Rohstoffe
Sommergerste 1995 in Deutschland -- Nachstehend wird eine Zusammenfassung von Informationen über den Saatenstand am 27. März 1995 (alle Zahlen ca., Vorjahr in Klammern) gegeben.
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Sommergerste 1995 in Europa -- Nachstehend wird eine Zusammenfassung von Informationen über den Saatenstand am 27. März 1995 (alle Zahlen ca., Vorjahr in Klammern) gegeben.
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Der Markt für alterntige Braugerste ist praktisch ausgelaufen. Neuerntige Ware wird zögerlich gehandelt. -- Die Erzeugerpreise lagen anfangs bei 30 bis 31 DM/dt. Inzwischen verlangt der Großhandel 37 bis 38 DM/dt ex Ernte, allerdings auch bei beschränktem Angebot. Die Aussaat konnte zu Beginn der letzten Aprildekade in allen Anbaugebieten der EU abgeschlossen werden.
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13. EBC-Standard-Malz -- Das 13. Standard-Malz wurde jetzt nach Analyse durch das Analysen-Komitee der European Brewery Convention angenommen. Das Malz kann nach einer Pressemitteilung von Dr. W. Hagen, Weihenstephan/D, und Dr. M. Bnard, Frankreich, zur Überwachung der Ergebnisse der Analysen, die in der Analytica EBC, 4. Auflage, veröffentlicht sind, oder zur Eichung anderer Methoden, wie zum Beispiel NIR, verwendet werden. Die Analysendaten dieses Malzes gehen aus obenstehender Tabelle hervor. Das Standardmalz kann bestellt werden bei der Technischen Universität München, Chemisch-Technische Analyse, D-85350 Freising-Weihenstephan, Tel. +49 (0) 8161/713283 bzw. Fax +49 (0) 8161/714418. Der Preis pro Dose 600 g beträgt 25 DM zzgl. der Versandkosten..
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Hopfenaromasubstanzen -- Hopfen werden beim Brauen aus zwei Gründen zugesetzt: zur Erzeugung der Bittere und zur Erreichung eines angenehmen Geschmacks oder Aromas im fertigen Bier. Wie M. Denzer und X. Yang, Department of Agricultural Chemistry Oregon State University, Corvallis, Oregon/USA, im Monograph XXII vom EBC-Symposium über Hopfen, 1994, erschienen beim Verlag Hans Carl, Getränke- Fachverlag, Nürnberg, berichten, hat man sich früher stärker mit den Bittersubstanzen, wie z. B. Alphasäuren und Cohumulengehalt auseinandergesetzt. Erst in jüngster Zeit ist die Bedeutung der Aromasubstanzen des Hopfens für die Bierqualität genauso wichtig geworden. In der Regel gibt man den Hopfen in die Sudpfanne. zu keiner Mischung von Komponenten, die dieses edle Hopfenaroma verursachen. Es liegt z.
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Malze, Würzen und Biere aus Gersten und Weizen des Jahrgangs 1994 -- Anhand der Ergebnisse der Frühvermälzung 1994, der Wertprüfung II und III und einer Versuchsreihe, die Kleinsude mit Handelsmalzen aus Gersten des Jahrgangs 1994 mit einschloß, konnten wichtige Hinweise auf die Mälzungs- und Braueigenschaften des Getreides aus der aktuellen Ernte gefunden werden. Ferner wird eine Reihe von vielversprechenden neuen Sorten vorgestellt, die kürzlich die Zulassung durch das Bundessortenamt erhalten hat.
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Homogene Großpartien von Braugerste - ein Gegensatz zum umweltgerechten Pflanzenbau! -- Im folgenden Beitrag beschäftigt sich der Autor mit den strukturellen Gegebenheiten der Braugerstenerzeugung und plädiert für den Einheitssortenanbau. Die konsequent separierte quasihomogene Partie ist die Chance in agrarstrukturell benachteiligten Gebieten mälzereitechnologisch akzeptable Großpartien umweltgerecht zu produzieren.
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Hopfenernte 1994: weit hinter Erwartungen zurück -- Bis zum Ende Januar 1995 waren für die Hallertau 470 285 Ztr Hopfen abgewogen worden. Nach dem jüngsten Bericht der John I. Haas GmbH, München, blieb also auch die geerntete Menge, nicht nur der katastrophale Alpha-Wert, weit hinter den Erwartungen zurück. Dies gilt mit Ausnahme von Tettnang für alle deutschen Anbaugebiete. Bekanntlich liegen die Alpha- Werte der Ernte 1994 in allen deutschen Hopfensorten bis zu 50% unter dem Zehn-Jahres-Durchschnittswert (s. Tabelle). Für die neuen Sorten Hallertauer Tradition, Hallertau Spalt Select und Hallertau Magnum ist nur ein Drei- Jahresdurchschnitt möglich. Die Werte für diese Sorten können vorerst nur als vorläufig betrachtet werden. Viele Kunden steigen verstärkt auf andere Aromasorten um..
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Eine Marktfrucht mit Zukunft auf Dauer: Braugerste -- Bei der 46. Landes-Braugersten-Tagung in Bad Kreuznach stand die künftige Wettbewerbsfähigkeit der Braugerste im Mittelpunkt. Guntram Hübner von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und Geschäftsführer der Fördergemeinschaft Braugerste Rheinland-Pfalz berichtete über die Veranstaltung.
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