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Archiv

Vom 28. November bis zum 2. Dezember 2001 wurde der 19. Internationale Maschinensalon für die Weinbereitung und die Flaschenabfüllindustrie von über 46 000 Fachleuten besucht. Damit wurden die Zahlen von 1999 wieder erreicht. Die Messeleitung wies in ihrem Schlussbericht vor allem auf die Präsenz der ausländischen Fachbesucher hin, die aus 101 Ländern kamen, von Vietnam bis Kasachstan, von Australien bis China. Insgesamt wurden wie vor zwei Jahren 8000 ausländische Fachbesucher registriert.
Die Simei 2001 hat einen Anstieg der Ausstellungsfläche von über 10% verzeichnet (und somit mehr als 75 000 m2 belegt) und einen Anstieg der Aussteller von 13%. Es waren 732 Unternehmen vorhanden, davon 150 aus 22 verschiedenen Ländern..

Rohstoffe

Die jährlichen Kontrollen auf Pflanzenschutzmittelrückstände im Hopfen geben einen sehr guten Überblick über die tatsächliche Situation. Entgegen vieler Vermutungen und zum Teil unseriöser Berichte ist Hopfen frei von schädigenden Rückständen von Pflanzenschutzmitteln.
Auf Grund der hohen Kosten für die Gesamtanalysen (ca. 1278 EUR pro Probe) musste der Umfang der Analysen auch in diesem Jahr auf sechs Proben beschränkt werden. Sehr viele Analysen werden jedoch zusätzlich in den betriebseigenen Rückstandslabors der Hopfenveredelungswerke durchgeführt. Die Muster waren nur mit der Sortenbezeichnung und der Ballennummer gekennzeichnet. Die Namen der Hopfenanbaubetriebe sind der LBP nicht bekannt. Es besteht keinerlei Verdacht von Überschreitung der gesetzlich vorgegebenen Höchstmengen..

Rohstoffe

Die Braugerstenerzeugung in Thüringen war in Bezug auf die Anbaufläche stabil, der Ertrag hervorragend und die Qualität durchschnittlich.
Im Anbaujahr 2000/2001 nahm die Getreideanbaufläche unter anderem zu Gunsten der Anbaufläche von Körnerleguminosen geringfügig ab. Auf der verbleibenden Getreidefläche wurde der Anbau von Futtergetreide leicht ausgedehnt, damit sank die Anbaufläche von Sommergerste um 2% gegenüber dem Vorjahr auf 54 625 ha.
Betrachtet man den Anbau seit 1990, so liegt die Fläche des Jahres 2001 um 16 921 ha unter dem 12-jährigen Mittel. Insgesamt wuchsen im Jahr 2001 auf 394 013 ha Getreide, 2619 ha weniger als 2000. Mit 14% an der Getreideanbaufläche nahm Sommergerste nach Winterweizen (54%) und Wintergerste (18%) den 3. Platz ein..

Archiv

Es wird das "Hop beer house" Khorat in Thailand kurz vorgestellt.

Nakhon Rachasima (Khorat), 250 km nordöstlich von Bangkok ist die zweitgrößte Stadt Thailands mit ca. 450 000 Einwohnern, Einzugsgebiet über 2 Mio.
Adresse der Brauerei:
Hop beer house
1117/1 Suranarai Rd., Naimuang,
Muang, Nakhon Rachasima 30000,
Thailand.
In diesem Gebiet gibt es so gut wie keinen Tourismus, daher war die Eröffnung der Gasthausbrauerei ein großes Wagnis, allerdings gibt es viel Industrie, daher viel "Laufkundschaft", d. h. viele Japaner, Thai, aber wenig Europäer und Amerikaner. Trotz der Größe der Stadt herrscht ein provinzieller Touch, d.h. Allerdings mit großem Erfolg, sodass heute kein Gast mehr Eis nimmt.
Die Tanks wurden nach Zeichnungen der Fa.
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Reststoffe

Über die Bioabfallverordnung und ihre Anwendung auf Brauereireststoffe, insbesondere Kieselgur, zur Verwendung als Sekundärrohstoffdünger (SeRo-Dünger) hat der Deutsche Brauer-Bund in der Vergangenheit berichtet.

Reinigung/Desinfektion

Im Rahmen des Forenprogramms der drinktec-interbrau 2001 berichtete Anthony Dworetsky vom Cadbury Schweppes Global Technology Center über die Planung von Hygieneverfahren bei der Getränkeabfüllung.
Die Planung von Hygieneverfahren zum Einsatz bei verschiedenen Getränketypen kann in der Praxis sehr verwirrend sein. Es ist keine leichte Aufgabe, hier eine Entscheidung zu treffen, da zahlreiche Reinigungs- und Desinfektionsmittel berücksichtigt werden müssen. Einerseits müssen die Hygieneverfahren und Chemikalien, die dazu ausgewählt werden, kostengünstig sein. Andererseits müssen sie zur übrigen Ausstattung passen, bedienerfreundlich, verfügbar, gesetzlich zugelassen und vor allem effektiv in ihrer Wirkung gegen die spezifische Verschmutzung und Mikroorganismen im Betrieb sein.
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Rohstoffe

Kurzfassung des Vortrags von Dr.-Ing. K. Münzing, Bundesanstalt für Getreide-, Kartoffel- und Fettforschung, Institut für Getreide-, Kartoffel- und Stärketechnologie, Detmold, anlässlich der 40. Mälzereitechnischen Arbeitstagung der Lehr- und Versuchsanstalt für Brauer und Mälzer Doemens am 17. Oktober 2001 in Planegg bei München.

Die Verunsicherung des Verbrauchers durch jüngste Futtermittelskandale und BSE hat eine breite gesellschaftliche Debatte über die Sicherheit und Qualität der Lebensmittelproduktion angestoßen. Seit Frühjahr 2001 verfolgt die Bundesregierung eine agrarpolitische Neuorientierung mit dem Ziel, Produktionsweisen, die für die Gesundheit des Verbrauchers unbedenklich und für die Umwelt und Natur verträglich sind, zu fördern.B.
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Rohstoffe

Der vorliegende Beitrag stellt die Ergebnisse einer Analyse der Braugerstensorten in Europa ausführlich dar. Er wurde anlässlich des 30. Internationalen Braugersten-Seminars im Oktober in Berlin gehalten. Von ca. 162 Mio t Weltgerstenproduktion werden annähernd 40% in Europa erzeugt. Davon entfallen je ca. 30 Mio t auf Sommer- und Winterbraugersten. Damit ist Europa der größte Braugerstenproduzent sowie Braugersten- und Malzexporteur weltweit.

Boden und Klima sind in Europa so günstig, dass in etwa zu gleichen Teilen Sommer- und Wintergersten in ökonomisch relevanten Mengen erzeugt werden.
Dabei gibt es regionale und nationale Schwerpunkte (1). Für die nationalen und internationalen Märkte sind nur die „Großen“ von Bedeutung. Abb. 1).Z.
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Diverses

Fertigung und Lagerung von Hopfenprodukten finden heute weitgehend unter definierten Bedingungen statt. Insbesondere wird darauf geachtet, negative Einflüsse auf die Qualität, wie Sauerstoff- und Temperaturbelastungen, zu begrenzen. Hierzu liegen häufig auch umfangreiche Dokumentationen vor (1). Dagegen stößt die Frage nach Transport-
bedingungen immer noch auf ein verhaltenes Interesse. Intensive Beobachtungen von Temperaturverläufen während der Transporte
in asiatische und südamerikanische Länder sind jedoch der Anlass, sich mit der Materie intensiv auseinanderzusetzen.

In einer früheren Arbeit wurde das Problem von überhöhten Temperaturen, denen Hopfenpellets bisweilen ausgesetzt sind, bereits untersucht (2). Dies kann man mit der zerriebenen Lupulindrüse erklären....

Markt

Durchschnittlich 256 l alkoholfreie Getränke (AfG) haben die deutschen Verbraucher im Jahr 2001 pro Kopf getrunken, so die aktuelle Erhebung der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg), Berlin. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 1,6%. Trotz der erneuten Absatzsteigerung auf hohem Niveau hat die Branche mit Problemen zu kämpfen. Laut Hochrechnung der wafg haben die deutschen Konsumenten 2001 ihren Durst mit 106,2 l Erfrischungsgetränken, 109,5 l Wasser und 40,2 l Fruchtsäften und -nektaren gelöscht. Wesentliche Ursachen für diese erfreuliche Entwicklung sind einerseits das steigende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung, andererseits aber auch die Innovationskraft der Branche. Die wafg rechnet für das abgelaufene Jahr mit einem Umsatzrückgang von ca..

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