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Die Familienkelterei Possmann KG, Frankfurt, verpaßte ihren Apfelsaftprodukten einen neuen Markenauftritt: Possmann Landappel goldhell und Possmann Landappel naturtrüb. Die besonderen Herstellungsmerkmale wie Verwendung von alten Streuobstapfelsorten, Geschmacksfülle durch Aromagarantie und Apfelgenuß, wie frisch gepreßt, werden auf dem Rücken- und Halsetikett erläutert.
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Ein Cola-Kaffee-Mischgetränk haben die Rhodius Mineralquellen GmbH & Co. KG, Burgbrohl, zusammen mit der Rudolf Wild Werke KG, Heidelberg, auf den Markt gebracht. Die Entwicklungszeit dafür nahm sechs Monate in Anspruch. Das Produkt mit dem Namen Brazil Caf-Cola soll die Vorzüge eines belebenden Mokkagetränkes mit den erfrischenden Elementen eines Kolagetränkes vereinen. Im Jahr 1995 will Rhodius außerdem noch zwei Energiegetränke Sitting Bull und Power Point einführen.
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Zwei mittelständische Privatbrauereien haben voneinander unabhängig, aber zeitgleich ein fertig gemischtes Cola-Weizen auf den Markt gebracht: die Hirschbrauerei Sonthofen Höß KG und die Jahns-Bräu Ludwigsstadt KG. Beide Unternehmen hatten ihre Schnelligkeit und Innovationsfreude schon im vergangenen Jahr unter Beweis gestellt, als sie bei der Radler- Einführung unter den allerersten Anbietern zu finden waren. Bislang mußte Cola-Weizen - in manchen Gegenden auch unter Diesel bekannt - von Hand gemischt werden, was bei den stark kohlensäurehaltigen Komponenten oft zum pappigen Geduldsspiel für das Schankpersonal in Gaststätten und Diskotheken geriet.-% ergibt; die Jahnsbräu gibt dagegen ein Mischungsverhältnis von 50 : 50 an..
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Nachfolgend wird über einige technische Neuheiten berichtet, so etwa über eine Anlage zur kontinuierlichen Getränkeausmischung einschließlich Karbonisierung, eine zentrale Wasserentgasung oder eine Premixanlage ohne Kolbendosierpumpen.
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Alkoholfreie Biere weltweit, Teil 6, Deutsche untergärige Vollbiere -- In der vorliegenden Arbeit setzt der Autor seine Darstellung der Alkoholfreien Biere weltweit fort (s.a. Brauwelt Nr. 17, S. 775, 1994), und bezieht sich in dieser Folge auf die deutschen untergärigen Vollbiere.
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Zur Herstellung von sauerstoffreduziertem und karbonisiertem Wasser empfiehlt Dipl.-Ing. Detlef Müller, Geschäftsführer der Müller Ingenieurbüro & Anlagenbau GmbH, Eldingen, folgendes Vorgehen: 1. Belüftung des Behälters mit Wasser über den Gastauscher von unten. Dabei ist der Behälter offen. Am Gastauscher liegt Vakuum an. Hierdurch wird die ursprüngliche Sauerstoffkonzentration schon auf 20% reduziert. Die weitere Entgasung erreicht man durch zweimaliges Umpumpen des Wassers. 2. Das Vakuum am Gastauscher wird aufgehoben. CO2 wird am Gastauscher und am Behälter angeschlossen und der Wassertank vorgespannt. Das Wasser wird auf den gewünschten CO2-Gehalt karbonisiert (ca. 1,5 bar CO2-Vordruck), indem es über den Gastauscher gepumpt wird. Zur Herstellung von Radler bzw. 4. 5. 6..
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Anläßlich der Pressekonferenz des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM) , am 6. Februar 1995 in Bonn, stellte Dr. Helmut Ruhrmann, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) fest, daß sich das Mehrwegsystem der deutschen Mineralbrunnen auch unter den extremen Bedingungen des Jahres 1994 als äußerst wettbewerbsfähig erwiesen habe. Im vergangenen Jahr seien 320 Mio Mehrwegflaschen und 12,5 Mio neue Kästen im Gesamtwert von rd. 180 Mio DM in den Pool eingebracht worden. Lt. Dr. Ruhrmann wird das Glas- Mehrwegsystem für die deutschen Mineralbrunnen noch auf Jahre hinaus die wichtigste Verpackungsform darstellen. Das Mehrwegsystem ist mittlerweile ausgereift und kaum noch zu verbessern. Hier bietet die GDB ihre konstruktive Mitarbeit an. Dr. Allerdings, so Dr. Dr. Lt. .
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Was ist los mit den Trendprodukten der letzten Jahre? Noch vor kurzem kletterten ihre Marktanteile scheinbar unaufhaltsam nach oben. In Westdeutschland erschien das gemeinsame Erreichen der 10-Prozentmarke wie eine leicht zu nehmende Hürde.
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Wie Prof. Dr. Werner Back anläßlich des 27. Technologischen Seminares 1994 in Weihenstephan beschrieb, kann man den bierigen Charakter der alkoholfreien Biere mittels einer neuen Technologie verbessern, die von der Fa. Döhler, Darmstadt, entwickelt wurde (s. Brauwelt Nr. 4, 1994, S. 113). Bei dieser Technologie, die voll dem deutschen Reinheitsgebot entspricht, wird ein kleiner Teil des für die Entalkoholisierung bestimmten Bieres oder das Dialysat- Kondensat durch eine Chromatographie-Säule geführt. Das spezielle Harz in der Säule absorbiert die Bieraromasubstanzen. Schon mit sehr kleinen Mengen kann man nach Angaben des Herstellers der Anlage, eine entscheidende Aromaverbesserung erreichen. Das Aromakonzentrat wird mit 50 bis 150 g/hl dem entalkholisierten Bier zugesetzt. B..
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