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Dipl.-Ing. F. Rath, Andernach, referierte bei der 84. Brau- und maschinentechnischen Arbeitstagung der VLB in Braunschweig über Fusarium Screening in Braugerstenproben.

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In den vergangenen Jahren lag die Braugerstenerzeugung in Deutschland klar unter dem Bedarf für die inländische Malzindustrie. Wie Dr. Ruppert und Mitarbeiter in ihrem Beitrag auf S. 759 dieser Ausgabe schreiben, blieb in den letzten Jahren eine Deckungslücke von mehreren 100 000 t. Die große Erntemenge an Sommergerste1996 hätte den Bedarf an Qualitätsbraugerste wohl decken können, wäre der Rohproteingehalt nicht so hoch gewesen. Selbst überdurchschnittliche Erträge sowie die ausgedehnte Anbaufläche konnten keine ausreichende Versorgung mit qualitativ hochwertiger Braugerste sicherstellen. Wenn dennoch eine Marktsättigung eingetreten ist, dann ist dies auf Kompromisse bei der Qualität zurückzuführen.
Langfristig sind die Anbauflächen nach Aussagen der Autoren in Europa rückläufig. Dr.

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Nachstehend wird eine Zusammenfassung von Informationen über den Saatenstand am 8. April 1997 (alle Zahlen ca., Vorjahr in Klammern) gegeben.

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Nachstehend wird eine Zusammenfassung von Informationen über den Saatenstand am 8. April 1997 (alle Zahlen ca., Vorjahr in Klammern) gegeben.

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Wie der Ernährungsdienst berichtet, lassen sich derzeit größere Braugerstenmengen nur mit Preiszugeständnissen absetzen, -- da sich sowohl bei den Brauereien als auch bei Mälzereien ausreichende Malzbestände gebildet haben.

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Im Ergebnis einer Anhörung der beteiligten Kreise, die am 31. 1. 1997 in München stattfand, hat die Landesvereinigung der Erzeugergemeinschaften für Qualitätsgetreide in Bayern für Sommerbraugerste der Ernte 1997 einen Nettoerzeugerpreis von 28,50 bis 29,25 DM/dt - plus Mehrwertsteuer - empfohlen (Vorjahr 32,00 DM/dt).
Die Vertragsbedingungen sind nach einer Mitteilung des Bayerischen Brauerbundes die gleichen wie im Vorjahr: nachweisliche Verwendung zertifizierten Saatgutes, Eiweiß max. 11,5%, Wassergehalt max. 14,5%. Bei Realisierung dieser Empfehlung sinken die Erzeugererlöse (ohne MwSt.) im nächsten Getreidewirtschaftsjahr (1. 7. 1997 bis 30. 6. 1998) gegenüber dem Jahr 1996/97 um 2,75 bis 3,50 DM/dt..

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Bundeswirtschaftsminister Dr. Günter Rexrodt führte am 18. März 1997 ein eingehendes Gespräch mit Vertretern der deutschen Ernährungsindustrie und Pflanzenzüchtern über Chancen und Risiken der Gentechnik bei Lebensmitteln und Agrarprodukten. Minister Rexrodt: „Die künftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Lebensmittelindustrie und Pflanzenzüchtung hängt entscheidend vom Einsatz der Gentechnik ab. Es muß endlich Schluß sein mit rechtswidrigen Aktionen und mit Angstkampagnen der Gentechnikgegner, die schon große Teile der Pharmaindustrie außer Landes getrieben haben und jetzt auch Arbeitsplätze in der Land- und Ernährungswirtschaft gefährden. Deutschland kann und darf sich nicht vom technologischen Fortschritt abkoppeln, sonst verliert es im weltweiten Konkurrenzkampf den Anschluß..

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Die Diskussion um die Braugerstenvorverträge für 1997 ist wegen der unterschiedlichen Preisvorstellungen von Erzeugern und Brauereien erheblich belastet. Die Preisempfehlungen der Erzeuger für die Ernte 1997 liegen bei 29 - 30 DM bei einem durchschnittlichen Proteingehalt von 11,5%. Doch stünden die Malzpreise bereits unter Druck; so wird englische Ware in Rotterdam zur Februarlieferung zwischen 52 und 55,25 DM (cif-Basis) gehandelt. Dabei handelt es sich um 2- oder 6zeiliges Wintergerstenmalz mit 12% Eiweiß (52 DM), mit 11,5% Eiweiß (53,50 DM) und um 2zeiliges Sommergerstenmalz mit 11,5% Eiweiß (55,25 DM). Die derzeit diskutierten Vorvertragspreise von knapp 30 DM bedeuteten Malzpreise um 60 DM, seien aber gegenwärtig nicht zu erzielen. Sortenfavorit wird die Sorte Alexis bleiben..

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Ohne Hopfen gibt es kein Bier. Erst der Hopfen macht das Bier zu dem charakteristischen Gebräu, das bei den Konsumenten in aller Welt begehrt ist: aromatisch, angenehm bitter, schäumend und nicht zuletzt bekömmlich.ehrt ist: aromatisch, angenehm bitter, schäumend und nicht zuletzt bekömmlich.

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