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Rohstoffe

Der British Cereal Export (BCE), London, erwartet, daß China 1997/98 bis zu 200 000 t europäische Braugerste importieren wird, in erster Linie aus Frankreich und Dänemark. China hatte sich aus dem Geschäft mit europäischer Braugerste zurückgezogen, weil es von der Qualität der Lieferungen im Jahre 1995 nicht überzeugt war.

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Dieser Bericht wurde nach einem Vortrag von Dr. A. Forster bei der Tagung der österreichischen Braumeister und Brauereitechniker in Schärding im September 1996 zusammengestellt und in "Mitteilungen Österreichisches Getränke Institut", 3/4, 1998, veröffentlicht.

opfen gilt als die Würze des Bieres. Im wesentlichen tragen die Bitter-, Aroma- und Gerbstoffe dazu bei. Trotz zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten ist der Einfluß dieser Stoffgruppen auf das Bier nach wie vor teilweise unklar. Unbestritten ist einzig die Wirkung der a-Säuren, die sich bei der Würzekochung zu Iso-a-Säuren umwandeln und als wesentlicher Bitterstoffträger gelten. Über alle übrigen Bittersubstanzen liegen genauso widersprüchliche Aussagen vor wie über das Hopfenöl und die Polyphenole. B. B. 1).

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Prof. Dr. H. Miedaner, Staatlich Brautechnische Prüf- und Versuchsanstalt, kommentierte die Eignung einzelner Malzanalysen hinsichtlich ihrer Aussagekraft für die praktische Verarbeitung anläßlich des 31. Technologischen Seminars in Weihenstephan.
„Das Malz ist die Seele des Bieres, so jedenfalls die Werbeaussage einer bekannten deutschen Mälzerei“, meinte Miedaner. Die qualitativen Grundanforderungen bestehen in einem ausgewogenen Verhältnis an die proteolytischen, cytolytischen und amylolytischen Lösungsmerkmale.
Die Filtrationsprobleme nahmen in den vergangenen Jahren hierbei Ausmaße an, die – zumindest saisonal – die Lieferbereitschaft von Brauereien gefährden konnten. Ganzglasigkeit bei inhomogenen Malzen häufig versagen..

Rohstoffe

Die Frist zur Zertifizierung von Hopfen der Ernte 1997 ist gemäß VO (EWG) Nr. 1748/77 am 31. März 1998 abgelaufen. Die Gesamtabwaage ist damit abgeschlossen und beträgt in Deutschland: 681 656 Ztr auf
21 381 ha gegenüber 1996 mit 790 224 Ztr auf einer Fläche von 21 813 ha. Sie liegt um 108 568 Ztr bzw. um 13,7% unter dem Vorjahresergebnis (Tab. 1).

Anbaugebiet Hallertau

In diesem Gebiet lag die Anbaufläche bei 17 440 ha, die Erntemenge bei 573 518 Ztr (Tab. 2). Die Freihopfenmenge 1997 betrug 28,5% der Gesamternte, gegenüber 33,1% im Vorjahr.


Anbaugebiet Spalt

Im Anbaugebiet Spalt wurden 627 ha bebaut und 16 592 Ztr geerntet (Tab. 3). Die Freihopfenmenge 1997 betrug 25,3% der Gesamternte, gegenüber 38,3% im Vorjahr. 4). 5). 6). 7).

Rohstoffe

Eine ausreichende Rohstoffversorgung aus der vergangenen Ernte, stagnierender Malzabsatz und ein daraus resultierender Preis- und Vertragspoker bestimmen derzeit noch die Diskussion um den Braugerstenanbau 1998. Dies ist etwa zwei Monate vor der Aussaat eine Situation, die die Landwirte stark verunsichert und eventuell zu falschen Entscheidungen bei der Anbauplanung verleitet.
Mit einem Blick in die Vergangenheit soll daher versucht werden, eine Entscheidungshilfe für die anstehende Aussaat, aber auch die zukünftige Markt- und Preispolitik zu geben. Die Tabelle 1 macht deutlich, daß bei Braugerste im Gegensatz zu Futtergerste und vor allem Weizen doch mit größeren Ertragsschwankungen zu rechnen ist. Deutlich unterlegen war im Schnitt der Jahre die Futtergerste.

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Dieser Beitrag beschreibt ein Würzekochsystem mit thermischer Brüdenverdichtung und Verwendungsmöglichkeiten für die zusätzliche Abwärme im Sudhaus.

Das Besondere an diesem Kochsystem ist eine thermische Brüdenkompression mit Nutzung des Überschußbrüdens zum Aufheizen der Läuterwürze. Bei einer 10%igen Gesamtverdampfung und einem Verhältnis von Treibdampf zu Brüden von 53 : 47 wird mittels des Überschußbrüdens 96grädiges Wasser gewonnen, das zur Aufheizung der Läuterwürze von 72 °C auf 93 °C dient. Durch Abkühlung des Brüden-Treibdampf-Kondensatgemisches von 96 °C auf 30 °C wird zusätzlich Wasser von 12 °C auf 80 °C erwärmt. Dabei ergibt sich eine Warmwassermenge von 0,15 hl pro hl AW.B. bei einer normalen thermischen Brüdenverdichtung mit nur 24% Treibdampfanteil.B. 113 °C..

Rohstoffe

Seit Jahren führt die Hallertauer Hopfenveredelungs-gesellschaft im Auftrag der Handelsfirmen Steiner, Lupofresh und Horst Company Rückstandskontrollen durch. Aus aktuellem Anlaß (Pressemeldungen über „Pestizide im Bier“) wird über Ergebnisse zur Hopfenernte 1997 berichtet.

Als Brauereirohstoff wird Hopfen bezüglich seines Gehalts an Pestizidrückständen intensiv kontrolliert. Zusätzlich zu den Untersuchungen des Instituts für Hopfenforschung der Bayerischen Landesanstalt für Bodenkultur und Pflanzenbau (1) werden derartige Analysen auch von den Handelsfirmen durchgeführt.

Wie die Ergebnisse der letzten Jahre zeigen, ruft der größte Teil der jeweils in Frage kommenden Pestizide keinerlei Rückstände hervor. eines Anbaugebietes. Insgesamt sind hier rund 5000 Ztr.

Rohstoffe

Die Firma Overlack, Mönchengladbach, ein mittelständisches Handelshaus für chemische Rohstoffe und Lebensmittelrohstoffe, erweiterte jetzt ihre Angebotspalette für die Lebensmittelindustrie. Unter dem neuen Markennamen Curacip werden Reinigungs- und Desinfektionsmittel sowie Bandschmiermittel für die Nahrungsmittelindustrie angeboten. Das 1922 gegründete Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 100 Mio DM hat fünf europäische Standorte und beschäftigt derzeit 140 Mitarbeiter. Eine moderne, computergesteuerte Produktionsstätte mit angegliedertem Labor für die Qualitätssicherung, Analytik und Neuentwicklung soll dem Anwender ein höchstes Maß an Produktsicherheit garantieren. Darüber hinaus bietet Overlack durch qualifizierte Mitarbeiter mit Branchenerfahrung technische Unterstützung.

Rohstoffe

Nach einer Mitteilung des Bayerischen Brauerbundes liegen jetzt die nach Anbaugebieten differenzierten Sortenempfehlungen für den Anbau von Braugerste in Bayern vor. Demnach werden für alle Anbauorte in Bayern für das Jahr 1998 als Standardsorten die hochlösenden Sorten Scarlett und Thuringia empfohlen, als normallösende Steffi für Oberbayern Süd, Niederbayern und Schwaben. Als begrenzte Sorten werden Sissy und Krona (hochlösend) für Oberfranken und Unterfranken empfohlen sowie Steffi als normallösend für Oberbayern Nord..

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