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Verpackung

Als Partner im Bereich Verpackung und Ladungsträger hat sich die Logipack Service GmbH, auf Dienstleistungen für die Getränke­industrie spezialisiert und beliefert sowohl den Getränkefachgroßhandel (GFGH) als auch den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) mit seinen Trays und MultiCrates. Für den Transport und die Verpackung kooperiert Logipack seit dem Herbst 2015 mit IPP Pooling Partners und setzt auf die IPP 1.4 Viertelpalette sowie die IPP 1.2 Halbpalette.

Vorbericht

Im Rahmen der Freisinger Tage informiert das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV am 28. und 29. September 2016 in dem Seminar „Konformität von Lebensmittelverpackungen“ über aktuelle Entwicklungen zur Bewertung und Untersuchung der lebensmittelrechtlichen Konformität. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Industrievereinigung für Lebensmitteltechnologie und Verpackung e.V. (IVLV) im Institutsgebäude in Freising statt. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die gesetzlichen Anforderungen und wertvolle Hilfestellung für die Umsetzung in der Praxis.

Verpackung
Eine traditionsbewusste Brauerei mit mutigen Marketingideen; Fotos: broesele

Die tschechische Brauerei Svijany a.s., Svijany, hat ihren Ausstoß von 318 000 hl im Jahr 2008 auf über 623 000 hl im Jahr 2015 annähernd verdoppelt. „Das haben wir geschafft durch konsequente Modernisierung, handwerklich traditionell gebrautes Bier sowie eine langsame Reifung. Und natürlich mit innovativen Verpackungen“, berichtet Brauereidirektor Roman Havlik. Dazu zählen nicht nur die bekannten 5-l-Partyfässer, sondern seit einem Jahr auch 2-l-Weißblechflaschen. Lieferant der Metallgebinde ist die Julius Kleemann GmbH & Co. KG aus Karlstein.

Verpackung

Die Allianz für Mehrweg, bestehend aus der Deutschen Umwelthilfe [EV], der Stiftung Initiative Mehrweg, dem Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels [EV], dem Verband des Deutschen Getränkeeinzelhandels [EV] und dem Verband Private Brauereien Deutschland [EV], hat mit einer Auftaktpressekonferenz in Berlin im Mai die Initiative „Mehrweg ist Klimaschutz“ 2016 gestartet. Erstmals wird die Aktion mit ihrer Zielsetzung, Verbraucher beim Einkauf bewusst zum Griff zur umweltfreundlichen Mehrwegflasche zu führen, auch vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)und der Gewerkschaft NGG unterstützt. An der Informationskampagne beteiligen sich deutschlandweit insgesamt mehr als 5000 Getränkehändler. Auf der Auftaktpressekonferenz in Berlin unterstrich die Allianz für Mehrweg noch einmal, dass Mehrwegflaschen das Klima entlasten, natürliche Ressourcen schonen und Verpackungsmüll vermeiden. Deutschland verfüge unverändert über das größte und vielfältigste Mehrwegsystem der Welt, das durch die Entscheidung von Coca Cola, einige Mehrweggebinde künftig nicht mehr anzubieten und durch Einweg zu ersetzen, sowie durch falsche Versprechen von Einweg-Discountern gefährdet sei. Die Politik sei daher gefordert, weitere Maßnahmen zur Stabilisierung und Förderung der umweltfreundlichen Getränkemehrwegsysteme zu ergreifen.

Verpackung

Die Bügelverschlussflasche liegt weiterhin im Trend. Gerade im Bereich der Bierspezialitäten kann das Gebinde für die Extraportion Authentizität oder Nostalgie sorgen. Doch in der vollautomatischen Verarbeitung birgt das im Vergleich zum Kronenkorken komplexe System aus Unterbügel, Oberbügel, Klöppel, Dichtgummi und nicht zuletzt Flasche seine Tücken. Um ein möglichst reibungsloses Zusammenspiel zu gewährleisten, sind einige Punkte zu beachten, auf die im Folgenden eingegangen werden soll. Dieser Beitrag basiert auf einem Vortrag von Helmut Gazso, AMS Getränketechnik GmbH, Enzenreith/Österreich, im Rahmen des miho Bügelflaschensymposiums im Frühjahr 2016.

Verpackung

Die Privatbrauerei Stöttner im niederbayerischen Pfaffenberg entschied sich im Zuge der Produktausweitung und der dadurch notwendigen Anlagenmodernisierung für eine Ausstattungsmaschine des Etikettiermaschinen-Herstellers Gernep aus Barbing bei Regensburg.

Verpackung

An ihrem größten Produktionsstandort am Hauptsitz in Dortmund hat die KHS Gruppe dem ständig wachsenden Direct Print-Innovationsteam rund 1000 Quadratmeter zusätzlich bereitgestellt. „In der erweiterten Einrichtung setzen wir weiterhin auf Innovation und bauen unser Team aus, das sich intensiv darauf konzentriert, die Digitaldruck-Technologie für die Abfüll- und Verpackungsbranche weiterzuentwickeln”, erklärt Martin Schach, Leiter der Abteilung Drucktechnologie bei der KHS GmbH.

Verpackung

Galt die Getränkedose früher vielerorts als die Verpackung für Billigbier, erstrahlt sie heute in neuem Glanz. Vor allem bei Craftbrauern kommt die Dose gut an. Damit erweist sie sich nicht nur als Premiumverpackung, sondern ebnet vielen Kleinbrauereien auch den Weg zu neuen Märkten und Zielgruppen. Wertvolle Unterstützung erhalten die aufstrebenden Bierproduzenten dabei auch von Lohnabfüllern, die sich mit der Abfüllung niedriger Dosenchargen auf kleine und mittelständische Getränkehersteller spezialisiert haben.

Verpackung

2015 haben die Ökobilanzen für Getränkeverpackungen in Deutschland ihren 20. Geburtstag erlebt. Das Umweltbundesamt (UBA) legte 1995 die erste Ökobilanz für Getränkeverpackungen vor, die so genannte „UBA 1“. Betrachtet wurden damals nur Verpackungen für Milch und Bier. Fünf Jahre später ergänzte die Studie „UBA 2“ die Ergebnisse um weitere Getränkesegmente wie Wasser, Saft, Nektare, Erfrischungsgetränke und Wein. Damit war in nur fünf Jahren ein Großteil der deutschen Getränkeverpackungen hinsichtlich der potenziellen Umweltauswirkungen nach den damals neuesten Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis untersucht.

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