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Haben Sie schon Ihren Datenschutzbeauftragten? -- Am 1. Juni 1991 ist das neue Bundesdatenschutzgesetz in Kraft getreten. Mit diesem Gesetz ist allen Stellen und Unternehmenm die personenbezogene Daten speichern oder verarbeiten, eine Vielzahl neuer und verschärfter Pflichten auferlegt worden, die hier kurz angerissen werden.

Diverses

Konsens statt Konflikt. Sparprogramme oder Leistungsoptimierung? -- Man kann es in der Presse fast täglich lesen: Die Gewinne schrumpfen - vielfach wird von regelrechten Gewinneinbrüchen berichtet - , die Kosten steigen. Weltweit verabschieden sich die Zeiten einer guten Konjunktur und auch in der Bundesrepublik - bisher noch eine Ausnahmeerscheinung in der westlichen Industriewelt wegen des starken Ostgeschäftes - nimmt die Abschwächung immer deutlichere Formen an. Viele Unternehmen versuchen, Kostensteierungen durch gezielte Maßnahmen intern aufzufangen, und zwar meistens durch umfangreiche Sparprogramme. Über deren Grenzen sowie über eine Verbesserung der Erlössituation durch eine erhöhte Motivation der Mitarbeiter berichten die Autoren im folgenden Beitrag.

Diverses

Anstieg der Arbeitsunfälle geringer als Versichertenzuwachs -- Im Jahr 1991 ist die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle um 21% auf 1,61 Mio gestiegen. Dies berichtet der Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften in seiner ersten gesamtdeutschen Statistik. Der Anstieg sei aber geringer als befürchtet, da die neue Statistik ein gutes Viertel mehr Betriebe und Versicherte erfaßt. Die Berufsgenossenschaft schätzt, daß derzeit 40 Mio Personen bei ihr versichert sind; im Jahr 1990 waren es 31,1 Mio. Der Zuwachs der Unfallzahlen liege damit unter dem der versicherten Personen. Die Zahl der meldepflichtigen Wegeunfälle ist um 27% auf 198 000 gestiegen. Nur ein geringer Anstieg von 2% auf 38 145 war bei den schweren (erstmals entschädigten) Arbeits- und Wegeunfällen zu verzeichen..

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Die Brauerei Gotha GmbH, Thüringen, übernimmt die Brauerei Dessow eGmbH in Brandenburg, -- um auch die Belieferung der Kunden im Raum Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin sicherzustellen. Die Brauerei Gotha GmbH hat mit einer Jahresausstoßmenge von ca. 800 000 hl ihre Produktionskapazität erreicht. Mit der Brauerei Dessow hat sie eine günstig gelegene Braustätte gefunden, bei der 80 Arbeitsplätze erhalten werden können.

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Akkreditierung/Zertifizierung - eine Einführung -- Im Jahre 1989 legte die EG-Kommission ein Globales Konzept für Zertifizierung und Prüfwesen vor. Darin versucht sie, neue Wege aufzuzeigen und dafür Instrumente an die Hand zu geben, um den freien Warenverkehr insbesondere auch in solchen Bereichen zu erleichtern, in denen es keine Detailharmonisierung (vertikale Harmonisierung = Produktregelungen) gibt. Die EG- Kommission läßt sich dabei von der Erkenntnis leiten, daß Qualität im objektiven Sinne, das bedeutet im Zusammenhang mit Lebensmitteln gesundheitliche Unbedenklichkeit, nicht unbedingt mit Qualität im subjektiven Sinne, d.h. wie sie der Verbraucher versteht, gleichzusetzen ist.

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Warsteiner-Dosen im Pfandkasten -- Die Warsteiner Brauerei wird im Juli erstmals Dosenbier im Pfandkasten auf den Markt bringen. Auf die Kiste mit 24 Dosen wird ein Pfand von 5 DM erhoben. Nach Aussage der Brauerei spiele es bei der Rückgabe keine Rolle, ob es die eigenen Dosen seien. Das Unternehmen garantiert, daß die Aluminium-Dosen zu Flüssigmetall verarbeitet werden, das zur Herstellung neuer Dosen verwendet werden soll. Die Warsteiner Brauerei hatte zwar 90% des Jahresausstoßes von fast 5 Mio hl (1991) in Mehrweg-Verpackungen abgefüllt, aber die Zuwachsraten im Dosenbereich (+ 96% im letzten Jahr) waren deutlich höher als in anderen Bereichen, obwohl, so Vertriebschef Dr. Die Warsteiner Brauerei sieht daher gute Chancen, daß sich die Idee beim Handel durchsetzt..

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Differenzierte Ökobilanz im Bereich Fruchtsaftverpackung - Vergleich dreier Systeme -- Von der Fachhochschule Lüneburg wurde im Auftrag der riha Richard Hartinger Getränke GmbH & Co. Handels-KG, Rinteln, eine Ökobilanz für die Fruchtsaft- Verpackungssysteme Einwegflasche, Mehrwegflasche sowie Verbundkarton erstellt. Betrachtet wurden in der von Prof. Dr. Norbert Sturm geleiteten Arbeit die Umweltauswirkungen im gesamten Lebenszyklus der Verpackungen, wobei der Schwerpunkt auf die Prozesse gelegt wurde, die vom Abfüller beeinflußt werden können. Dazu zählen die Bereiche Flaschenreinigung, Abfüllung, Packmittelzulieferung und die Distribution. Im nachfolgenden werden die einzelnen Ergebnisse zusammengefaßt. Hauptrohstoff der Kartonverpackung ist der regenerierbare Rohstoff Holz.

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Italien Italien muß Grenzen für Bierimporte öffnen. -- Der Europäische Gerichtshof hat die italienischen Grenzen für den Import bestimmter Biersorten geöffnet. Italien verbietet nämlich die Einfuhr von Bier, das mehr als 20 mg Schwefeldioxid pro Liter enthält. Die Richter haben nun klargestellt, ein derartiges Einfuhrverbot sei unzulässig, wenn das Bier legal in einem anderen Mitgliedstaat hergestellt wurde. Den Mitgliedstaaten wird nur das Recht zugestanden, Höchstgrenzen für Zusatzstoffe festzulegen. Die Einfuhr legal hergestellter Produkte kann nur verboten werden, wenn es der Schutz der Gesundheit rechtfertigt.

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Entscheidungskriterien und Muster für das Franchising, -- Jürgen Vortmann, 2. Auflage, 1990, WRS-Mustervertrag Bd. 25, 72 S., brosch., ISBN 3-8092-0627-X, Bestell-Nr. 00.33, 19,80 DM. Franchising findet als unternehmerisches Konzept immer mehr Interessenten. Allein in der Bundesrepublik werden damit schon 10 Mrd DM Umsatz pro Jahr erzielt. Allerdings bringt der Abschluß von derartigen Verträgen Risiken und Probleme mit sich, weil spezielle gesetzliche Regelungen fehlen. Franchiseverträge müssen deshalb besonders gut durchdacht und sorgfältig vorbereitet werden. Damit wird das Buch auch für die Lebensmittelwirtschaft und die Gastronomie interessant, da in diesen Branchen das Franchisesystem immer weiter um sich greift..

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So finden Sie die richtigen Mitarbeiter, -- Karl-Heinz List, Reihe Ratgeber Personalpraxis, Köln, Datakontext- Verlag, 1992, 112 S., DIN A 5, brosch., ISBN 33-89209-039- 4, 39 DM. Die Suche und Auswahl von Personal ist schwieriger, als man gemeinhin glaubt. Das Risiko, den Falschen einzustellen, ist für den Arbeitgeber mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden. Um Fehlgriffe auf ein Minimum zu begrenzen, bemühen Betriebe und Verwaltungen sogenannte Experten oder eigene Spezialisten mit entsprechenden Test- und Auswahlmethoden. Abgerundet wird die Broschüre durch einen Anhang zu Rechtsfragen bei der Einstellung und mit Vertragsmustern für Arbeitsverträge..

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