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Rohstoffe

Das traditionelle Getränk Bier verliert auf Grund vieler neuer und innovativer Getränke eine große Anzahl von Konsumenten. Innovationen im Biersektor wie neue Hopfensorten oder der gezielte Einsatz verschiedener Malze sowie verschiedenste Biermischgetränke haben diesem Trend bereits entgegengewirkt [1]. Anknüpfend daran wird hier eine Methode vorgestellt, die neue Bierhefen hervorbringen soll.

Sudhaus

Dieser Fachbeitrag ist der vierte Teil einer Artikelreihe, die Hilfestellung zur eigenständigen Prozessbeschreibung geben soll. Differentialgleichungen und der statistische Versuchsplan (DOE) wurden in den Veröffentlichungen Teil 2 und 3 erklärt (siehe BRAUWELT Nr. 17, 2016, S. 472 ff und BRAUWELT Nr. 18, 2016, S. 516 ff.) Die Methoden schließen mit der Dimensionsanalyse, einem für den ingenieurtechnischen Bereich wichtigen Werkzeug.

Verpackung

Nachhaltigkeit und globale Verantwortung sind Megatrends, die wachsenden Einfluss auf die Lebensmittel- und Getränkeproduktion haben. Maschinenbauer sehen sich zunehmend mit Endkundenforderungen nach detaillierten Energie- und Medienverbrauchsgarantien konfrontiert. Derzeit ist jedoch kein einheitlicher Standard zur Spezifikation und Messung dieser Verbräuche etabliert. Seit Sommer 2015 läuft deshalb ein Projekt mit dem Ziel, eine einheitliche Definition energetischer Zustände, ein Konzept zur einheitlichen Spezifikation und eine Methode zur Messung und Überprüfung von Energie- und Medienverbräuchen zu erarbeiten.

Qualitätssicherung
Getränke- Verpflegungsautomaten sind perfekte Domizile für Schädlinge

Viele Schädlinge finden in Getränke- und Verpflegungsautomaten ideale Lebens- und Entwicklungsbedingungen. Solche Automaten können auch dazu beitragen, dass Schädlinge von einem Standort zum nächsten verschleppt werden und so ungewollt zur Quelle neuen Befalls werden. Auch die neuen Recyclingautomaten für PET-Flaschen können Schädlinge beherbergen. Man findet die Automaten z. B. an Standorten wie Sozialräumen und Kantinen, in Lebens- und Futtermittelbetrieben, Krankenhäusern, Pflegeheimen, Schulen, Flughäfen und Bahnhöfen – also überall dort, wo ohnehin Schädlinge auftreten können.

Filtration

Meist wünschen Verbraucher ein glanzfeines, ungetrübtes, klares Produkt, das diese Eigenschaften über einen langen Zeitraum hinweg halten und trotz Lagerung innerhalb der gebotenen Mindesthaltbarkeit nicht verlieren sollte. Eine Ausnahme stellen hier naturtrübe Biere wie das bayerische Weißbier bzw. Weizenbier dar.

Filtration

Die weltweit am häufigsten eingesetzte Art der Bierfiltration ist die Anschwemmfiltration mit Kieselgur als Filterhilfsmittel. Aufgrund bekannter Probleme wird jedoch zunehmend der Wunsch nach Ersatz geäußert. Eine mögliche Alternative aus Viskosefasern wird im Rahmen eines Forschungsprojekts der Partner Krones AG und Kelheim Fibres GmbH entwickelt.

Abfüllung

Als erste Maschine auf dem Markt soll der Liese Bügelgeschirrinspektor mit seinem ausgeklügelten Inspektionssystem eine weitreichende Analyse des Bügelgeschirrs ermöglichen und Brauereien so einen Qualitätsvorteil verschaffen. Für die Liese GmbH ergab sich mit dem Inspektionssystem gleich eine doppelte Prämiere: eine neuentwickelte Maschine für einen neuen Kunden.

Rohstoffe

Damit der Züchtungsfortschritt mit qualitativ hochwertigen und ertragreichen Sorten möglichst zeitnah in der Anbaupraxis umgesetzt werden kann, ist es Intention des „Berliner Programms“, neue Qualitätsbraugersten möglichst schnell bezüglich ihrer Verarbeitungsqualität zu bewerten und die Daten der Verarbeitungskette zur Verfügung zu stellen.

Rohstoffe

Bei der Rohstoffbeschaffung für die Produktion von Weizenmalz ist nur in sehr geringem Maße ein Sortenbewusstsein vorhanden. Oft wird nur der Proteingehalt bewertet. Aber auch in der Viskosität und Eiweißlösung variieren die Sorten bei den Malzqualitätsuntersuchungen der Proben der Landessortenversuche deutlich.

Archiv

Dieser Fachbeitrag ist der dritte Teil einer vierteiligen Artikelreihe, die Hilfestellung zur eigenständigen Prozessberechnung geben soll. Nach Erläuterungen zu den Grundlagen der Prozessbeschreibung im ersten Teil und der Erklärung der Differentialgleichung im zweiten Teil wird nun der statistische Versuchsplan eingeführt.

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