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Arbeitsgemeinschaft zur Pflege des unterfränkischen Qualitätsbraugerstenanbaus | Landwirte, Züchter, Mälzer und Brauer sowie jeweilige Verbandsvertreter kamen bei der 66. Unterfränkischen Braugerstenrundfahrt zusammen, um sich ein Bild über die anstehende Ernte zu machen.
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HVG | Vor kurzem wurden die offiziellen Zahlen für die Anbauflächen in den USA und Deutschland veröffentlicht. Sie zeigen, dass die Welthopfenfläche etwas weniger abnimmt als noch im April durch das Internationale Hopfenbaubüro (IHGC) geschätzt.
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Braugersten-Gemeinschaft | Aus den ersten belastbaren Anbauflächenzahlen sowie den Schätzungen der Landesförderverbände zu Sommergerste in Herbstaussaat hat die Braugersten-Gemeinschaft e.V. einen aktuellen Saatenstandsbericht für Braugerste erstellt.
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Geschmacksverstärker | In einem mit Sorachi Ace Hopfen gebrauten Bier konnten signifikante Mengen von Geransäure gefunden werden. Vor kurzem wurde festgestellt, dass Geransäure als Verstärker für andere hopfenbasierte Geschmacksverbindungen wirkt. Diese besondere Eigenschaft zeichnet das Bier aus, das erstmalig 1984 von Sapporo Breweries Ltd. hergestellt wurde. Der vorliegende Artikel ist ein Auszug aus den Forschungsergebnissen, die bereits in der BrewingScience 2022, Ausgabe 6, veröffentlicht wurden.
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HVG | Die Witterung im Mai war in den Hopfen-Anbaugebieten der Hallertau und in Tettnang zweigeteilt. Während die erste Hälfte durchaus niederschlagsreich ausfiel, gab es in der zweiten Hälfte so gut wie keinen Regen mehr.
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Verband Deutscher Hopfenpflanzer | Die Gesamtfläche der deutschen Hopfenanbaugebiete hat sich im Vergleich zu 2022 kaum verändert, wie der Verband Deutscher Hopfenpflanzer in Wolnzach jetzt mitteilte.
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Züchtungsfortschritt | Hohe Temperaturen und Trockenheit machen dem Hopfen mittlerweile schwer zu schaffen. Es drohen je nach Sorte hohe Einbußen. Eine Maßnahme, den Folgen des Klimawandels im Hopfenbau zu begegnen, ist der Einsatz klimatoleranter Sorten. Dafür wird in Deutschland, speziell von der Gesellschaft für Hopfenforschung in Hüll, sehr viel Aufwand betrieben, sowohl in finanzieller Form als auch in zeitlicher Hinsicht. Und trotzdem: Die Akzeptanz der neuen Hopfensorten in der Brauwirtschaft ist eher schleppend. Woran liegt das, wollten wir wissen. Gefragt haben wir Walter König, Geschäftsführer der Gesellschaft für Hopfenforschung in Hüll.
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Einfluss des Alkohols | Mit der Technik des Dry Hopping (Hopfenstopfen) werden sehr unterschiedliche Bierstile mit sehr verschiedenen Alkoholgehalten gebraut. Dabei ist es unumgänglich, das Verhalten der Hopfeninhaltsstoffe in Abhängigkeit vom Alkoholgehalt nach der Hopfengabe zu kennen, um deren Wechselwirkungen zu verstehen und eine gleichbleibende Bierqualität zu gewährleisten. Hierzu wurde eine Pilotstudie mit standardisiertem Verfahren durchgeführt, wobei bei gleichbleibender Dry Hopping-Gabe nur die Alkoholgehalte der Biere von 0,5 – 10,5 Vol.-% verändert wurden.
Verbände/Vereine
Das Hopfenanbaugebiet Tettnang wächst im zehnten Jahr in Folge (seit 2014). Die Anbaufläche 2023 steigt um 20 ha (plus 1,3 %) auf nun 1516 ha.
