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Braugerste 1996 in Deutschland -- Nachfolgend geben wir eine Zusammenfassung von Informationen über den Saatenstand am 16. April 1996 (alle Zahlen ca.; Vorjahr in Klammern).
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Braugerste 1996 in Europa -- Nachstehend geben wir eine Zusammenfassung von Informationen über den Saatenstand am 16. April 1996 (alle Zahlen ca.; Vorjahr in Klammern).
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Gegenstand des folgenden Artikels sind die Ergebnisse der Frühvermälzung 1995, einer am Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I in Weihenstephan jährlich nach der Getreideernte durchgeführten Untersuchungsreihe.
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Ende Februar trafen sich die Pflanzer des Hopfenringes Hallertau, um über die aktuelle Situation von Pflanzern, Händlern und Abnehmern zu sprechen.
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Der nachfolgende Artikel gibt einen Situationsbericht (Stand 1. August 1996) über den Braugerstenanbau in Baden-Württemberg wieder.
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Pflanzenschutzmittel und Qualität beim Hopfen -- Vom 4. bis 7. August 1996 fand in München erstmals der Internationale Hopfenwirtschaftskongreß statt, gemeinsam veranstaltet vom Internationalen Hopfenbaubüro (IHB) und von der Europäischen Union des Hopfenhandels. Ein Nachmittag war Vorträgen und Berichten aus den wirtschaftlichen und technischen Kommissionen gewidmet. Dabei ging es um internationale Zusammenarbeit beim Pflanzenschutz und um qualitätserhaltende Behandlungsmethoden.
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Welthopfenernte 1996 -- Anläßlich des IHB-Kongreßes (Internationales Hopfenbaubüro) melden die Mitgliedsländer traditionell ihre Schätzungen für die kommende Ernte.
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OberpfSlzer Braugerstenschau in Sulzbach-Rosenberg am 26. Oktober 1995 -- Interesse fand die 46. OberpfSlzer Braugerstenschau. Im Hauptreferat sprach Franz-Joseph Arnold vom Bayerischen Bauernverband MYnchen zum Thema: Wohin gehtås im Ackerbau. Die Braugerste bezeichnete Arnold als Markenartikel der bayerischen Landwirtschaft, wobei die Sommerbraugerste der Standardrohstoff sei und bei Winterbraugerste erst der Markt entscheiden mYsse. Mit der frYhzeitigen Bekanntgabe der Vorvertragspreise fYr 1996 in Hshe von 32 DM/dt netto soll dem Landwirt die FlSchenplanung erleichtert werden. Als Fortschritt wertete Arnold auch die zweijShrige Laufzeit des diesjShrigen Vertragsangebotes. Nachholbedarf bestehe - so Arnold - allerdings noch bei der QualitStsbezahlung nach Eiweiõgehalt. Mit ca..
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Thüringen hat größten Zuwachs bei der Braugersten-Anbaufläche -- Unter den deutschen Bundesländern liegt Thüringen nach Angaben von Dr. Martin Farack, Thüringer Braugerstenverein, mit einem Flächenzuwachs von 19% (13 000 ha) im Vergleich zum Vorjahr an der Spitze, gefolgt von Bayern mit einem Plus von 7% (s.a. Brauwelt Nr. 21/22, 1996, S. 1021). Ein sehr zügiger Aufgang und die kühle und nasse Maiwitterung kompensierten die Verspätung bei der Aussaat, so daß mit einer normalen Ernte zu rechnen ist. Die insgesamt eher geringen Flächenausdehnungen in Verbindung mit den Ertragserwartungen lassen für 1996 aber nicht auf ein Überangebot an einheimischer Qualitätsbraugerste schließen. der zu erwartenden Malz- und Bierqualitäten treffen. Thüringer Braugerstenrundfahrt am 16. Juli 1996, 9..