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EBC-Analysenkomitee -- Die 81. Zusammenkunft des Analysenkomitees der European Brewery Convention (EBC) fand vor dem Kongreß am Morgen des 14. 5. 1995 im Hotel M‚tropole in Brüssel statt. Der Bericht geht kurz auf die einzelnen Tätigkeitsberichte der Subkomitees ein.

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Spezialmalz für Spezialbiere -- In einem stagnierenden Biermarkt wird es gerade für die mittleren und kleineren Brauereien immer schwerer, sich von den Großen der Branche abzuheben, die sich z. B. beim Pils eine Kompetenz aufgebaut haben, die kaum wettgemacht werden kann. Hier gilt es, sich durch Spezialitäten abzuheben.

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Malz ist die Seele des Bieres, sagt ein alter Brauerspruch. Er beruht auf der Erkenntnis, daß nur ein gutes Malz einen glatten Verlauf der Würze- und Bierbereitung sowie ein in allen Merkmalen ansprechendes Bier ergibt: in Geschmack, Schaum und Stabilität.

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Seit dem 1. Juli 1995 gelten für den subventionierten Handel mit Agrarprodukten Gatt-konforme Regelungen, die zu einer Reihe von Änderungen geführt haben.

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Gegenstand der Untersuchungen ist eine Analyse des Maischprozesses durch Inline/Online-Messung der Viskosität und eine algebraische bzw. numerische Auswertung des zeitlichen Verlaufs der scheinbaren Viskosität.

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Hopfenernte 1995 -- Nach dem Erntebericht des Deutschen Hopfenpflanzerverbandes hat sich die Hopfenanbaufläche in Deutschland im Jahre 1995 um 0,2 Prozent auf 21 885 ha verringert. Insgesamt wurden 681 081 Ztr Hopfen geerntet, 19,8 Prozent mehr als 1994. Der durchschnittliche Vertragshopfenpreis lag bei 371 DM/Ztr. Für Freihopfen wurde durchschnittlich 263 DM pro Ztr erzielt. Knapp 81 Prozent der gesamten Hopfenernte war durch Hopfenverträge gebunden.

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Nach den jüngsten Schätzungen der amtlichen Ernteberichterstatter wird die deutsche Hopfenernte 1996 das Vorjahresergebnis von 34 129t um 4% übersteigen. -- Die Hopfenanbaufläche war mit 21 812 ha gegenüber 1995 kaum verändert.

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Der folgende Beitrag gibt die Lage des Braugerstenanbaus 1996 in Rheinland-Pfalz wieder.

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In Unterfranken wurde 1996 bei der Sommergerste eine sowohl mengenmäßig als auch qualitativ gute bis sehr gute Ernte eingefahren. Die feucht-kühle Witterung begünstigte das Wachstum, indem es für eine üppige Bestockung und eine langsame Abreife sorgte. Dadurch wurden hohe Erträge und eine gute Kornqualität gebildet sowie der Eiweißgehalt im Korn gesenkt.

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