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Eine wesentliche Aufgabe der Technologie besteht darin, den Produktionsprozeß hinsichtlich der Produktqualität und Wirtschaftlichkeit zu optimieren.
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Entgegen anderslautenden Gerüchten wird die Fürstliche Brauerei Thurn und Taxis, Regensburg, nicht verkauft. -- Dr. Peter Lämmerhirdt, seit 1. Oktober 1996 Vorstandssprecher der Henninger Bräu AG, Frankfurt, bleibt zunächst Geschäftsführer der Regensburger Brauerei, die 140 Mitarbeiter beschäftigt und für 1996 mit einem Jahresausstoß von 320 000 hl Bier und 60 000 hl AfG (wie im Vorjahr) rechnet.
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Gegendruckfüller mit Vorevakuierung -- Die Firma Infraselect, Augsburg, lieferte im Mai dieses Jahres einen Gegendruckfüller mit Vorevakuierung vom Typ TPS 20/4 mit einer Leistung von 5000 Flaschen/h an das Brauhaus Pirk. Laut Brauereibesitzer Dr. Schwab liefen Lieferung, Installation und Inbetriebnahme reibungslos. Die Abnahme durch die LGA am 8. August 1996 bestätigte die geforderten Anlagenwerte - sie lagen teilweise sogar erheblich besser. Der CO2-Verbrauch ist mit 220 g/hl niedrig, ebenso günstig ist der Energieverbrauch der Anlage. Ein weiterer Füller Typ TPS 24/6/6 mit einer Leistung von 6000 Fl/h wird Anfang Dezember in der Brauerei Nikolaus Lohmeier KG, Loh, installiert..
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Bier ist eben nicht Coca-Cola -- Im folgenden Artikel bezieht der Autor Stellung zu den Aussagen von Heinz Wiezorek, Aufsichtsratsvorsitzender von Coca-Cola, zu Themen der deutschen Brauwirtschaft wie dem Deutschen Reinheitsgebot, dem Mehrwegsystem oder dem Marketing.
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Der vorliegende Artikel soll neben eigenen Untersuchungen allgemein einen Überblick über die technisch-technologischen Einsatzmöglichkeiten immobilisierter Hefe vermitteln.
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Weltbiermarkt - Chancen für alle -- Das Internationale Beer Marketers Symposium fand vom 3. bis 5. November 1996 in Vancouver, Kanada, statt. Veranstalter war in diesem Jahr die Association of Brewers, Boulder, USA. Deren Präsident, Charlie Papazian, konnte 125 Fachleute aus 19 Ländern begrüßen. Davon kamen 44 aus den USA, 37 aus Kanada, je fünf aus Südafri-ka, Peru, Großbritannien und Deutschland, je vier aus Mexiko und Japan und je drei aus Rußland und Tschechien. Je 22% der Teilnehmer repräsentierten international agierende Brauereigruppen und mittelständische bzw. Mikrobrauereien, je 6 Prozent Brew-Pubs/Homebrewer, Verbände, Medien und die Association of Brewers, 4% den Handel und 28% den Bereich Zulieferer und Berater. zu pflegen.T. noch ungeahnte Möglichkeiten..
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Die Investitions- und Betriebskosten bei der Gärung, Reifung und Lagerung des Bieres hängen von der Art der Kühlung und von der Aufstellungs- sowie Wärmedämmungsvariante ab. Die Entscheidung für die eine oder andere Variante erfordert vor allem einen umfassenden Investitions- und Betriebskostenvergleich.
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Biermarkt 1996 verläuft eher negativ -- Der Bierverkauf im Lebensmitteleinzelhandel und in den Getränkeabholmärkten hat im Juli 1996 mit minus 13% einen enormen Einbruch erlitten; im August machte das Minus 3,9% aus. In den ersten acht Monaten dieses Jahres mußten die deutschen Brauereien in diesen Vertriebswegen ein Minus von 3,3% hinnehmen. Diese Zahlen nannte Michael Horn, Unit-Leiter Bier der GfK, Nürnberg, in seinem umfassenden Referat Der Biermarkt 1996 auf dem 22. Ostbayerischen Brauertag am 17. Oktober 1996 in Irl bei Regensburg. Die Brauwelt wird den gesamten Beitrag in einer ihrer nächsten Ausgaben veröffentlichen. Die Brauereien seien, so Horn, noch besser davongekommen als andere Getränkehersteller. Bei Mineralwasser lagen die Zahlen bei - 25% bzw. - 13,7%.h. Bier hat lt..
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Eine kontinuierliche Bierproduktion führt eventuell zu wirtschaftlichen Vorteilen. Eine Möglichkeit, dies für den Produktionsschritt Gärung zu verwirklichen, ist das Multi-Purpose Immobilized Yeast Bioreaktor-System zur Immobilisierung von Hefen.
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Gebinde- und Sortenstruktur in NRW -- Nach einer Publikation des Verbandes Rhein.-Westfälischer Brauereien, Düsseldorf, hat sich der Absatz von Pils bei seinen Mitgliedsbrauereien im ersten Halbjahr 1996 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 0,5% auf 11,267 Mio hl verringert. Der Pilsanteil nahm aber trotzdem von 73,8% auf 74,2% am Gesamtbierausstoß von 15,176 Mio hl (- 1,1%) zu. Auf alkoholfreies Bier entfielen dabei gut 84 000 hl (- 10,9%), auf alkoholarmes 50 617 hl (- 19,1%). Altbier verringerte seinen Absatz um 6% auf 1,752 Mio hl und seinen Anteil am Gesamtbierabsatz auf 11,6%. Alkoholfreies Altbier erfuhr ein Minus von 14,8% auf 18 329 hl. Kölsch kam im ersten Halbjahr 1996 auf 1,426 Mio hl (- 3%) bzw. auf einen Anteil von 9,4%. Sein Anteil liegt jetzt bei 2,6%..
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