Rohstoffe
Mit 43 883 Zentnern (2194,16 t) stieg die Erntemenge im Jahr 2016 gegenüber dem Problemjahr 2015 um 29,5 Prozent. Die gebietsprägenden Landsorten (Tettnanger und Hallertauer Mittelfrüh) brachten es auf 25 935 Ztr. (1296,75 t), was rund 60 Prozent der Gesamtmenge entspricht.
Rohstoffe
Im Rahmen der Deutschen Hopfenpressekonferenz am 9. November 2016 in Nürnberg wurden von Ministerialdirigent Eckhard Engert, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Bonn, die Ehrenpreise des BMEL verliehen.
Verpackung
Schäfer Container Systems veröffentlicht eine eigene KEG App. Mit ihr können Nutzer einen ersten Eindruck der KEG-Vielfalt und der Möglichkeiten zur individuellen Markendarstellung gewinnen, ihr Wunsch-KEG konfigurieren sowie optional eine Anfrage direkt an den Vertrieb von Schäfer Container Systems senden.
Markt
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.
Recht
Seit dem Dezember 2014 ist die neue EU-Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) in Kraft, die enthaltenen Regelungen mussten seitdem schrittweise umgesetzt werden. Der finale Stichtag, zu dem dann schließlich auch die Angabe der Nährwertdeklaration den neuen Vorgaben entsprechen muss (ausgenommen wenige Sonderfälle), ist nun da.
Markt
Sollten die großen Braukonzerne tatsächlich Angst vor der Legalisierung von Marihuana haben? Nach einem Branchenbericht der Investmentbank Cowen soll, so US-Medien, Marihuana in Colorado, Washington und Oregon den Bierabsatz nach unten gedrückt haben. In diesen US-Bundesstaaten ist Marihuana als Modedroge seit einigen Jahren legal erhältlich. Allerdings: Belastbare Zahlen für diesen Zusammenhang gibt es nicht.
Markt
Wie knackt man Castels Festung? Mit niedrigen Preisen. Dies scheint die Strategie von Heineken an der Elfenbeinküste zu sein, wo die Niederländer im November 2016 nahe der Hauptstadt Abidjan ihre erste Brauerei eröffnet haben.
Gärung/Lagerung
Der eingesetzte Hefestamm hat einen starken Einfluss auf die Qualität und den Charakter eines Bieres. Daher sind für den Brauer der richtige Stamm und ein funktionierendes Hefemanagement eine wichtige Grundlage für qualitativ einwandfreies Bier. Großes Augenmerk ist hierbei auf die mikrobiologische Reinheit, die konstante Hefequalität und eine hohe Hefevitalität zu legen.
Qualitätssicherung
Die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) als arbeitsschutzrechtliches Regelwerk enthält u. a. Vorgaben für die Schädlingsbekämpfung, die auch für Brauereien und Getränkehersteller relevant sind. Die wichtigsten und die meisten Vorgaben für das Thema Gefahrstoffe und Schädlingsbekämpfung sind im Anhang I, Nummer 3 GefStoffV und in den Technischen Regeln für Gefahrstoffe Nr. 523 zu finden und werden nachfolgend mit Relevanz für die Getränkeindustrie in Stichpunkten zusammengefasst.
