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Aseptisches Abfüllen -- Prof. Dr.-Ing. Die Serac- und Remy-Anlagen sind im Prinzip baugleich. Es sind mehr oder weniger konventionelle, in einem Reinraum installierte Abfüllinien. Zum Sterilisieren von Behälter und Verschluß dienen wäßrige H2O2-Lösungen. Die einzelnen Verfahrensschritte sind: - Wenden der Behälter, innen Ausspritzen mit 30 bis 40 Grad C warmer, 2,5 %iger H2O2-Lösung bei einem Spritzdruck von 2,5 bar; - Spülen der Behälteraußenseite mit Sterilisierlösung am Auslauf der ersten Waschstation, um ein Kontaminieren der nachfolgenden Maschine zu verhindern. Die zum Füllen von Kunststoff-, Metall- und Glasbehältnissen geeigneten Anlagen werden für Ausbringungen von 8000 bis 36 000 Behältern/h angeboten. Laut Hersteller laufen bisher Anlagen für stille Fruchtsäfte, Milch und Sahne.
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Einfluß der Abläuterung auf Gärung und Biereigenschaften -- Neueste Läuterbottichkonstruktionen in Verbindung mit einer ausgefeilten Läutertechnik lassen heute Feststoffwerte von unter 20 mg/l erreichen, welche noch vor einigen Jahren als undenkbar galten. Nachdem es nun aber bei der Inbetriebnahme von neuesten Sudhäusern in Einzelfällen zu Gärverzögerungen gekommen ist, mit all den bekannten negativen Auswirkungen auf Filtration und Biereigenschaften, sollte untersucht werden, ob vielleicht die Ursache für diese Erscheinungen in der extrem blanken Abläuterung zu finden ist.
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Aufbau eines Abfallwirtschaftskonzeptes für Brauereien -- Der wirtschaftlichen Verwertung von Abfällen sind momentan enge Grenzen gesetzt. Hat man bisher Stoffe zum Recycling verkauft, so muß man dies nun teilweise bezahlen. Auch die klassische Entsorgung von Brauereiabfällen in der Landwirtschaft wird schwieriger. So gelten beispielsweise Absatzprobleme von Treber im Sommer als normal. Es genügt nicht mehr, die Abfallentsorgung als eine Nebenaufgabe der Technik zu betrachten. Es gilt, für jeden einzelnen Betrieb ein speziell zugeschnittenes Abfallwirtschaftskonzept zu entwickeln und durchzuführen. Ein solches Abfallwirtschaftskonzept muß Aufschluß über die anfallenden Abfallarten und -massen geben; und es muß aufzeigen, wie die Entsorgung eines Betriebes momentan abläuft..
Diverses
Auswertung der Tannoideergebnisse -- Nachdem der Autor im ersten Beitrag (Brauwelt Nr. 34, 1992, S. 1538) zu dem Schluß gekommen ist, daß der Gehalt der Biere an Tannoiden sowie das Gleichgewicht zwischen den Proteinen und den Tannoiden bei den Rohstoffen und im fertigen Bier die entscheidende Rolle spielen, zeigt er in der vorliegenden Arbeit, daß Biere mit höheren Tannoide- Werten hinsichtlich der Geschmacksharmonie und -stabilität wesentlich besser abschneiden und in der Regel auch im Markt erfolgreicher sind als die Biere, die zur Verbesserung der chemisch-physikalischen Haltbarkeit sehr scharf gefiltert werden.
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Versuche zum Einsatz von Biertrebersilage in der Milchviehfütterung -- Hinsichtlich des Futterwertes von Biertrebersilage bei Milchkühen finden sich in der Literatur widersprüchliche Ergebnisse. Dies betrifft zum einen den Energiegehalt, der nach einigen in letzter Zeit durchgeführten Versuchen eine erhebliche Variabilität aufweist. Zum anderen bestehen auch divergierende Ansichten hinsichtlich der Beeinflussung der Milchleistung und der Milchinhaltsstoffe durch Biertreber. Letztlich dürften für die Verwendung in Milchviehrationen aber auch genaue Kenntnisse über die Abbaubarkeit des Biertreberproteins in den Vormägen von Nutzen sein..
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Johann A. J. Seifert, Das Bamberger Bier, oder praktische, auf chemische Grundsätze gestützte Verfahrungsweise, Handgriffe und Gewerbs-Vortheile beim Brauen des Bamberger Bieres (...), Bamberg 1818, X, 85 Seiten, 2 Falttabellen. - 2. Reprintaufl., Meisenbach, Bamberg, 1992, Brosch. 20 DM, ISBN 3-87525-057-5. -- Es ist seit einigen Jahren in Mode gekommen, nach antiken Kochbüchern zu kochen oder nach alten Rezepten mit obskuren Mengenangaben backen zu wollen. Seiferts selbstverlegtes Bändchen über das Bamberger Bier wandte sich schon vor fast 175 Jahren nur an den wirklichen Bierbrauer, wollte also nie eine Aufforderung zum Dou-it-yourself in Sachen Braukunst sein. Neben einem Einblick in die Brautechnik des 19. Jh..
Diverses
Marken und Markenimage bestimmen den Biererfolg. Die Top 20 der deutschen Biermarken -- Der Erfolg eines Unternehmens wird durch das Image von drei Kompetenzbereichen bestimmt: von der Finanzkompetenz (Umsatz/Gewinn/cash flow), der Betriebskompetenz (Gebäude/techn. Anlagen/Mitarbeiter) und von der Marktkompetenz. Die Letztere wird im bedeutenden Maße durch die Stärke der Marken des Unternehmens dokumentiert. Die Gewichtigkeit der einzelnen Bereiche ist dabei nicht von Bedeutung. Für den Erfolg einzig und allein wichtig ist das Zusammenspiel dieses magischen Dreiecks. Traditionell neigen Brauer zu einer Überbetonung der Betriebskompetenz. Damit verbunden ist oftmals die Herausstellung der eigenen Unternehmerpersönlichkeit. Natürlich ist unbestritten Bier braucht Heimat..
Diverses
Industrie und Handel - Von der Gegnerschaft zur Allianz (Fortstetzung) -- Dieser Vortrag wurde anläßlich eines Journalisten-Seminars für die Fachpresse der Industrie und des Handels am 26. März 1992 im Arabella Hotel Bogenhausen in München gehalten. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Mercuri International Deutschland in München, einem führenden Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für Führung und Verkauf.
Diverses
Die Mitarbeiter sind das eichtigste Erfolgspotential im Unternehmen -- Der richtige Einsatz und das Wohlergehen der Mitarbeiter sind grundlegende Voraussetzungen für den unternehmerischen Erfolg. Viele Betriebe erkennen das immer noch zu wenig: Wieviel Zeit und Aufwand wird beispielsweise für die Anschaffung einer EDV-Anlage investiert. Wie nachlässig gestaltet sich aber vergleichsweise die Suche nach geeigneten Mitarbeitern.
Diverses
Werbung für Bier und AfG in den USA -- Ein Blick auf die werbeintensivsten Marken der US-amerikanischen Getränkebranche zeigt, daß Miller Beer (Philip-Morris- Konzern) mit einem Mehraufwand von 28,8% binnen Jahresfrist den bisherigen Spitzenreiter Budweiser (Anheuser-Busch) überholt und von Platz 1 verdrängt hat. Auf dem fünften Platz kommt Adolph Coors als dritte Brauerei noch über die 100-Mio- -Schwelle. Den Biermarkt dominierte im Jahr 1991 Anheuser- Busch mit über 100 Mio hl Ausstoß vor Miller mit 51 Mio hl, Coors mit knapp 23 Mio hl, Stroh mit 18,5 Mio hl und Heileman mit 12 Mio hl. Die beiden großen Wettbewerber im Cola-Bereich haben sich ihre Werbung im Gegensatz zu den Brauereien um 6,1% und um 10,7% weniger kosten lassen als im Vorjahr.
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