das Wetter 2002 als Grund für schlechteren Getränkeabsatz herangezogen werden. Die Effizienz dieser Maßnahmen hat dagegen abgenommen.Z. die Pfandpflicht ab 1.B....