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Archiv

Zum 1. April 1996 ist Diplom-Betriebswirt Wolfgang Illguth (35) nach einigen erfolgreichen Stationen in verschiedenen Verlagen in leitenden Positionen als Nachfolger für den zum 30. September 1996 aus der Geschäftsführung ausgeschiedenen Gesellschafter Raimund Schmitt in den Getränke-Fachverlag Hans Carl eingetreten. Wolfgang Illguth absolvierte nach seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann und dem Abitur sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Aachen. Anschließend war er in verschiedenen renommierten Verlagen in den Bereichen Pharmazie, Medizin, Bank, Druck und Papier tätig. Seine Aufgabenbereiche lagen im Vertrieb, im Anzeigengeschäft und im Controlling, im Buchverlag sowie im Zeitungs- und Zeitschriftenbereich. Dieses Ziel beschreibt W..

AfG

Nach einem Absatzwachstum von fünf Prozent bis Ende Juni 1996 hat die Erfrischungsgetränke-Industrie in den völlig verregneten und unterkühlten Sommermonaten einen Einbruch in zweistelliger Höhe hinnehmen müssen. Im Juli waren es 16%, im August sogar 18%, teilte Dr. Friedrich Pachmayr, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Erfrischungsgetränke-Industrie e.V. (BDE), der Presse am 1. Oktober 1996 in Bonn mit. Damit dürfte für das Gesamtjahr 1996 ein Rückgang von 2% zu erwarten sein. Vergangenes Jahr produzierten rund 400 Unternehmen 7,13 Milliarden Liter Erfrischungsgetränke - ein Plus von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz stieg um 3,7 Prozent auf 5,77 Milliarden DM. Damit reagiere man auf die deutlichen Veränderungen im Verbraucherverhalten..

Reinigung/Desinfektion

HACCP und seine Bedeutung für die Brauwirtschaft -- HACCP (Hazard Analysis Critical Control Point) ist ein vorbeugendes System zur Erkennung, Beurteilung und Verhinderung von Fehlerquellen und zur Gewährleistung der Sicherheit von Lebensmitteln.

Recht

Die neue Afa-Tabelle für den Wirtschaftszweig Brauereien und Mälzereien ist nach einer Meldung des Deutschen Brauer-Bundes von den obersten Finanzbehörden der Länder akzeptiert worden -- und kann somit im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und in die amtliche Handausgabe Afa-Tabellen aufgenommen werden.

Reinigung/Desinfektion

Doppelsitz-Tankbodenventil SMP-TO -- In einer hygienischen Prozeßanlage wird auf die totraumfreie Flüssigkeitsführung besonderer Wert gelegt. Die vollständige Erfassung der gesamten flüssigkeitsberührten Oberflächen mit Reinigungsmedien ist unabdingbare Voraussetzung für die hygienische Anlagenverrohrung. Ein entscheidender Faktor hierfür ist der Einsatz von Doppelsitz-Tankbodenventilen. Diese sollen leckagefrei schalten und eine integrierte Leckagereinigung aufweisen. Bei der integrierten Leckageraumreinigung werden neben den Schaltflächen auch der Leckageablauf und die Stangendichtung einwandfrei gereinigt, ohne daß hierfür externe Reinigungsanschlüsse notwendig wären. Wichtig sind darüber hinaus die domfreie Tankanbindung und die Drehbarkeit des Ventilgehäuses gegenüber dem Tank..

Recht

Ärger wegen Anzeigen -- Der Beschwerdeausschuß des deutschen Presserats befaßte sich im September mit umstrittener Printwerbung und beriet über insgesamt 31 Beschwerdefälle gegen Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften. Gegenstand waren dabei u.a. Beschwerden über eine neue Art von Anzeigen, die in besonders enger Beziehung zu redaktionellen Beiträgen stehen und in letzter Zeit häufiger in verschiedenen Printmedien erschienen sind. Dabei handelt es sich vor allem um sogenannte Shadow-Prints oder Flexform-Formate, die gelegentlich die optische Trennung von Anzeige und redaktionellem Text aufheben. Doch bei den Zeitungslesern wächst offenbar der Unmut über die Vermischung von Werbebotschaft und Zeitungstext. Arno H. Dabei handele es sich u.a. um Diebels-Motive..

Rohstoffe

Neue Wege der Vermarktung von Sommerbraugerste -- Neue Wege geht die BayWa AG, München, bei der Erfassung und Vermarktung von Qualitäts-Sommerbraugerste. Mit einem firmeneigenen Audit dokumentiert sie ein durchgehendes Qualitätsmanagement vom Feld bis zum Mälzer. Neu ist in diesem Zusammenhang der kontrollierte Anbau nach BayWa-Richtlinien, der den Landwirten neben dem neutral kontrollierten Anbau angeboten wird. Dieses Konzept ist Teil des Total Quality Management-Programms (TQM) der BayWa, das die Kunden- und die Qualitätsorientierung noch stärker in den Mittelpunkt der Arbeit rückt.

Recht

Getränkelieferungs-vertrag schwebend unwirksam -- Nach dem Rechtsverständnis der Juristen gibt es Verträge, die schwebend unwirksam sind. Dies sind Verträge, die zum Abschluß gekommen sind, aber noch keine Wirkung haben, weil es an einem bestimmten Umstand fehlt. Dies trifft auch auf Verträge zu, für die das Abzahlungsgesetz einschlägig ist, wenn der Vertragspartner nicht über sein Widerrufsrecht in angemessener Form belehrt worden ist. Der Vertrag bleibt dann schwebend unwirksam, auch wenn er zur Ausführung gelangt. Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofes vom 17. Der mangels ordnungsgemäßer Belehrung schwebend unwirksame Vertrag wird nicht dadurch voll wirksam, daß anstelle des ursprünglichen Vertragspartners ein anderer tritt. Vielmehr geht es auf den Übernehmer über..

Rohstoffe

Aromastoffprofil von Gerstensorten -- Im Rahmen der von Dipl.-Ing. Franz Mader vorgestellten Untersuchungsreihe während des 29. Technologischen Seminars Weihenstephan wurden die Einflüsse von Gerstensorte und Anbaugebiet auf die Entwicklung der Aromastoffe in Malz, Würze und Bier analysiert. In Vorversuchen konnte dabei gezeigt werden, daß die Aromastoffe gut geeignet sind, um technologische Veränderungen in der Malz- und Bierherstellung analytisch verfolgen zu können. Im weiteren wurden Zusammenhänge (später auch Korrelationen) der Aromastoffe von Malz, Würze und Bier, sowie Parallelen zu konventionellen Analysen erarbeitet. Für die hier untersuchte Matrix der Sorten und Anbaugebiete stand das Material des Frankfurter Programmes am Lehrstuhl zur Verfügung. Je nach Sorte treten z.B..

Recht

Änderung der EG-Mineralwasser-Richtlinie -- Die EG-Kommission ist mit einer noch nicht im Europäischen Amtsblatt veröffentlichten Richt-linie zur Änderung der Richtlinie über natürliche Mineralwässer ermächtigt worden, die Anwendungsbedingungen für das Ausfällen von Eisen-, Mangan- und Schwefelverbindungen sowie Arsen bei bestimmten natürlichen Mineralwässern durch eine Behandlung mit Ozon angereicherter Luft festzulegen. Dabei darf die Zusammensetzung des Wassers in seinen wesentlichen, seine Eigenschaften bestimmenden Bestandteilen nicht geändert werden. Gegen ein solches Behandlungsverfahren waren von mehreren Mitgliedstaaten bei den Beratungen über die Änderungsrichtlinie gesundheitliche Bedenken erhoben worden..

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