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Reststoffe

Nach Angaben der GGA Gesellschaft für Glasrecycling und Abfallvermeidung mbH ist die Recyclingquote 1998 gegenüber dem Vorjahr um 1,9 Prozentpunkte auf nunmehr 80,8% gestiegen. Erstmalig in der Geschichte des Glasrecyclings hat damit die Recyclingquote die 80-Prozent-Marke überschritten. Bei einem Behälterglasinlandsabsatz von rund 3,4 Mio t wurden im Inland fast 2,8 Mio t einer Wiederverwertung zugeführt.
„Mit dieser Jahresbilanz haben wir unser Ziel erreicht, die Recyclingquote noch einmal ein entscheidendes Stück zu steigern. Daß wir so schnell die 80-Prozent-Hürde nehmen würden, haben wir erhofft, aber nicht ewartet“, so GGA Geschäftsführer Helmut Notemann. Von der gesamten Sammelmenge an Altglas entfielen in 1998 51,7% auf Weißglas, 37,4% auf Grünglas und 10,9% auf Braunglas.

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Mit der Vereinigung für Wertstoffrecycling (VfW) wird bei der Entsorgung von Serviceverpackungen wir Brötchentüten und Tragetaschen in direkter Konkurrenz zur Dualen System Deutschland AG treten. Die Entsorgungskosten sollen im Schnitt um 40% günstiger als bei der DSD sein. Die VfW wurde über den Industrieverband Papier- und Plastikverpackungen, dem insgesamt 34 Verpackungshersteller angehören, initiiert.

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Mit einem spezifischen Anteil von ca. 50% der Gesamtabfallstoffe in Brauereien stellt Kieselgurschlamm ein großes Problem dar. Der Beitrag beschreibt die Möglichkeit einer Verwertung in der Landwirtschaft.

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Der Stellenwert von betrieblichen Abfallwirtschaftskonzepten hat in den letzten Jahren vor allem durch Novellierung der Landesabfallgesetze in den Bundesländern Brandenburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zugenommen. Mit Inkrafttreten des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes und den zugehörigen Verordnungen besteht nun für Betriebe unter gewissen Voraussetzungen bundesweit die Verpflichtung, Abfallbilanzen (erstmalig zum 01. April 1998) zu erstellen und Abfallwirtschaftskonzepte (erstmalig zum 31. Dezember 1999), aufzustellen.
Die Praxis zeigt, daß trotz des relativ hohen Aufwands für die Einführung eines betrieblichen Abfallwirtschaftskonzeptes die Entsorgungskosten bis zu 50% gesenkt werden können.

... April 1998) und Abfallwirtschaftskonzepten (erstmalig zum 31..

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Die durchschnittliche jährliche Sammelmenge pro Einwohner ist gestiegen. Mecklenburg-Vorpommern sammelt unter allen Bundesländern am meisten Altglas pro Kopf und Jahr. Das belegt eine Altglas-Eingangsmengenstatistik, die die GGA Gesellschaft für Glasrecycling und Abfallvermeidung, Ravensburg, für das erste Halbjahr 1998 vorgelegt hat. Demnach rückte Mecklenburg-Vorpommern mit jährlichen 40,8 kg Altglas pro Einwohner an die bundesdeutsche Spitze, die im Vergleichszeitraum des Vorjahres Schleswig-Holstein belegt hatte. Dieses Bundesland belegt in der aktuellen Statistik mit 40,0 kg hinter Brandenburg (40,6 kg) den dritten Platz. Weniger eifrig sammelten die Hessen und die Saarländer. Diese Bundesländer liegen mit 30,8 kg bzw. Pro Kopf wurden dort lediglich 28,4 kg Altglas entsorgt..

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Im Bundesgebiet wurden im ersten Halbjahr 1998 nach einer Mitteilung der Gesellschaft für Glasrecycling und Abfallvermeidung, Ravensburg, 34,3 kg Altglas pro Einwohner gesammelt, mehr als im Vorjahr. Spitzenreiter sind die Einwohner in Mecklenburg-Vorpommern mit 40,8 kg. An letzter Stelle liegen die Hamburger mit nur 28,4 kg Altglas/Kopf.

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Die WPT, Vertriebsgesellschaft für Wasser- und Prozeß-Technik mbH, Bonn, wird mit der Wassertechnischen Abteilung der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) ein Forschungsprojekt durchführen, in dem ein Standard für die Qualität von Recyclingwasser zum erneuten Einsatz in der Mälzerei erarbeitet werden soll. Es wird ein Gesamtkonzept entwickelt, mit dem Recycling von Weichwasser mikrobiologisch sowie malz- und brautechnisch absolut unbedenklich und das zudem auch für mittlere und kleinere Mälzereien wirtschaftlich attraktiv ist. Dieses Projekt, das innerhalb von zwei Jahren abgeschlossen werden soll, wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück, unterstützt. eine Qualität definiert, die für eine unbedenkliche Qualität des Malzes nicht unbedingt benötigt wird.

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Altoplast Claropac AG, der Spezialist von Multilayer-PET-Flaschen in Netstal/Schweiz, setzt die Mehrschichttechnologie nun bei der Herstellung von Preforms ein, um im industriellen Maßstab Recycling-PET wieder in neue Flaschen zu verarbeiten. Damit kann Altoplast Claropac ein Recyclingkonzept anbieten, bei dem wieder Getränkeflaschen aus gesammelten Mehrweg- oder Einwegflaschen hergestellt werden können.
Wissen und Know-how der Altoplast Claropac AG im Bereich Mehrschichten-Technologie mit Anwendungen für anspruchsvolle Flüssigkeiten, wie Milchserum, Getränke und Bier standen für die Entwicklung von Mehrschicht-Recycling-Produktionsanlagen zur Verfügung.
Grundvoraussetzung für diese sehr direkte Recyclingform ist natürlich die hohe Qualität des Rezyklats.)..

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Eine von der ATV-Arbeitsgruppe geführte Untersuchung bezüglich Starkverschmutzerzuschlägen in Deutschland kommt zum Schluß, daß in der Regel der Starkverschmutzerzuschlag kleiner 1% der Gesamtabwassergebühren beträgt. Eine Umfrage der ATV-Arbeitsgruppe zeigte, daß mittlerweile viele Kommunen von der Erhebung dieser Gebühren wegen des erhöhten Verwaltungsaufwandes absehen.

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