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Verpackung

Galt die Getränkedose früher vielerorts als die Verpackung für Billigbier, erstrahlt sie heute in neuem Glanz. Vor allem bei Craftbrauern kommt die Dose gut an. Damit erweist sie sich nicht nur als Premiumverpackung, sondern ebnet vielen Kleinbrauereien auch den Weg zu neuen Märkten und Zielgruppen. Wertvolle Unterstützung erhalten die aufstrebenden Bierproduzenten dabei auch von Lohnabfüllern, die sich mit der Abfüllung niedriger Dosenchargen auf kleine und mittelständische Getränkehersteller spezialisiert haben.

Verpackung

2015 haben die Ökobilanzen für Getränkeverpackungen in Deutschland ihren 20. Geburtstag erlebt. Das Umweltbundesamt (UBA) legte 1995 die erste Ökobilanz für Getränkeverpackungen vor, die so genannte „UBA 1“. Betrachtet wurden damals nur Verpackungen für Milch und Bier. Fünf Jahre später ergänzte die Studie „UBA 2“ die Ergebnisse um weitere Getränkesegmente wie Wasser, Saft, Nektare, Erfrischungsgetränke und Wein. Damit war in nur fünf Jahren ein Großteil der deutschen Getränkeverpackungen hinsichtlich der potenziellen Umweltauswirkungen nach den damals neuesten Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis untersucht.

Verpackung

Der Startschuss für den Deutschen Verpackungspreis 2016 ist gefallen. Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ermittelt eine unabhängige Fachjury die besten Lösungen und Innovationen rund um die Verpackung. Der als Leistungsschau konzipierte Wettbewerb richtet sich an Designer, Entwickler, Hersteller und Anwender. Er ist branchen- und materialübergreifend. Die Bandbreite der eingereichten Innovationen reicht von Verpackungsmaschinen, Technologie und Software über Packstoffe, Packmittel und Packhilfsmittel bis hin zu Displays, Industrie-, Transport-, Logistik- und Promotionverpackungen sowie Verpackungsfamilien. Die Gewinner eines Deutschen Verpackungspreises erhalten Trophäe, Urkunde und ein Sieger-Logo, mit dem sie lizenzkostenfrei für ihre Innovation werben können.

Verpackung

Primera Technology, einer der weltweit führenden Hersteller von Spezialdruckern, präsentiert mit dem LX500e seinen neuesten Farbetikettendrucker auf Tintenstrahlbasis für die Herstellung professioneller Etiketten, Schilder, Tickets und Coupons. Seine Dreifarb-Tintenpatronen mit großer Füllmenge halten die Verbrauchskosten pro Etikett niedrig. Eine hohe Druckgeschwindigkeit und ein optional eingebauter Abschneider ermöglichen es dem Anwender, seine Etiketten in Kleinauflagen schnell und einfach zu drucken und abzutrennen. Darüber hinaus wird der LX500e zu einem niedrigeren Preis angeboten als das Vorgängermodell und ist bei vergleichbarer Druckqualität bis zu 270 Prozent schneller.

Verpackung

Der Absatz von Behälterglas in Tonnen stieg 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozent. Dabei zeigte sich ein Unterschied bei den Wachstumswerten für das Inland und für das Ausland: Während der Absatz im Inland um 1,7 Prozent abnahm, liegt der Absatz im Ausland im Plus und stieg um 5,8 Prozent.

Nachbericht

Kürzere Umstellzeiten, reduzierter Ressourceneinsatz und sinkende Energiekosten: Bei der Hausmesse von KHS im März 2016 am Produktionsstandort in Kleve stießen die Produktinnovationen und Weiterentwicklungen auf großes Interesse. Unter dem Motto „Less is more“ stellte der Systemanbieter seinen Ansatz zu mehr Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit bei Verpackungsprozessen vor.

Rohstoffe

Seit 150 Jahren steht die Brau- und Lebensmitteltechnologie der Technischen Universität München (TUM) für Forschung, Lehre und Innovation. Die enge Vernetzung und der Austausch der Lehrstühle miteinander ermöglicht ein Forschen am Puls der Zeit.

Verpackung

KS Control in Mintraching bei Regensburg, ein Spezialist für Inspektionstechnik, Automatisierung, und Steuerung, entwickelte eine der ersten Inspektionsanlagen mit den Möglichkeiten der hygienischen Bügelverschlusskontrolle und Leerflaschen-Vollkontrolle für alle in der Getränkeindustrie üblichen Flaschenarten mit Bügelverschlüssen, Schraubverschlüssen und Kronenkorken.

Verpackung

Nachhaltigkeit und globale Verantwortung sind Megatrends, die wachsenden Einfluss auf die Lebensmittel- und Getränkeproduktion haben. Maschinenbauer sehen sich zunehmend mit Endkundenforderungen nach detaillierten Energie- und Medienverbrauchsgarantien konfrontiert. Derzeit ist jedoch kein einheitlicher Standard zur Spezifikation und Messung dieser Verbräuche etabliert. Seit Sommer 2015 läuft deshalb ein Projekt mit dem Ziel, eine einheitliche Definition energetischer Zustände, ein Konzept zur einheitlichen Spezifikation und eine Methode zur Messung und Überprüfung von Energie- und Medienverbräuchen zu erarbeiten.

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