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Singapur Steigender Bierkonsum. -- Der Bierabsatz ist in Singapur im letzten Jahr um 15,1% auf 689 795 hl angestiegen. Davon entfielen 140 970 hl (+ 37,2%) auf Bierimporte. Zurückgeführt wird der steigende Bierkonsum zum einen auf die hohe Zahl der Touristen von 5 Mio/Jahr gegen über 3 Mio Einwohnern, aber auch auf sich ändernde Trinkgewohnheiten und auf eine sich immer stärker entwickelnde Gastronomie. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier lag in Singapur 1992, nach Abzug des auf eine sich immer stärker entwickelnde Gastronomie. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier lag in Singapur 1992, nach Abzug des Touristenanteils, bei knapp 9 l.
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Ungarn Erste ungarische Bierzeitung. -- Seit Beginn des Jahres 1993 gibt es in Ungarn eine Zeitschrift, die sich dem Bier verpflichtet fühlt und deswegen auch schlicht Sör (= Bier) heißt. Die Abbildung zeigt den Kopf der ersten Ausgabe dieser Zeitschrift im Zeitungsformat. Die Beiträge sind überschrieben mit:Ein erfolgreiches Jahr bei Köb nya, Heineken will neue Geschäfte und Bier vor dem Mahl und als Begleiter des Mittagessens. Es wird die Historie bemüht (Kaiser trinken gerne Bier), Bierwitze kommen zu ihrem Recht, ebenso Karikaturen, Kochrezepte mit Bier werden mitgeteilt und Bieraphorismen berühmter Persönlichkeiten zitiert, von Bismarck über Franz Josef Strauß, Goethe und Luther bis hin zu Kant. Eine Rubrik Wissen Sie, daß.... und König Heinrich VIII. in Verbindung mit Bier..
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USA Anheuser-Busch sponsort die Olympischen Spiele 1996. -- Anheuser-Busch Inc., der größte Brauerei-Konzern der Welt, ist das fünfte Unternehmen, das die Olympischen Sommerspiele 1996 in Atlanta mit einer Summe von rund 40 Mio US-Dollar sponsort. Die Organisatoren hoffen, daß sie zehn Unternehmen als Sponsoren gewinnen können. n USA Bierimporte nahmen um 5% zu. -- Im Jahre 1992 wurden insgesamt 9,70 Mio hl Bier in die USA importiert, 5% mehr als im Vorjahr. Die Liste der Importländer führte wie in den früheren Jahren Holland mit 2,85 Mio hl (+ 8,2%) an, vor Kanada mit 2,50 Mio hl (+ 2,9%), Mexiko mit 1,78 Mio hl (+ 11,5%), Deutschland mit 1,04 Mio hl (+ 3,5%), Großbritannien mit 0,43 Mio hl (+ 12%), Irland mit 0,34 Mio hl (+ 14,3%) und Japan mit 0,20 Mio hl (+ 6,9%).
Recht
Mehr statt weniger Bürokratie -- Mehr statt weniger Bürokratie im noch jungen EG-Binnenmarkt beklagte Dr. Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, bei der Eröffnung der 38. Brauwirtschaftlichen Tagung, die vom 26. bis zum 28. April in Weihenstephan stattfand. Produkte wie Bier, auf die Verbrauchssteuern erhoben werden, seien durch das Festhalten am Bestimmungsprinzip doppelt betroffen. Hinsichtlich des Verwaltungsaufwandes sei es heute einfacher, Bier in einen anderen Erdteil zu exportieren als in ein EG-Land. Der Mittelstand, so Dr. Schneider, wurde wieder einmal enttäuscht. Anstatt eines einheitlichen Biersteuersatzes wurde nur ein Mindeststeuersatz (1,54 DM/hl/ Grad Plato) festgeschrieben; Großbritannien habe seinen Satz zum 1. 4. Fritz-Ludwig Schmucker hervor..
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Die Gfa '93, die erste Getränkefachmesse in den neuen Bundesländern, wird vom 22. bis 24. August 1993 in Magdeburg stattfinden. Sie wird von der Gastronofa- Messegesellschaft mgH, Glashütten, veranstaltet und soll Schaufenster, Informations-, Kommunikations- und Orderzentrum für den gesamtdeutschen Bier- und Getränkemarkt sein.
Recht
Haftung des Arbeitgebers für Arbeitnehmeregentum -- Es kommt immer wieder vor, daß das Eigentum des Arbeitnehmers, das er mit zum Arbeitsplatz gebracht hat, dort verloren geht oder beschädigt wird. Automatisch taucht dann die Frage auf, ob und in welchem Umfang der Arbeitgeber dafür verantwortlich gemacht werden kann. Leider fehlt es an einer ausdrücklichen gesetzlichen Regelung. Insbesondere kann ein Schadensersatzanspruch weder unmittelbar noch mittelbar aus _ 618 BGB hergeleitet werden, der die Verpflichtung des Arbeitgebers zur Arbeitsplatzgestaltung beinhaltet. Auch gibt es gewöhnlich keine kollektiv- oder einzelvertraglichen Vereinbarungen. Anspruchsgrundlage kann dann nur die allgemeine Fürsorgepflicht des Arbeitgebers in Verbindung mit _ 34 Abs. Zu letzteren gehören z.B. 12.
Recht
Lohnsteuer: Steuerliche Behandlung des Arbeitgeberersatzes der Anschaffungskosten einer Bahncard -- Im Einvernehmen mit dem Bundesminister der Finanzen und den obersten Finanzbehörden der Länder nimmt das Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt im Erlaß vom 19. 1. 1993, StEd 1993 S. 82 zur steuerlichen Behandlung des Arbeitgeberersatzes der Anschaffungskosten einer Bahncard wie folgt Stellung: Ersetzt der Arbeitgeber Arbeitnehmern mit umfangreicher Reisetätigkeit die Kosten der Bahncard, um auf diese Weise die erstattungspflichtigen Fahrtkosten für Dienstreisen zu mindern, so ist diese Ersatzleistung nach _ 3 Nr. 13 und 16 EStG steuerfrei..
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Technologische Aspekte der Würzesäuerung -- Nach Prof. Dr. Heinz Miedaner vom Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I (26. Technologisches Seminar 1993 in Weihenstephan) sind die negativen Auswirkungen zu hoher pH-Werte während des gesamten Brauprozesses auf die chemisch/biochemischen n Umsetzungen und damit auf das Endprodukt Bier allgemein bekannt. Es hat deshalb nicht an Bemühungen gefehlt, die Wasserstoffionenkonzentration positiv zu beeinflussen. Da die direkte Verwendung von Genußsäuren zur pH-Korrektur durch das deutsche Reinheitsgebot ausgeschlossen wird, wurde schon seit langem nach gesetzeskonformen Alternativen gesucht. Die Anfänge der biologischen Säuerung gehen auf den Beginn dieses Jahrhunderts zurück. Wenngleich nicht der Erfinder, so darf Prof. W.4 - 5.1 - 5.7 - 4.4 - 4..
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Einsatz neuer techniken bei der Individualkasten- und Flaschensortierung -- Die marketinggerechte Gestaltung von Flaschen und Kästen hat zu einer stark eingeschränkten Austauschbarkeit der Gebinde geführt. Die riesige Vielfalt attraktiver Einwegverpackungen im Supermarkt hat die Brauereien geradezu gezwungen, die real bestehende Produktvielfalt auch in Mehrwegverpackungen deutlich zu machen. Insbesondere die individuelle Gestaltung der brauereieigenen Kästen hat eine Sortierung des zurückkommenden Leergutes notwendig gemacht.
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Behältersysteme. Neue Möglichkeiten für die Getränkeindustrie -- Mit dem Keg-System begann eine neue Arbeitsweise in den Brauereien und in der Gastronomie. Der wesentliche Unterschied zu den bis dahin üblichen Stichfässern war, daß der Stechdegen jetzt Fitting genannt wurde und fest im Keg verschraubt war und blieb. Alle Arbeitsgänge konnten über diesen Fitting getätigt werden: Reinigen, Füllen und Zapfen. Deshalb spricht man beim Keg- System vom geschlossenen System. Es ist einfacher, mit weniger Personal- und Zeitaufwand zu bedienen, vollautomatisch und vor allem sicherer. Durch den ständig im Keg befindlichen CO2-Druck bleibt die Qualität des Bieres erhalten und die Haltbarkeit wird verlängert.
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